Alumni zurück ans AvH

Ehemalige Schülerinnen und Schüler berichten erneut aus Studium und Beruf

Nach dem vollen Erfolg der letzten zwei Jahre, wollen wir auch im kommenden Jahr wieder unsere ehemaligen Schülerinnen und Schüler herzlich dazu einladen, ihre bereits gewonnen Erfahrungen im Studium oder in der Berufswelt an die derzeitigen Oberstufenschüler weiterzugeben.

Termin: 1. März 2017 (Aschermittwoch), 14.00 bis 17.00 Uhr

Wir freuen uns auf eine lebendige Veranstaltung mit spannenden Vorträgen und Informationsständen, Kaffee und Kuchen und anregenden Gesprächen über die „alte Schulzeit“ und das Leben nach der Schule.

Alle Ehemaligen, die Zeit und Lust haben an dieser Veranstaltung teilzunehmen, melden sich bitte unter folgender eMail-Adresse:

alumni@avh-gymnasium.de

Dorothee Hensel & Theresa Lammert

Einfach mal UN-Generalsekretär sein

Teilnahme des SoWi-LKs am UNO-Planspiel der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn

Mit der Wahl des künftigen Präsidenten der USA begann gleichzeitig auch die UN-Klimakonferenz in Marokko. Die internationale Gemeinschaft trifft sich, um die Versprechen aus Paris nun Wirklichkeit werden zu lassen. Das bedeutet mühsame Verhandlungen, um die Absichten aus Paris nun in einen langfristigen Klimaschutzplan zu übersetzten. Aber nicht nur in Marrakesch, sondern auch in Bonn debattierte und verhandelte die internationale Gemeinschaft im Rahmen einer Global-Governance-Konferenz, organisiert von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zweier Gymnasien aus Hürth und Köln schlüpften die sozialwissenschaftlichen Leistungskurse der 12. Klasse in die Rollen hochrangiger Politiker_innen der UN, der EU und weiterer Nationalstaaten, um sowohl gemeinsame Ziele zum Klima- und Umweltschutz festzulegen, als auch Fragen von Frieden und Sicherheit sowie globaler Ungleichheit zu verhandeln.

image1Es fanden ausgiebige Debatten in den drei Arbeitskreisen (Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung, Frieden und Sicherheitspolitik, sowie Umwelt- und Klimapolitik), dem Plenum, aber auch – ganz wie im echten Leben –  in informellen Treffen zwischen einzelnen Regierungen statt. Trotz vieler Interessenskonflikte (bspw. zwischen Industrie- und Entwicklungsländer zu Fragen des Umweltschutzes) gingen die einzelnen Staaten aufeinander zu und machten Zugeständnisse, sodass am Ende des Planspiels eine abschließende UN-Resolution feierlich unterzeichnet werden konnte. Nun blicken wir alle gespannt auf die realen Ergebnisse des Klimagipfels in Marokko
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Anne Hantusch, Schülerin der Q2 (LK SoWi, Herr Ley)

Ein Tag beim WDR

Produktion einer eigenen Nachrichtensendung

Am Montag, den 31.10.2016 fuhren wir, die Klasse 8b, in Begleitung von drei Lehrern nach Köln, um beim WDR eine eigene Nachrichtensendung im Format eines Magazins zu produzieren. Dafür hat das WDR eigens das „Studio Zwei“ eingerichtet, wo Schülerinnen und Schüler Radio- und Fernsehen hautnah erleben können.

Warum so skeptisch, Herr Junge? - Die Jungs machen das schon...

Warum so skeptisch, Herr Junge? – Die Jungs machen das schon…

Als wir beim WDR angekommen waren, gingen wir sofort in ein Studio, das für uns  vorbereitet war. Das vierköpfige Team des Senders erklärte uns den Ablauf des Tages und beantwortete unsere Fragen. Dann zeigte man uns, wie man die Moderatoren vor der Kamera sehen würde und welche Funktion der Green-Screen hat bzw. welche Möglichkeiten man mit diesem Hilfsmittel hat.

Danach verteilte das Team in Absprache mit uns Schülerinnen und Schülern die Aufgaben und Rollen für den Tag; so wurden einige von uns für die Aufnahmen zuständig, also etwa für die Kameras, Bild und Ton oder die Regie insgesamt, andere bereiteten sich darauf vor, vor der Kamera zu stehen, v.a. die Moderatoren, und wieder andere nahmen die Aufgaben der Maske wahr. In den entsprechenden Teams machten wir uns daran, unsere Aufgaben zu erfüllen.

Laura leidet die Redaktionssitzung.

