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Auf den ersten Spatenstich am 26. 1. 2001 folgt am 9. 11. 2001 das Richtfest
zum Schulneubau in der Adenauerallee gegenüber vom Rathaus. Am 2. September zieht das Gymnasium mit ca. 200 Schülern und Schülerinnen in das neue Gebäude, das aber noch lange nicht fertig ist. Baulärm und -dreck begleiten die ersten Monate im Neubau, bis dann am 13. 12 2002 bei der großen Einweihungsfeier mit über 1000 Gästen die offizielle Schlüsselübergabe erfolgt. |
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Ende des Jahres findet eine Info-Veranstaltung für die neuen 5-er
Schüler/Eltern statt. Dabei sind der Mechernicher Schulleiter Herr Van den Gey, Bürgermeister Henseler und rund 150 Eltern anwesend. Die brisante Frage nach dem zukünftigen Schulleiter kann noch nicht beantwortet werden. Die Anmeldungen werden im Rathaus vom 3. bis 16. Februar stattfinden. |
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Der Neubau wird ca. 40,2 Mio DM kosten, wobei vom Land ein Zuschuss
von ca. 14,3 % zu erwarten ist. Die neuen Nachbarn, der Seniorenstift Beethoven, wird in die Planung mit einbezogen, da hier „Lärmschutz" und „Ausblick" berücksichtigt werden müssen. |
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Auf der Sitzung des Schulausschusses vom 8.
12. 98 werden durch Vorlage des Schulentwicklungsplans in Bornheim erstmals Hinweise auf Bedarf an Plätzen im Bereich der gymnasialen Sekundarstufe I und II deutlich. Eine Befragung der Eltern Bornheimer Grundschulen bestätigen diesen Bedarf. |
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Die Elterninitiative „Weiterführende Schulen in Bornheim" wird
gegründet. Bei der Dienstbesprechung zur Schulsituation und Schulentwicklungsplanung in der Sekundarstufe I im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis zeigt man erste Gesprächsbereitschaft von Seiten der Stadt Bornheim, aber noch ist man nicht von einer Einrichtung eines Gymnasiums überzeugt. Die Bornheimer SPD drängt auf die Planung einer weiterführenden Schule, da die Aufnahmekapazität der Europaschule bereits überschritten ist. Außerdem werden Jungen und nicht katholische Mädchen benachteiligt, da für sie in Bornheim weder ein Gymnasium noch eine Realschule zur Verfügung steht. Die private Ursulinenschule in Hersel nimmt traditionell nur katholische Schülerinnen auf. Die Gesamtschule - Europaschule - die auf eine erfolgreiche Arbeit und ein umfangreiches Angebot zurückblicken kann, fürchtet den sog. „ Creaming - Effekt" , d.h. dass die leistungsstarken Schüler eher zur Realschule oder zum Gymnasium tendieren. |
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Der Bürgermeister Wilfried Henseler unterstützt die Elterninitiative,
indem er mit den umliegenden Kommunen und der Bezirksregierung Köln bereits verhandelt. Auch der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Henseler der SPD und die Vertreter der Bündnis 90/Grünen stehen einem Gymnasium sehr positiv gegenüber. |
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Am 19. 5. findet eine kleine Demo der Europaschule gegen das
Gymnasium statt. Trotzdem wird von Seiten des Regierungspräsidenten grünes Licht für ein 3- oder 4- zügiges Gymnasium gegeben. Damit kommen Baukosten von ca. 30 - 33 Mio. DM auf die Stadt zu, wobei das Land sich mit ca. 15 - 16 Mio. DM beteiligen will. |
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Parallel zur Entscheidung für ein Gymnasium findet auch die
Diskussion zur Erhaltung der Martinsschule (Sonderschule für Lern- und Sprachbehinderte) in Uedorf statt. Auch diese Schule soll im Jahr 2000 ihren Betrieb aufnehmen bzw. fortsetzen. |
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Noch ist unklar, wo das Gymnasium gebaut werden soll. Doch dann
steht zunächst der provisorische Standort der Schule fest: neben der Waldorfer Nikolaus-Schule in Pavillons, die vorher von der Hauptschule genutzt wurden. |
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Der neue Standort des Gymnasiums wird bekannt: direkt neben dem
Rathaus an der Stadtbahnlinie 18. Die Architekten Heuer & Faust aus Aachen bekommen den Zuschlag für den Neubau, nachdem sie bereits schon mehrfach in Bornheim ihr architektonisches Geschick unter Beweis gestellt hatten (Europaschule „Oase", Mertener Hauptschule, Grundschule Roisdorf etc.) |
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Chronik des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums
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1998
Der Beginn
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Dezember
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1999
Eltern werden mobil
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Januar
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März
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April
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Mai
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Juni
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September
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Oktober
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November
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Dezember
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Januar
2001
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Eine Bedarfsermittlung wird per Fragebogenaktion von der Stadtverwaltung
durchgeführt, bei der rund 44,5 % ihr Kind auf ein Gymnasium und 30,7% auf eine Realschule schicken würden. |
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Nach heißen Diskussionen auf allen politischen Ebenen wird in der Schulausschuss-
Sitzung vom 29. 4. der Vorschlag eingebracht, ein Gymnasium in Bornheim zu errichten. |
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Eine ausführliche Chronik ( ca. 7 Textseiten ) gibt es unter
diesem Link zum lesen oder ausdrucken ...................... > |
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