„Schüler fragen, Politiker antworten!“

Podiumsdiskussion am AvH anlässlich der Landtagswahl 2017 in NRW

wahllogo_01Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9, EF, Q1 und Q2 haben eine Podiumsdiskussion anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl in NRW 2017 vorbereitet. Bei der Podiumsdiskussion stellen sich Politiker den Fragen der Schülerschaft zu aktuellen landespolitischen Themen – bildungspolitische Fragestellungen sind als Schwerpunkt vorgesehen. An der Diskussion werden folgende Kandidaten der Parteien SPD, CDU, Die Grünen, FDP, Piraten und Die Linke für den Wahlkreis Rhein-Sieg III teilnehmen:

  • Folke große Deters (SPD)
  • Oliver Krauß (CDU)
  • Wilhelm Windhuis (Bündnis 90/ Die Grünen)
  • Jörn Freynick  (FDP)
  • Jürgen Weiler (Piraten)
  • Michael Lehmann (Die Linke)

Wie würden uns freuen, Sie und Euch bei der Podiumsdiskussion am Freitag, den 20.01.2017, um 14 Uhr im Forum des AvH begrüßen zu dürfen!

Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion!

(Stefan Schüller, Alina Warkentin, Saida Lakhloufi)

Anmeldung zum Schuljahr 2017/2018

erster-schultagDie Anmeldung für die fünften Klassen findet im Frühjahr 2017 statt. Der dafür notwendige Anmeldeschein wird zusammen mit den Grundschulzeugnissen am 03.02.2017 ausgegeben.

Darüber hinaus benötigen wir die Zeugnisse 3.1, 3.2 und 4.1 (im Original und in Kopie), die Schulformempfehlung, den Anmeldeschein (im Original), eine Kopie der Geburtsurkunde und ein Passfoto. Wir freuen uns auf unsere neuen Schülerinnen und Schüler!

Christian Dubois, Schulleiter

Studium in der Oberstufe? – Ja, das geht!

5 Fragen an Lea Artemov aus der Q2

fff_zertifikat_lea_small Seit einigen Jahren besteht bereits die Kooperation unserer Schule mit dem FFF-Programm der Universität Bonn. AvH-Schüler haben die Möglichkeit dort in verschiedenen Bereichen Uni-Veranstaltungen zu besuchen und sogar erste Leistungsnachweise zu erwerben.

Die Q2-Schülerin Lea Artemov hat kürzlich einen Abschnitt ihres Frühstudiums an der Universität Bonn erfolgreich abgeschlossen. Nach der feierlichen Verleihung des Zertifikats hat sie uns einige Fragen zu dem Programm beantwortet:

Wie lässt sich das FFF-Programm in Kurzform beschreiben?

Das Fördern, Fordern, Forschen Programm ist ein Angebot der Uni Bonn, das Schülern ab der Mittelstufe ermöglicht, einige Vorlesungen an der Uni zu besuchen und sogar Scheine für bestandene Klausuren zu erwerben, die man sich für das „richtige“ Studium später anrechnen lassen kann.

Was genau hast du an der Uni Bonn machen können?

Ich habe bis jetzt schon Vorlesungen in Theologie, Rechtswissenschaften, Informatik und Volkswirtschaftslehre besucht. Dazu durfte ich auch an den entsprechenden Übungen teilnehmen und musste auch Studienleistungen bringen und Hausaufgaben machen.

Was war für dich die größte Herausforderung?

Am Anfang muss man sich erst einmal daran gewöhnen, dass eine Vorlesung ganz anders als Schulunterricht ist. Der Professor redet zu 50 oder manchmal sogar über 200 Studenten gleichzeitig. Da gibt es kein Unterrichtsgespräch mehr, sondern man muss eineinhalb Stunden lang nur zuhören. Aber es werden auch total interessante Sachen unterrichtet und der Dozent hat die Möglichkeit, viel intensiver auf ein Thema einzugehen. Außerdem kann man schon mal vor Studienbeginn üben, wie man richtig mitschreibt, sodass man sich alles behalten kann, was in der Veranstaltung besprochen wurde.

Was war besonders spannend?

Es war besonders spannend, in so viele verschiedenen Fächer hineinschauen zu dürfen, ohne sich direkt festlegen zu müssen. Ich habe nicht nur viel gelernt, sondern bin mir jetzt auch viel sicherer, was ich studieren möchte.