Laura leitet die Redaktionssitzung.

Das freundliche WDR-Team und unsere Lehrer, Herr Rebschloe, Herr Junge und Frau Warkentin, halfen uns, wo sie konnten, und wir arbeiteten alle gut zusammen, so dass nach etwa zweieinhalb Stunden alles vorbereitet war: Regie und Kamera wurden ein letztes Mal eingewiesen, die Interviews waren vorbereitet, die Einspieler abgedreht und ausgewählt. Dabei sollte es in unserer Sendung um den US-Wahlkampf, Horror-Clowns, den Brexit und die Kooperation zwischen einem Tierheim und einer Schule gehen. Bei den Intervies standen – reale und fiktive – Youtubestars und ein Musikfestival im Fokus: Elena interviewte Alessa als Youtuberin und Bilal sprach mit Antonius  und John „live“ am Rande eines Festivals. Nicht zuletzt waren auch die Moderatoren sowie die Nachrichtenteams von der Maske herausgeputzt worden, so dass es wirklich losgehen konnte.

David hat die drei Kameras im Auge.

David hat die drei Kameras im Auge.

Die Generalprobe war allerdings nicht so gut und es wurden noch viele Fehler gemacht. Schüler-Regisseur Bastian erklärte uns daraufhin noch einmal den Ablauf und worauf jeder einzelne achten sollte, denn für die richtige Aufnahme sollten natürlich keine Fehler mehr passieren…

Als Johanna und Patricia, die für Bild und Ton der Einspieler zuständig waren, den Vorspann starteten, waren wir alle sehr angespannt. Zwar schlichen sich auch bei der richtigen Aufnahme ein paar Fehler ein, aber insgesamt machten alle einen guten Job, so dass es uns gelang, eine ansprechende Nachrichtensendung zu produzieren.

Am Ende sah man (u.a.) Alessa im Fernsehn.

Am Ende sah man (u.a.) Alessa im Fernsehn.

Erschöpft, aber glücklich und durchaus beeindruckt vom Blick hinter die Kulissen des Fernsehns, fuhren wir nach Hause. Die produzierte Sendung hatten wir auch dabei. Eine dauerhafte Erinnerung an einen aufregenden Tag.

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Katharina Menkel (Schülerin der 8b)

Stolpern durch die Alpen 2016

Letzter Aufstieg vor dem Abitur

Was gibt es Schöneres als Wandern? Für einige ein Alptraum, doch für andere ein Traum. Das Studienfahrtangebot der Q2 beinhaltete, wie bereits mehrfach in den Jahren zuvor, eine Hüttentour in den österreichischen Alpen. Wie wir wussten, waren die früheren Fahrten von überaus positiven Eindrücken geprägt. Am 5.09. war es für uns endlich soweit, 27 Wandermotivierte machten sich um 6:00 Uhr (in unchristlicher Frühe) auf, um durch die Berge zu stolpern. Nun gut, die ungefähre Route war bekannt: 3 Hütten, vier Übernachtungen, eine Gipfelüberquerung und auch die Ausrüstung gaben einen Vorgeschmack, dass die Reise auf jeden Fall spannend werden würde. Und so fuhren wir sieben Tage und sieben Nächte … okay es waren nur 10 Stunden, die uns aber auch wegen der angenehmen Busreise gar nicht so lang vorkamen.

Noch am ersten Tag um 17 Uhr nahmen wir den Aufstieg von Bramberg am Wildkogel zum Alpengasthof Alpenrose in Angriff. Manche saßen zwei Stunden später schon geduscht im Aufenthaltsraum, während der gemütliche Trupp gerade erst ankam. Nicht nur die Tatsache, dass man knappe 600 Höhenmeter [Hm] geschafft hatte und ein richtig leckeres 3 Gänge Menü bekam (was ja an sich schon für eine so große Truppe außergewöhnlich ist), machte den ersten Abend super, sondern auch die Tatsache, dass man ab 1000 Hm statt mit Herrn von Borstel, Frau Schmitz und Herrn Epping (ein ehrenamtlicher Begleiter der ersten Stunde) nun mit Gregor, Birgit und Paul unterwegs war. Die erste Nacht war für viele die erste in den Bergen (außerhalb der Wintersportsaison) und für fast alle die erste Nacht in einem Bettenlager. Keine Angst, hinter dem Namen Bettenlager verbirgt sich keine große Abstellkammer mit viel zu kleinen Betten, nein, vielmehr ein großer Raum mit vielen bequemen Etagenbetten, die gefühlte 80% ausfüllen. Aber Vorsicht ist geboten! Achtet auf die Aufschrift der Decken, es sei denn, ihr schlaft gerne mit dem Kopf am Fußende.

