5er Klassenfahrt nach Bad Honnef 

Vom 13. bis 15. November 2017 fand die Klassenfahrt der fünften Klassen in der Jugendherberge in Bad Honnef statt.
 
Auf der Fahrt wurden wir zum Samurai ausgebildet. Dabei haben wir Spiele zum Thema Samurai durchgeführt und z.B. gelernt, im Team zusammen zu arbeiten. Beim Spieleabend haben wir viele lustige Gesellschaftsspiele gespielt. Zeitgleich fand ein Fußballturnier statt, an dem alle Klassen mitspielen durften und das die 5d gewonnen hat. Einer der Programmpunkte waren die Rollenspiele mit unseren Betreuern Natalie und Fiete. Diese haben uns beigebracht, wie man einen Kampf verhindern kann und dazu haben wir Rollenspiele gemacht.

Am zweiten Tag haben wir eine Wanderung durch den Wald unternommen und dort viele coole Spiele gespielt. Wir sind bis auf die Spitze des Leybergs gewandert, wo wir eine wunderschöne Aussicht hatten. Zum Abschluss gab es am Dienstagabend eine coole Disco unten im Keller der Jugendherberge.

14.12.2017, Schülerinnen und Schüler der 5c

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Von Restriktionsenzymen und Gelelektrophoresen

Biologie Leistungskurse experimentieren im KölnPuB

Am 04. & 05.12.17 hatten die Schülerinnen und Schüler der Biologie Leistungskurse die Möglichkeit, praktisches Arbeiten im Labor näher kennen zu lernen. Durch Mitarbeiter des KölnPuB unterstützt, experimentierten die Schülerinnen und Schüler mit E.coli Bakterien, extrahierten Plasmide und zerschnitten DNA mit Hilfe von Restriktionsenzymen.

Abschließend konnte anhand einer durchgeführten Gelelektrophorese nachgewiesen werden, wie exakt gearbeitet wurde.

Neben dem Praxisbezug standen natürlich auch Spaß und die Verknüpfung von im Unterricht gelernten Inhalten im Vordergrund. Alles in Allem war es eine sehr gelungene Exkursion mit großem Erfahrungszuwachs.

12.12.2017, Christian Prior, Biologielehrer

 

Zeitzeugin Henriette Kretz erzählt den Q2 Schülerinnen und Schülern des AvH, wie sie als Kind die Shoa überlebte

 „Es waren Menschen, keine Ungeheuer“

Die Schüler der gesamten Q2 sitzen im Gewi-Raum versammelt. Es herrscht eine gewisse Grundlautstärke, viele kleine Gespräche, keiner ist wirklich ruhig. Bis eine Person den Raum betritt:  Henriette Kretz, Zeitzeugin aus der Zeit des Nationalsozialismus, braucht keine Worte. Ihre bloße Erscheinung genügt, um bei den Schülern Demut und Respekt hervorzurufen. Ab jetzt sollte keiner außer ihr für die nächsten Stunden mehr das Wort ergreifen.

Frau Kretz ist 83 und spricht gebrochenes Deutsch, aber jeder kann sie verstehen, jeder hört ihr aufmerksam zu. Als Schüler hat man mehr als nur einmal von Geschichten, Geschehnissen und Fallbeispielen aus der Zeit des NS gehört, doch der Bericht der Zeitzeugin ist mit dem alltäglichen Geschichtsunterricht nicht vergleichbar. Das Erste, was Frau Kretz sagt, als sie den Raum betritt ist, dass sie bitte keinen Applaus möchte.