Durch Gespräche mit den Tutoren und anderen Studenten konnte man sich auch einen richtig guten Einblick in das Studentenleben verschaffen und was es noch so für Angebote neben den eigentlichen Studiengängen gibt.

Würdest du anderen Schülerinnen und Schülern zur Teilnahme raten? Wieso?

Ich würde auf jeden Fall dazu raten. Es ist eine total coole Erfahrung, als SchülerIn schon im Vorlesungssaal zu sitzen ohne dabei schon den ganzen Druck zu haben, bestimmte Vorlesungen bestehen zu müssen.

Trotzdem sollte einem klar sein, dass man viel Zeit und Arbeit investieren muss, damit man erfolgreich an dem Projekt teilnehmen kann.

 

Wer Fragen zum FFF-Programm hat oder selbst teilnehmen möchte, darf sich gerne bei Frau Sobotka melden.

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Marc Schall, Beratungslehrer Q2, 11.01.2017

Auszeichnung des Fonds der chemischen Industrie

Durch die Schulförderung des Fonds der chemischen Industrie erhält das Alexander-von-Humboldt Gymnasium 5000€

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Im Dezember 2016 erhielten wir die erfreuliche Mitteilung, dass der FONDS DER CHEMISCHEN INDUSTRIE Bereich Schulförderung das Alexander-von-Humboldt Gymnasium Bornheim für sein großes Engagement bei der Förderung von Schülerinnen und Schülern im Fach Chemie als besonders förderwürdig auszeichnete und unserer Schule die maximale Höchstförderung von 5000€ zukommen lässt.

Die zusätzlichen Mittel wollen wir u. a. zur Anschaffung vieler Experimentiermaterialien für den neu ins Leben gerufenen Wettbewerbskurs nutzen!

Gregor von Borstel, MINT Koordinator

Musical „Ein Sommernachtstraum“

Ein integratives Flüchtlingsprojekt

plakat_a3_kulturklasse_flyeralarm2In einem interkulturellen Projekt haben 40 Schüler und Schülerinnen der Internationalen Klassen IKa und IKb sowie der Klassen 7b, 7c, 7d und 9a unserer Schule gemeinsam eine Szene aus Shakespeares „Sommernachtstraum“ einstudiert. Seit den Sommerferien wurde in vier Gruppen gearbeitet: eine Gruppe hat das Bühnenbild erstellt, eine Gruppe wird singen, eine andere tanzen und natürlich gibt es auch eine Schauspieltruppe ! Wir würden uns freuen, Sie und Euch bei der Aufführung begrüßen zu dürfen am Donnerstag, den 15.12.2016 , Beginn 16.30 Uhr. Einlass ab 16.00 Uhr. Dauer ca. 1 Stunde.

Vera Ecks, 14.12.2016

Alumni zurück ans AvH

Ehemalige Schülerinnen und Schüler berichten erneut aus Studium und Beruf

Nach dem vollen Erfolg der letzten zwei Jahre, wollen wir auch im kommenden Jahr wieder unsere ehemaligen Schülerinnen und Schüler herzlich dazu einladen, ihre bereits gewonnen Erfahrungen im Studium oder in der Berufswelt an die derzeitigen Oberstufenschüler weiterzugeben.

Termin: 1. März 2017 (Aschermittwoch), 14.00 bis 17.00 Uhr

Wir freuen uns auf eine lebendige Veranstaltung mit spannenden Vorträgen und Informationsständen, Kaffee und Kuchen und anregenden Gesprächen über die „alte Schulzeit“ und das Leben nach der Schule.

Alle Ehemaligen, die Zeit und Lust haben an dieser Veranstaltung teilzunehmen, melden sich bitte unter folgender eMail-Adresse:

alumni@avh-gymnasium.de

Dorothee Hensel & Theresa Lammert

Einfach mal UN-Generalsekretär sein

Teilnahme des SoWi-LKs am UNO-Planspiel der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn

Mit der Wahl des künftigen Präsidenten der USA begann gleichzeitig auch die UN-Klimakonferenz in Marokko. Die internationale Gemeinschaft trifft sich, um die Versprechen aus Paris nun Wirklichkeit werden zu lassen. Das bedeutet mühsame Verhandlungen, um die Absichten aus Paris nun in einen langfristigen Klimaschutzplan zu übersetzten. Aber nicht nur in Marrakesch, sondern auch in Bonn debattierte und verhandelte die internationale Gemeinschaft im Rahmen einer Global-Governance-Konferenz, organisiert von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zweier Gymnasien aus Hürth und Köln schlüpften die sozialwissenschaftlichen Leistungskurse der 12. Klasse in die Rollen hochrangiger Politiker_innen der UN, der EU und weiterer Nationalstaaten, um sowohl gemeinsame Ziele zum Klima- und Umweltschutz festzulegen, als auch Fragen von Frieden und Sicherheit sowie globaler Ungleichheit zu verhandeln.

image1Es fanden ausgiebige Debatten in den drei Arbeitskreisen (Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung, Frieden und Sicherheitspolitik, sowie Umwelt- und Klimapolitik), dem Plenum, aber auch – ganz wie im echten Leben –  in informellen Treffen zwischen einzelnen Regierungen statt. Trotz vieler Interessenskonflikte (bspw. zwischen Industrie- und Entwicklungsländer zu Fragen des Umweltschutzes) gingen die einzelnen Staaten aufeinander zu und machten Zugeständnisse, sodass am Ende des Planspiels eine abschließende UN-Resolution feierlich unterzeichnet werden konnte. Nun blicken wir alle gespannt auf die realen Ergebnisse des Klimagipfels in Marokko
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Anne Hantusch, Schülerin der Q2 (LK SoWi, Herr Ley)

Ein Tag beim WDR

Produktion einer eigenen Nachrichtensendung

Am Montag, den 31.10.2016 fuhren wir, die Klasse 8b, in Begleitung von drei Lehrern nach Köln, um beim WDR eine eigene Nachrichtensendung im Format eines Magazins zu produzieren. Dafür hat das WDR eigens das „Studio Zwei“ eingerichtet, wo Schülerinnen und Schüler Radio- und Fernsehen hautnah erleben können.

Warum so skeptisch, Herr Junge? - Die Jungs machen das schon...

Warum so skeptisch, Herr Junge? – Die Jungs machen das schon…

Als wir beim WDR angekommen waren, gingen wir sofort in ein Studio, das für uns  vorbereitet war. Das vierköpfige Team des Senders erklärte uns den Ablauf des Tages und beantwortete unsere Fragen. Dann zeigte man uns, wie man die Moderatoren vor der Kamera sehen würde und welche Funktion der Green-Screen hat bzw. welche Möglichkeiten man mit diesem Hilfsmittel hat.

Danach verteilte das Team in Absprache mit uns Schülerinnen und Schülern die Aufgaben und Rollen für den Tag; so wurden einige von uns für die Aufnahmen zuständig, also etwa für die Kameras, Bild und Ton oder die Regie insgesamt, andere bereiteten sich darauf vor, vor der Kamera zu stehen, v.a. die Moderatoren, und wieder andere nahmen die Aufgaben der Maske wahr. In den entsprechenden Teams machten wir uns daran, unsere Aufgaben zu erfüllen.

Laura leidet die Redaktionssitzung.

Laura leitet die Redaktionssitzung.

Das freundliche WDR-Team und unsere Lehrer, Herr Rebschloe, Herr Junge und Frau Warkentin, halfen uns, wo sie konnten, und wir arbeiteten alle gut zusammen, so dass nach etwa zweieinhalb Stunden alles vorbereitet war: Regie und Kamera wurden ein letztes Mal eingewiesen, die Interviews waren vorbereitet, die Einspieler abgedreht und ausgewählt. Dabei sollte es in unserer Sendung um den US-Wahlkampf, Horror-Clowns, den Brexit und die Kooperation zwischen einem Tierheim und einer Schule gehen. Bei den Intervies standen – reale und fiktive – Youtubestars und ein Musikfestival im Fokus: Elena interviewte Alessa als Youtuberin und Bilal sprach mit Antonius  und John „live“ am Rande eines Festivals. Nicht zuletzt waren auch die Moderatoren sowie die Nachrichtenteams von der Maske herausgeputzt worden, so dass es wirklich losgehen konnte.

David hat die drei Kameras im Auge.

David hat die drei Kameras im Auge.