Etappe Zwei sah bei nicht allzu gutem Wetter einen weiteren Aufstieg von knapp 800 Hm ins nun hochalpine Gelände auf die Neue Thüringer Hütte vor, wo am dritten Tag die beiden total motivierten einheimischen Bergführer Bernie und Matix (Bernhard und Matthias) zu uns stießen. Offensichtlich waren die beiden die ganze Etappe von Bramberg am Wildkogel bis zur Neue Thüringer Hütte „mal eben“ hochgesprintet. Mit ihrer Unterstützung wurde der Aufstieg am gleichen Tag bis zur Larmkogelscharte geschafft, der sich auf knappen 3000 Hm befindet. Das Wetter war herrlich und die Aussicht bombastisch! 800 Hm hoch und dann später 800 Hm wieder runter. Scheint verrückt, aber man bedenke: Wir trafen dort noch zwei Verrücktere, die mit dem Fahrrad auf dem Rücken (!!) diese Strecke hochliefen. Da oben Schnee lag, konnten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, eine Schneeballschlacht im Sommer zu machen.

Auf der Neue Fürther Hütte (so viele neue Hütten…) erwartete uns, wie immer, eine warme Suppe nach dem Wandern und später ein richtig leckeres Abendessen. Hier gab es sogar zwei eigene Zimmer für die Mädchen und Birgit. Gemeinsame Gesellschaftsspiele am Abend waren, man glaubt es kaum, der totale Wahnsinn. Besonders das Mörderspiel. Dieses verleitete selbst den vermeintlich nettesten Teilnehmer dazu, unschuldige Menschen kaltblütig mit einem Glas Orangensaft, einem Sitzkissen oder einem Handy auszuschalten. Laute Regelerklärungen wie „Das Töten während der Wanderung ist nicht erlaubt. Es wird nur auf den Hütten umgebracht.“, sorgten dabei für allgemeine Verwirrung der anderen Gäste. Kleiner Insider-Tipp: Geht in der Nacht mal nach draußen. Der ganze Himmel ist, wenn wolkenlos, voller Sterne und man könnte stundenlang nach oben gucken!! Und für alle Mutigen unter euch (okay ‚Wahnsinnige‘ trifft es eher): ihr solltet kalt duschen. Ihr seid danach wacher als nach 10 Liter Kaffee!

Der letzte Tag wurde aber nicht nur zur Eliminierung von anderen Spielteilnehmern genutzt, sondern auch zum Felswandklettern mit Bernie und Matix und zu einer zweiten Gipfelwanderung auf das Sandebentörl, von dem man auf den Groß Venediger sehen konnte. Gegen Nachmittag, nach dem Mittagessen und der Rückkehr der Wanderer, verließen uns Bernie und Matix, die wahrscheinlich einfach nochmal gerne durch das Tal sprinten wollten. Der Abend wurde dann erneut effektiv genutzt, um im Mörderspiel weiter zu kommen, um viele Extrakarten beim Uno zu ziehen (Vorsicht Insider!) oder um beim Werwolfspiel weitere Mitstreiter auszuschalten.

Am nächsten Tag mussten wir dann leider schon den Abstieg antreten. Wie auf jeder Reise gab es auch bei uns wenige Invaliden, die unten ins Bergtaxi einstiegen und nicht mehr den ganzen Weg durch das Hollersbachtal zu Fuß genießen konnten. Der Abschluss im Seebad in Hollersbach, war ein letzter Genuss. Um 14 Uhr ging es von dort wieder nach Hause, wo wir nach gut(en) 12 Stunden endlich in unserem eigenen Bett schlafen konnten.

Highlights

  • Das richtig gute Essen und die netten Hüttenwirte
  • Das „Du“ ab 1000 Hm.
  • Der Schnee auf dem Gipfel
  • Das Felswandklettern und die Gipfelüberquerung
  • Der klare Sternenhimmel in der Nacht und das super schöne Wetter
  • Das freiwillige, aber total bekloppte Eisduschen
  • Die Mädchenzimmer auf der Neue Fürther Hütte
  • Die Gemeinschaft unterwegs, auf den Hütten und im Bettenlager

Fazit

Die Atmosphäre auf der ganzen Tour war super! Leckeres Essen, nette Menschen um einen herum, die wahnsinnig schöne Aussicht und das super schöne Wetter. Jedem, der an einer Studienfahrt teilnehmen möchte, kann ich die Hüttentour nur wärmstens empfehlen! Egal ob du sportlich bist oder nicht, egal ob du wandererfahren bist oder nicht. Mach es einfach! Du wirst es sicher nicht bereuen!