Sie betont, ihre Geschichte ginge nicht um Krieg, sondern um Ausgrenzung, Vorurteile und Hass zwischen Menschen. Die vorbereitete PowerPoint-Präsentation beginnt mit Bildern ihrer Familie. „Ich hatte alles was ein Kind braucht.“, sagt sie. Ihre Mutter war Anwältin, die jedoch ihren Beruf niederlegte, nachdem ihre Tochter zur Welt kam, Fr. Kretz Vater war Arzt. Als der Krieg 1939 in Polen ankommt, geht er als Sanitäter zum Militär. Henriette Kretz war damals 5 Jahre alt. Je mehr Macht die Nazis in Polen bekamen, desto mehr Maßnahmen mussten sich Juden dort gefallen lassen. Sie mussten Armbinden zur Kennzeichnung tragen, jüdischen Kindern wurde es verwehrt in die Schule zu gehen. Kretz Vater durfte nur noch jüdische Patienten behandeln und schlussendlich kam es zu Abschiebungen der Juden in Ghettos. Die slawische Rasse galt als die Arbeiterrasse. Jegliche Bildung über Grundschule wurde verboten, Gymnasien und Universitäten geschlossen. Juden und Sinti und Roma waren nach der nationalsozialistischen Ideologie Untermenschen, Menschen die alle schlechten Eigenschaften, die jemand haben kann, besaßen. Ihnen wurde das Recht zu leben aberkannt. Es begann eine lange, unvorstellbare Leidenszeit für Familie Kretz. Henriette wurde von ihren Eltern getrennt, lebte bei einer katholischen Frau und ihrem Sohn. Immer wenn jemand klopfte, musste sie sich hinter einem Schrank verstecken. Irgendwann wurde sie entdeckt, woraufhin sie zwei oder drei Tage ins Gefängnis kam, bis ihre Eltern es möglich machten, sie zu ihnen ins Ghetto zu holen. Dort erinnert sie sich vor allem an ein Gefühl: Hunger.

Sie beschreibt keinen Hunger, wie wir ihn alle kennen. Sie beschreibt Hunger, der die Eingeweide schmerzen lässt. Tagelang mussten sie im Ghetto ohne Essen auskommen. Irgendwann konnten sie, aufgrund der guten Kontakte ihres Vaters, das Ghetto verlassen und sich bei einem ukrainischen Feuerwehrmann, dem der Vater einmal das Leben gerettet hatte, in dessen Kohlekeller verstecken. Monatelang dort, man konnte liegen, sitzen oder stehen, aber es gab keinen Platz sich zu bewegen. 1943 wurden sie entdeckt. Zwei deutsche Soldaten kamen und fragten ihren Vater, ob sie Juden seien. Ihr Vater stellte sich. Die Soldaten führten die Familie auf ein Feld und ihr Vater sagte ihr, sie solle weglaufen oder sie würde sterben. Also lief sie. Dann hörte sie Schüsse, die Schreie ihrer Mutter und später gar nichts mehr und sie wusste, dass sie keine Eltern mehr hatte. Doch sie lief einfach weiter ohne sich umzudrehen. „Ich habe mich noch nie so einsam gefühlt“, berichtet sie über ihre Gefühle. Und sie war neun Jahre alt,  ohne Eltern, ohne jemanden, der sich um sie kümmert. Sie wusste nicht was sie tun sollte, bis sie sich an eine Patientin ihres Vaters erinnerte, die Schwester in einem Waisenhaus war. Dort wurde sie versteckt und lebte dort, bis zur Befreiung Polens 1945. Nur ein Mann aus ihrer Familie hatte den Krieg überlebt, ihr Onkel Heinrich, zu dem sie später kam. Von da an konnte sie zur Schule gehen und ihren richtigen Namen nennen. Was Henriette Kretz berichtet, ist eine unglaublich berührende, traurige Geschichte, die die Grausamkeit des Krieges verdeutlicht. In nur drei Tagen wurden 160.000 Juden in Polen erschossen. Menschen erstickten in Zügen und verhungerten in den Ghettos.

Auf die Frage, ob Frau Kretz Hass auf die Deutschen empfinde, antwortet sie etwas, das aufgrund des ihr Erlebten unvorstellbar klingt.

„Etwas habe ich gelernt: Hass ist dumm. Menschen, die hassen, sehen nicht, spüren nur Hass. Das führt zu gar nichts.“

An Aussagen wie dieser kann man erkennen, wie menschlich und intelligent diese Frau ist. „Niemand ist als Mörder geboren“ und „Ich bin bereit mit Menschen zu sprechen“ sind weitere Zitate. Nach allem was sie erlebt hat, was ihr angetan wurde, ist sie weder verbittert noch hasserfüllt. Sie ist bereit zu vergeben und zu reden. Eine Frage wird ihr gestellt, über die wahrscheinlich jeder nachdenkt. Was denkt und fühlt jemand, der das Alles erlebt hat, darüber, dass rechtes Gedankengut zurück in die Politik kommt? Frau Kretz: „Wir sind alle beeinflusst von Leuten, die große Reden halten und so unsere politische Meinung formen. Aber es sind Menschen, die nur an sich selbst denken.“ Genau so sei es auch im „Dritten Reich“ gewesen und das sei gefährlich. Sie halte ihre Vorträge, um an die Ideologie und Taten der Nationalsozialisten zu erinnern.