Die Generalprobe war allerdings nicht so gut und es wurden noch viele Fehler gemacht. Schüler-Regisseur Bastian erklärte uns daraufhin noch einmal den Ablauf und worauf jeder einzelne achten sollte, denn für die richtige Aufnahme sollten natürlich keine Fehler mehr passieren…

Als Johanna und Patricia, die für Bild und Ton der Einspieler zuständig waren, den Vorspann starteten, waren wir alle sehr angespannt. Zwar schlichen sich auch bei der richtigen Aufnahme ein paar Fehler ein, aber insgesamt machten alle einen guten Job, so dass es uns gelang, eine ansprechende Nachrichtensendung zu produzieren.

Am Ende sah man (u.a.) Alessa im Fernsehn.

Am Ende sah man (u.a.) Alessa im Fernsehn.

Erschöpft, aber glücklich und durchaus beeindruckt vom Blick hinter die Kulissen des Fernsehns, fuhren wir nach Hause. Die produzierte Sendung hatten wir auch dabei. Eine dauerhafte Erinnerung an einen aufregenden Tag.

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Katharina Menkel (Schülerin der 8b)

Stolpern durch die Alpen 2016

Letzter Aufstieg vor dem Abitur

Was gibt es Schöneres als Wandern? Für einige ein Alptraum, doch für andere ein Traum. Das Studienfahrtangebot der Q2 beinhaltete, wie bereits mehrfach in den Jahren zuvor, eine Hüttentour in den österreichischen Alpen. Wie wir wussten, waren die früheren Fahrten von überaus positiven Eindrücken geprägt. Am 5.09. war es für uns endlich soweit, 27 Wandermotivierte machten sich um 6:00 Uhr (in unchristlicher Frühe) auf, um durch die Berge zu stolpern. Nun gut, die ungefähre Route war bekannt: 3 Hütten, vier Übernachtungen, eine Gipfelüberquerung und auch die Ausrüstung gaben einen Vorgeschmack, dass die Reise auf jeden Fall spannend werden würde. Und so fuhren wir sieben Tage und sieben Nächte … okay es waren nur 10 Stunden, die uns aber auch wegen der angenehmen Busreise gar nicht so lang vorkamen.

Noch am ersten Tag um 17 Uhr nahmen wir den Aufstieg von Bramberg am Wildkogel zum Alpengasthof Alpenrose in Angriff. Manche saßen zwei Stunden später schon geduscht im Aufenthaltsraum, während der gemütliche Trupp gerade erst ankam. Nicht nur die Tatsache, dass man knappe 600 Höhenmeter [Hm] geschafft hatte und ein richtig leckeres 3 Gänge Menü bekam (was ja an sich schon für eine so große Truppe außergewöhnlich ist), machte den ersten Abend super, sondern auch die Tatsache, dass man ab 1000 Hm statt mit Herrn von Borstel, Frau Schmitz und Herrn Epping (ein ehrenamtlicher Begleiter der ersten Stunde) nun mit Gregor, Birgit und Paul unterwegs war. Die erste Nacht war für viele die erste in den Bergen (außerhalb der Wintersportsaison) und für fast alle die erste Nacht in einem Bettenlager. Keine Angst, hinter dem Namen Bettenlager verbirgt sich keine große Abstellkammer mit viel zu kleinen Betten, nein, vielmehr ein großer Raum mit vielen bequemen Etagenbetten, die gefühlte 80% ausfüllen. Aber Vorsicht ist geboten! Achtet auf die Aufschrift der Decken, es sei denn, ihr schlaft gerne mit dem Kopf am Fußende.

Etappe Zwei sah bei nicht allzu gutem Wetter einen weiteren Aufstieg von knapp 800 Hm ins nun hochalpine Gelände auf die Neue Thüringer Hütte vor, wo am dritten Tag die beiden total motivierten einheimischen Bergführer Bernie und Matix (Bernhard und Matthias) zu uns stießen. Offensichtlich waren die beiden die ganze Etappe von Bramberg am Wildkogel bis zur Neue Thüringer Hütte „mal eben“ hochgesprintet. Mit ihrer Unterstützung wurde der Aufstieg am gleichen Tag bis zur Larmkogelscharte geschafft, der sich auf knappen 3000 Hm befindet. Das Wetter war herrlich und die Aussicht bombastisch! 800 Hm hoch und dann später 800 Hm wieder runter. Scheint verrückt, aber man bedenke: Wir trafen dort noch zwei Verrücktere, die mit dem Fahrrad auf dem Rücken (!!) diese Strecke hochliefen. Da oben Schnee lag, konnten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, eine Schneeballschlacht im Sommer zu machen.