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Djamila Zimmermann, Schülerin Q2

Feierliche Aufnahme ins Nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC

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Kultusministerin Frauke Heiligenstadt und Vorstandsvorsitzender Wolfgang Gollum überreichten in Göttingen am 11. November 2016 Gregor von Borstel, MINT-Koordinator am AvH, und Christian Dubois die Urkunde. Damit stehen unseren Schülerinnen und Schülern und unseren Lehrkräften hochkarätige und innovative Weiterbildungs- und Forschungsmöglichkeiten offen.

14.11.2016, Christian Dubois, Schulleiter

Einladung zum MINT-Kurs am AvH

Wettbewerbsvorbereitung in neuem Kursformat

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Wir möchten euch, liebe Schülerinnen und Schüler, zu unserem MatheInformatikNaturwissenschaftsTechnik-Kurs einladen.

In dem MINT-Kurs bereiten wir uns gemeinsam auf Wettbewerbe wie z.B. die Mathematik-Olympiaden und Physik am Advent vor.

In eueren Klassen und Kursen erhaltet ihr rechtzeitig wichtige Informationen über bevorstehende Wettbewerbe. Solltet ihr euch für einen Wettbewerb interessieren, könnt ihr euch gerne bei Herrn Böhm oder Frau Lammert melden.

Der Kurs findet jede Woche am Dienstag in der 8. und 9. Stunde statt. Eine befristete Befreiung vom Unterricht ist  dafür möglich.

Georg Böhm und Theresa Lammert, Leiter des MINT-Kurses

Physiktag der internationalen Klassen des AvH

Experimentieren verbindet

dsc_0054Am vorletzten Schultag vor den Sommerferien waren die internationalen Klassen (IKa und IKb) zum Experimentiertag in die Physik eingeladen.

Hier hatten physikinteressierte Schülerinnen und Schüler aus verschiedensten Jahrgangsstufen (6 – EF), betreut von Frau Hagemann und Frau Kock, viele spannende und verblüffende Experimente aufgebaut.

Aufgrund der unterschiedlichen Wissensstände der Flüchtlingskinder, waren die Experimente so ausgewählt, dass sie auf spielerische Weise praktische Erfahrungen im Bereich der Physik sammeln konnten.

Die anfänglichen Bedenken, dass die Sprache zum Verständnis der Experimente oder beim Experimentieren ein großes Hindernis sein könnte, erwiesen sich schnell als unbegründet.

Experimente aus Sicht von Schülerinnen und Schülern der 6c/7c

Wir, die Schülerinnen und Schüler aus dem Grundschulprojekt Physik, bauten am Donnerstag vor den Sommerferien unsere Experimente aus der Projektwoche noch einmal auf, um sie den Schülern der internationalen Klasse zu zeigen. Als dann die erste internationale Klasse in den Physikraum kam, begrüßten wir sie und Frau Hagemann erklärte erstmal die Sicherheitsregeln im Fachraum. Aber danach ging es auch schon los. Wir waren erstaunt, dass die meisten Schülerinnen und Schüler viel älter waren als wir. Das war für uns zu Beginn sehr ungewohnt, älteren Schülern unsere teilweise selbst erfundenen Experimente zu zeigen und auch zu erklären. Am besten fanden wir, dass alle Schülerinnen und Schüler der internationalen Klassen aufmerksam zugehört haben, so dass wir uns dann selber gar nicht mehr komisch vorkamen. Da die Schülerinnen und Schüler aus den IK erst Deutsch lernen, empfanden wir es am Anfang als schwierig, die Experimente so zu erklären, dass es auch alle verstehen. Das war eine interessante Erfahrung für uns. Es hat uns großen Spaß gemacht, mit den internationalen Klassen zu arbeiten.

Anna Engels und Annkatrin Marx (Schülerinnen aus dem Physikprojekt)

Experimente aus Sicht von Schülerinnen und Schüler der internationalen Klassen

Im letzten Schuljahr waren wir zu einem Physikunterricht eingeladen. Das war echt toll! Da waren 12 Experimente. Das interessanteste Experiment war die Vakuumglocke mit den Schokoküssen. Wir haben viel gelernt. Obwohl die Kinder dort jünger waren, haben sie alles gut erklärt. Wir konnten sogar die Schokoküsse essen. Wir hatten viel Spaß.

Mohabat, Lilaf, Malwina, Leontina (Schüler und Schülerinnen der IKb)


Wir hatten zwei Flaschen mit Wasser, eine Tüte, einen Schlauch, Erweiterungen und ein Gebläse (Luftpumpe). Und dann wurden sie zusammengebaut zu einer Rakete mit Ballon.