„Fällt es ihnen schwer nach Deutschland zurückzukehren?“, fragt ein Schüler. „Warum sollte es mir schwer fallen? Die Menschen, die jetzt hier sind, haben mir gar nichts getan. Nicht die Kinder sind verantwortlich für die Eltern, sondern die Eltern für ihre Kinder.“ Die Art, wie sie diese Fragen beantwortet, ist beeindruckend für ihre Zuhörer. Sie hat so viel durchgemacht und trotzdem ist sie bereit zu vergeben und bereit, Aussagen wie diese zu treffen. Es fällt außerdem auf, dass Frau Kretz sich nicht gegenüber anderen Menschen herausstellt. „Das ist nicht meine Geschichte, sondern die von Tausenden Juden auf der ganzen Welt.“

Ihre Worte sind wichtig für eine ganze Generation. Wir können aus ihren Erlebnissen lernen und wir sind vielleicht einige der letzten, die das können. Darum sind die Zeitzeugengespräche so wichtig und wirken.

Der Dank für die Verwirklichung des Zeitzeugengesprächs gilt der Geschichtslehrerin Frau Hansen, die für die Organisation verantwortlich war, der Max-Kolbe-Stiftung und zuletzt selbstverständlich Frau Kretz, der wir wünschen, dass sie in Zukunft noch viele solcher Gespräche führen kann.

 

12.12.2017, Lena Müller und Gabriele Zienke, beide Q2

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Der AvH-Weihnachtsbaum

Das Forum erstrahlt in weihnachtlichem Glanz

Seit Montag erstrahlt er in vollem Glanz: Der Weihnachtsbaum des AvH. In diesem Jahr haben wir einen besonders prachtvollen ‚Baum‘ ausgewählt: Er nadelt nicht, sondern wächst sogar von Tag zu Tag ein bisschen weiter. Wie dies funktionieren kann?
Alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer sind durch die Adventszeit hindurch herzlich eingeladen, eine Weihnachtsbaumkugel für unseren besonderen Weihnachtsbaum mitzubringen. Jeden Tag können wir uns nun an seinem warmen Lichtlein erfreuen und dabei zusehen wie er, geschmückt durch all die verschiedensten Kugeln unserer Schülerinnen und Schüler, immer prächtiger wird.

Ähnlich der Adventszeit findet der Baum seinen größten Glanz in den Weihnachtstagen: wenn Vorfreude zu Freude wird.
Allen Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern mit ihren Familien wünschen wir eine schöne Adventzeit!

06.12.2017, Christina Brügge und Marina Günnigmann
(Fachschaft Katholische Religionslehre)

Mitglied der AvH Big Band gewinnt begehrten Förderpreis des WDR

Für das neue zweijährige Förderprogramm „WDR BIG BAND COMPOSERS FELLOWSHIP FEATURED BY VINCE MENDOZA“ im Bereich Jazzkomposition und Arrangement suchte die WDR Big Band vier junge Komponisten –  und fand einen davon in Bornheim am AvH:

Moritz Brückner aus der Jahrgangsstufe Q2 kann es immer noch nicht fassen: Seine Kompositionen, mit denen er sich bei dem Kompositionswettbewerb des WDR in Köln beworben hat, gefielen der Jury so gut, dass er einen der vier begehrten Plätze des Förderprogramms des WDR ergatterte. Nun darf er 2 Jahre lang jeden Samstag im Funkhaus des WDR an einem professionellen Workshop teilnehmen, in dem er u.a. von seinem großen Idol, dem weltbekannten Star-Dirigenten und Leiter der WDR Big Band, Vince Mendoza, unterrichtet wird.