Auf der Neue Fürther Hütte (so viele neue Hütten…) erwartete uns, wie immer, eine warme Suppe nach dem Wandern und später ein richtig leckeres Abendessen. Hier gab es sogar zwei eigene Zimmer für die Mädchen und Birgit. Gemeinsame Gesellschaftsspiele am Abend waren, man glaubt es kaum, der totale Wahnsinn. Besonders das Mörderspiel. Dieses verleitete selbst den vermeintlich nettesten Teilnehmer dazu, unschuldige Menschen kaltblütig mit einem Glas Orangensaft, einem Sitzkissen oder einem Handy auszuschalten. Laute Regelerklärungen wie „Das Töten während der Wanderung ist nicht erlaubt. Es wird nur auf den Hütten umgebracht.“, sorgten dabei für allgemeine Verwirrung der anderen Gäste. Kleiner Insider-Tipp: Geht in der Nacht mal nach draußen. Der ganze Himmel ist, wenn wolkenlos, voller Sterne und man könnte stundenlang nach oben gucken!! Und für alle Mutigen unter euch (okay ‚Wahnsinnige‘ trifft es eher): ihr solltet kalt duschen. Ihr seid danach wacher als nach 10 Liter Kaffee!

Der letzte Tag wurde aber nicht nur zur Eliminierung von anderen Spielteilnehmern genutzt, sondern auch zum Felswandklettern mit Bernie und Matix und zu einer zweiten Gipfelwanderung auf das Sandebentörl, von dem man auf den Groß Venediger sehen konnte. Gegen Nachmittag, nach dem Mittagessen und der Rückkehr der Wanderer, verließen uns Bernie und Matix, die wahrscheinlich einfach nochmal gerne durch das Tal sprinten wollten. Der Abend wurde dann erneut effektiv genutzt, um im Mörderspiel weiter zu kommen, um viele Extrakarten beim Uno zu ziehen (Vorsicht Insider!) oder um beim Werwolfspiel weitere Mitstreiter auszuschalten.

Am nächsten Tag mussten wir dann leider schon den Abstieg antreten. Wie auf jeder Reise gab es auch bei uns wenige Invaliden, die unten ins Bergtaxi einstiegen und nicht mehr den ganzen Weg durch das Hollersbachtal zu Fuß genießen konnten. Der Abschluss im Seebad in Hollersbach, war ein letzter Genuss. Um 14 Uhr ging es von dort wieder nach Hause, wo wir nach gut(en) 12 Stunden endlich in unserem eigenen Bett schlafen konnten.

Highlights

  • Das richtig gute Essen und die netten Hüttenwirte
  • Das „Du“ ab 1000 Hm.
  • Der Schnee auf dem Gipfel
  • Das Felswandklettern und die Gipfelüberquerung
  • Der klare Sternenhimmel in der Nacht und das super schöne Wetter
  • Das freiwillige, aber total bekloppte Eisduschen
  • Die Mädchenzimmer auf der Neue Fürther Hütte
  • Die Gemeinschaft unterwegs, auf den Hütten und im Bettenlager

Fazit

Die Atmosphäre auf der ganzen Tour war super! Leckeres Essen, nette Menschen um einen herum, die wahnsinnig schöne Aussicht und das super schöne Wetter. Jedem, der an einer Studienfahrt teilnehmen möchte, kann ich die Hüttentour nur wärmstens empfehlen! Egal ob du sportlich bist oder nicht, egal ob du wandererfahren bist oder nicht. Mach es einfach! Du wirst es sicher nicht bereuen!

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Djamila Zimmermann, Schülerin Q2

Feierliche Aufnahme ins Nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC

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Kultusministerin Frauke Heiligenstadt und Vorstandsvorsitzender Wolfgang Gollum überreichten in Göttingen am 11. November 2016 Gregor von Borstel, MINT-Koordinator am AvH, und Christian Dubois die Urkunde. Damit stehen unseren Schülerinnen und Schülern und unseren Lehrkräften hochkarätige und innovative Weiterbildungs- und Forschungsmöglichkeiten offen.

14.11.2016, Christian Dubois, Schulleiter