Das war schön und hat Spaß gemacht!

Schüler der IKa


Wir waren im Physikunterricht und wir haben ein Experiment gemacht.
Wir waren draußen und haben eine Rakete hochgeschossen und hatten viel Spaß. Es war ein schönes Experiment!

Die meiste Zeit waren wir im Physikraum und haben dort Experimente gemacht. Das interessiert mich.
Wenn ich den Draht berühre, dann macht es „piep“, „piep“!

Bassam (Schüler der IKa)


Vor den Sommerferien waren wir im Physikraum. Wir wollten eine Stromleitung aufbauen. Wir hatten zwei Lampen und zwei Stromkabel, eines rot und eines war blau. Wenn wir die verbinden geht die Lampe an.

Schüler der IKa

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Kompetent in Spanisch!

Zehn Schülerinnen und Schüler haben das TELC-Sprachzertifikat in Spanisch bestanden

telc-zertifikat

Zehn Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase haben sich im Schuljahr 2015/16 im Rahmen einer AG auf den Erwerb des TELC-Zertifikats (The European Language Certificates) in Spanisch vorbereitet. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Prüfung, die in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Bornheim durchgeführt wurde, erfolgreich bestanden.

Mit dem TELC-Zertifikat erwarben die Schülerinnen und Schüler am Schuljahresende ein Spanischdiplom auf dem Niveau A2 (zwei Schüler/innen) und B1 (acht Schüler/innen) des europäischen Referenzrahmens, das von zahlreichen Hochschulen, internationalen Wirtschaftsunternehmen und Arbeitgebern anerkannt wird.

Die zweistündige Prüfung besteht aus verschiedenen Teilen (Hörverstehen, Leseverstehen, Erstellen eines Textes, mündliche Prüfung), bei denen die Schülerinnen und Schüler ihre sprachlichen Fertigkeiten unter Beweis stellen müssen. Die praktische Anwendung der Sprache dominiert bei dieser Art der Prüfung, sodass das Alltagsspanisch eine gewichtige Rolle einnimmt. Dadurch werden die Leistungsfähigkeit und Motivation der Schüler für den „normalen“ Unterricht gesteigert.

¡Enhorabuena!

N. Weidlich (Spanischlehrerin)

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Anmeldung für das Schuljahr 2017/2018

Über Ihr Interesse an unserem Gymnasium freuen wir uns sehr. In einem Beratungsgespräch mit einem Mitglied der Schulleitung können alle individuellen Fragen vertraulich besprochen werden. Hierzu laden wir alle Eltern mit ihren Kindern ein. Dazu vergeben die Damen des Sekretariats Termine unter der Telefonnummer 02222-9911100. Zu dem Beratungsgespräch bringen Sie bitte die Zeugnisse 3.1 und 3.2 und ggf. die unten genannten Dokumente mit. Weiterlesen

Theresa Lammert erhält den renommierten Deutschen Lehrerpreis 2016!

Schüler zeichnen Lehrer aus – eine schönere Anerkennung kann es kaum geben.

lammert-lehrerpreisUnsere Abiturientia 2016 hatte Frau Lammert nominiert, wovon sie jedoch erst am späten Abend auf dem Abiball erfuhr, wie Sie dem WDR im Format daheim + unterwegs berichtet. Neben dem „spannenden, lebensnahen und engagierten Unterricht“ heben ihre Schülerinnen und Schüler besonders ihre Zuwendung und authentische Hilfsbereitschaft hervor: „Sie hat sich immer wieder nach unserem Wohlergehen erkundigt. Und das ist wichtig. Dass man weiß: Man hat einen Lehrer, der für einen da sein kann. Jederzeit.“ In der Kategorie „Schüler zeichnen Lehrer aus“ überreichten die Initiatorin des Schülervotums, Susanne Porsche, und TV-Moderatorin Dunja Hajali den Lehrerinnen und Lehrern Urkunden samt Pokal sowie jeweils einen Scheck über 1000 Euro, ergänzt der General-Anzeiger. Den Scheck hat Frau Lammert ihrer Schule gespendet. Rund 4500 Schüler hatten sich an der achten Auflage des Wettbewerbs beteiligt, eine Jury mit 40 Fachleuten aus Schule und Universität hatte die Vorschläge begutachtet, schreibt die Rundschau. Die ganze Schulgemeinde gratuliert Frau Lammert zu dieser höchsten Auszeichnungen und dankt ihr für die Spende!

26.09.2016, Christian Dubois, Schulleiter