Das Bild zeigt Moritz (zweiter von rechts) neben Vince Mendoza (Mitte) und den drei übrigen Teilnehmern nach einem ihrer wöchentlichen Zusammentreffen. Weiterlesen

Kinder aus Widdig und Uedorf können nun auch den Schülerspezialverkehr nutzen!

Ab dem 27.11.2017 können unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 den Schülerspezialverkehr nutzen, um aus ihren Wohnorten Widdig und Uedorf nach Bornheim zu kommen. Hierüber hat die Stadtverwaltung den Schulausschuss ASS auf seiner Sitzung am 22.11.2017 informiert. Über die genauen Modalitäten werden die betroffenen Familien in den kommenden Tagen schriftlich informiert. Wir danken allen Akteuren, die dies ermöglicht haben.

24.11.2017, Christian Dubois, Schulleiter

UNO Planspiel am AvH – Innovatives Lernen

Planspiel, das Eindruck hinterließ

Nicht jeder der rund 90 Teilnehmer aus den beiden Sowi-GKs von Herrn Ley und dem LK von Herrn Schumacher wusste, was ihn erwarten würde. Zwei Tage lang sollte man sich in eine neue Rolle hineinversetzen, um Teil der Vereinten Nationen werden: Der UNO, der Zusammenkunft fast aller Nationen der Welt.

 Nach kurzer Einführung über die UN wurden die Schüler in zwei Gruppen eingeteilt. Die einen würden sich mit den Themen Umwelt, Klima und Energie, die anderen mit Sicherheit und Frieden beschäftigen.

Danach gingen die verschiedenen Gruppen in Workshops, um sich bestmöglich auf die anstehenden Verhandlungen vorzubereiten. Das erforderte viel Vorarbeit: Texte lesen, Positionen beziehen, Argumente finden – das alles sind Voraussetzungen für funktionierende Verhandlungen. Hier wurde deutlich, wie viel Arbeit in den realen UN-Konferenzen liegt. Wichtig war aber nicht nur, die passenden Informationen und Argumente zu finden. Essenziell für das Durchsetzen der eigenen Position war auch die richtige Strategie. Darum gab es Vorverhandlungen und Strategiebesprechungen für die Delegierten. Um die Tatsache, dass es sich nur um ein Planspiel und nicht um eine reale Konferenz handelte, möglichst in den Hintergrund zu rücken, wurde auf eine möglichst realistische Darstellung geachtet. Es gab sogar einen Dresscode, um die bestmögliche Atmosphäre für die großen Verhandlungen am zweiten Tag zu schaffen. Hemd und Bluse, wahlweise sogar Blazer oder Jackett standen auf der Kleiderordnung.

Der zweite Tag startete mit der Vorbereitung der Eröffnungsstatements der jeweiligen Nationen. Danach begann das Gipfeltreffen unter dem Namen „Global Governance Conference“ (kurz: GGC). Unter Leitung der UN wurde eine erste Verhandlungsrunde zum Verfassen der Präambel, also der feierlichen Einleitung der am Ende der Verhandlungen angestrebten Resolution einberufen. Hierbei zeichneten sich schon der erste Konflikt zwischen China und den USA, sowie ein Aufstand der kleinen Nationen gegen die Supermächte ab. Es folgten mehrere Runden von Fachverhandlungen der verschiedenen Gruppen, die von belebten Diskussionen, teilweise sogar heftigen Auseinandersetzungen geprägt waren. Die Presse konnte beispielsweise Aussagen wie „er ist eine Kunstfigur“ oder „wenn die USA ihren Verhandlungsstil nicht ändert, sehe ich keine Lösung der Verhandlungen“ über Donald Trump und die USA einfangen. In den Fachverhandlungen wurde eine schrittweise Entwicklung der Resolution erreicht. Nach einem letzten Ausfeilen der Resolution durch das Bilden einer Task Force wurde in einer großen Runde getagt. Nach Vorlesen der Resolution durch die UN und dem Erreichen der benötigten Konsensentscheidung unterschrieben nacheinander die Präsidenten die Resolution.

Dies war der erfolgreiche Abschluss zweier sehr abwechslungsreicher und interessanter Tage, die deutlich machten, wie innovativer Unterricht das Lernen erfolgreich und unterhaltsam gestalten kann. Das  Planspiel ist ein geeignetes Beispiel hierfür. Auf realistische und spannende Art und Weise bekam man Einblick in die Verhandlungen der UN. Durch sehr genaues und fachlich gutes Informationsmaterial wurden außerdem die Positionen und Anliegen der Nationen für die Schüler vermittelt.

Ein herzliches Dankeschön geht in erster Linie an die Friedrich-Ebert-Stiftung und die beiden Leiter Lukas Meya und Björn Reschke, die es sich mit der Organisation „Planpolitik“ zum Ziel gesetzt haben, den Schülern komplizierte Themen durch interaktive Unterrichtsformen näher zu bringen. Nicht zu vergessen sind auch die beiden Lehrer, Herr Ley und Herr Schumacher, und alle, die sich mit viel Engagement und Hingabe an dem Planspiel beteiligt haben.

 Lena Müller und Gabriele Zienke, LK SoWi 

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Auszeichnung unserer ersten MINT – EC Preisträger

 

Foto: Foto Klein GmbH

Im November 2016 wurde das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in einem feierlichen Festakt in das Nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC aufgenommen. Ein wichtiger Baustein dieser Kooperation ist die Auszeichnung von Schülerinnen und Schülern, die sich über ihre gesamte Schullaufbahn hinweg, über den Unterricht hinaus, im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) engagiert haben.
Die ersten Preisträger, die eines der begehrten Zertifikate erhalten haben, stammen aus dem letzten Abiturjahrgang: Für die ausgezeichneten Schüler Rafael Rieks, Robert Rieks, Ben Weber, Martin Welsch und Paul Wiechers ist dies ein Grund mehr, sich nun einem Studium mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt zu widmen.

Bettina Kock, Kooperation MINT-EC

Von Leitbild bis Kapuzenpulli – die neue SV startet mit viel Engagement

Charlotte Offermann und Noah Berghoff-Hernández sind die neuen Schülersprecher

 

Charlotte Offermann aus der Jahrgangsstufe Q2 und Noah Berghoff-Hernández aus der Q1 wurden auf der letzten Schülervollversammlung zur neuen Schülersprecherin und zum neuen Schülersprechervertreter gewählt.

Wir gratulieren ganz herzlich!

Gemeinsam mit dem 9-köpfigen SV-Team haben sie mit großem Engagement ihre Arbeit begonnen. Auf einer mehrtägigen Tagung standen u.a. die Entwicklung eines Leitbildes für das AvH und die Planung der nächsten Karnevalssitzung auf dem Programm. Diskutiert wurde auch über die Idee, neue Schulshirts und Kapuzenpullis zur Stärkung der Identifikation mit der Schule zu entwickeln. Hierüber wird in Kürze näheres zu erfahren sein.

Schülervertretung für das Schuljahr 2017/2018

Unterstützung und Rat erhält die SV in diesem Jahr von Frau Kania und Herrn Prior, die als SV-Lehrer vom Schülerrat gewählt wurden.

Christian Prior, SV-Lehrer

Fest der Nationen und Kulturen im AvH – Internationale Klasse wieder dabei

Fest der Nationen und Kulturen im AvH – Internationale Klasse wieder dabei

Musik, Tanz, Speisen aus aller Welt und viele Informationen rund um Integration und Flüchtlingshilfe in Bornheim – ein buntes Programm erwartete die Gäste des diesjährigen Fests der Nationen und Kulturen im Forum des AvH am vergangenen Sonntag.

Unsere Schule präsentierte mit der Internationalen Klasse eine Tanzaufführung im „Jump Style“, bei der in der zweiten Runde jeder mitmachen konnte.
Außerdem konnte man „Traumzimmer“ bewundern, die die Schülerinnen und Schüler der IK mit verschiedenen Materialien im Kunstunterricht aus Schuhkartons gestaltet hatten.
Die Schüler-Texte zu dem Thema „Mein Traumurlaub“ fanden eine Menge interessierter Leser: Zaki wünscht sich, seine Eltern in einem Afghanistan zu besuchen, in dem es keinen Krieg gibt. Hala beschreibt ihren Traumurlaub auf den Malediven: Sonne, Strand und ein  Kühlschrank, der nie leer wird.

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