Herzlichen Glückwunsch!

Wir möchten allen Abiturientinnen und Abiturienten ganz herzlich zum bestandenen Abitur gratulieren! 

 

101 Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben in einer Feierstunde Ihr Abiturzeugnis überreicht bekommen, wobei wir wieder die Traumnote 1,0 vergeben konnten! Weitere 33 Abiturientinnen und Abiturienten haben einen Abiturdurchschnitt mit einer „Eins“ vor dem Komma erreicht.

Die Spenden aus dem Abiturgottesdienst in Höhe von über 600€ gehen in gleichen Teilen an das Shangilia Sozialprojekt und an die evangelische Kirche zur Verwendung für bedürftige Kinder der Stadt Bornheim.

Wir danken allen Beteiligten für einen gelungenen und abwechslungsreichen Nachmittag und wünschen allen unseren Abiturientinnen und Abiturienten einen guten Start in einen neuen Lebensabschnitt und viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg! 

Sporthelferforum am AvH


Am 05.06.2019 fand erstmalig das Sporthelferforum des Stadtsportbundes Bonn und Kreissportbundes Rhein-Sieg an unserer Schule statt. Das Forum bat Sporthelfer/innen und Sportlehrkräften von verschiedenen Schulen eine Plattform, um sich einsatzorientiert fortzubilden, Neues aus Spiel und Sport kennenzulernen und zu erproben sowie Ideen und Verbesserungsvorschläge für die Ausbildung zu äußern. Außerdem konnten sie mit anderen Sporthelfern und Sportlehrkräften Kontakte knüpfen und sich austauschen.

Die Sporthelfer/innen haben mit großem Spaß an Workshops im Rugby, Lacrosse und Parcours teilgenommen.

Auch der General-Anzeiger berichtete über das Forum: Zum Artikel geht es hier.

09.07.2019, Sabine Mertens und Elena Kania

Auf der Suche nach dem Higgs-Teilchen

Am 27.6. fand am AvH in Kooperation mit dem Netzwerk Teilchenwelt eine Masterclass in Teilchenphysik statt. Die Schülerinnen und Schüler des Grund- und Leistungskurses der Q1 wurden für einen Tag Teilchenforscher.

Dank eines Vorbereitungskurses gingen sie schon sehr gut informiert in diesen Tag, erfuhren zu Beginn aber noch viel Neues aus der Teilchenforschung, über das Higgs-Teilchen und über das Kernforschungszentrum CERN. Auf der Suche nach dem Higgs-Teilchen untersuchten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam Hunderte von Protonenkollisionen, die tatsächlich am CERN stattgefunden hatten.

Am Ende stand die Erkenntnis, dass man fast nie genug Daten analysieren kann und unsere Schülerinnen und Schüler bestanden im abschließenden Teilchen-Quiz mit Bravour eine ehemalige Eine-Million-Euro-Frage von „Wer wird Millionär?“.

08.07.2019, Heiko Dudzus (für die Fachschaft Physik)

Alex ist Wechselwirkung – nach der Premiere ist vor der Premiere

Am 19. Juni konnte der Literaturkurs der Q1 sein Stück „Alex ist Wechselwirkung – Humboldt-Variationen“ im Forum des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums auf großer Bühne und vor großartigem Publikum uraufführen.

–Das Video ist leider vorübergehend nicht verfügbar.–

Mein Dank gilt an dieser Stelle vor allem dem gesamten Literaturkurs der Q1, Ron Ehrlich und Lennard Reiz, die uns technisch perfekt mit Ton und Licht versorgt haben, den Hausmeistern, die uns freundlich und zuverlässig in allen Belangen unterstützt haben, dem Publikum, das die Aufführung konzentriert verfolgt und im Anschluss lang und laut applaudiert hat, insbesondere Frau Daamen, die den Abend mit freundlichen Worten und Wein krönend abgerundet hat, Mariam Al-Haj-Mustafa, Anna Bauer, Timo Bialas und Lloyd Zantow aus der Q1, die sich um Abendkasse und Getränkeverkauf gekümmert haben, und zuletzt auch dem Wetter, das uns ausgerechnet an diesem Abend ein paar Wolken schenkte!

Vielen Dank für eine tolle Premiere!

 

Christof Ruhbaum, Kursleitung

 

 

Ein Hauch von Brasilien… Die Projekttage zur Ich-Stärkung der Jgst. 7

38 Grad, brasilianische Musik, rhythmisches Klatschen, anmutige Bewegungen – fast hat man den Eindruck, man befände sich in einer Strandbar in Rio. Die Mädchen, die die Ergebnisse ihres zweitägigen Capoeira Workshops präsentieren, sind allerdings keine brasilianischen Tänzerinnen, sondern Schülerinnen des AvH. Ob sie nun eine 12-köpfige Pyramide bildeten, in luftiger Höhe an einem Tuch artistische Übungen machten, lernten für andere Partei zu ergreifen, ihrer Kreativität beim Malen oder beim Gestalten von Collagen freien Lauf ließen, andere im Rugby Spiel besiegten oder ein Video drehten, konnten die Schüler/innen neue Stärken an sich entdecken oder für bereits bekannte Bestätigung bekommen und somit ihr Selbstwertgefühl verbessern. Ermöglicht wurde das vielfältige Angebot durch die großzügige finanzielle Unterstützung der Bornheimer Bürgerstiftung und des Fördervereins. Ein ganz großes Dankeschön nochmal an dieser Stelle.

Ein wenig Frustration kam bei den Schüler/innen auf, als klar wurde, dass der Rest der Sek.I bereits nach der 5. bzw. 4 Stunde nach Hause gehen durfte – endlich mal hitzefrei und dann hat man Projekttag!

Dennoch werden wohl die meisten – trotz oder wegen der Hitze – die Projekttage als einmaliges Erlebnis in Erinnerung behalten. Und wer weiß, vielleicht macht ja eines Tages eines der Mädchen auch mal Capoeira am Strand von Rio.

05.07.2019, Rike Küsgen

Geistreiche Schlossführung

BiNe-Theater-Gruppe inszeniert „Das Gespenst von Canterville“

An drei Nachmittagen lud die BiNe-Theater Gruppe zur Führung durch Schloss Canterville. Etwas mehr als 100 Gäste folgten der Einladung und wurden von den Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klassen quer durch die Schule geführt, die damit eine Verwandlung von der bloßen Kulisse in das traditionsreiche britische Schloss erfuhr. Doch nicht nur mit diesem Kniff überzeugte die Inszenierung das Publikum, sondern vor allem durch die klare und einfühlsame Darstellung der jungen Schauspielerinnen und Schauspieler, die ihre Rollen überzeugend ausfüllten, und mit der einen oder anderen Anspielung auf das Alexander-von-Humboldt Gymnasium im Rahmen der Inszenierung.

In sieben humorvollen Szenen zeigten die Schülerinnen und Schüler die Konflikte und die Annäherung der amerikanischen Kaufinteressenten an die Geister, die Schloss Canterville unsicher machen. Einzig die Haushälterin, Mrs. Umney (Paulina Pfehr und Mara Schoppmann), wird mit keiner der beiden Parteien so recht warm, besticht dafür aber mit eigenwilligem Charme und spitzer Zunge. Die Titelfigur, Sir Simon Canterville (Nele Grabowski), lässt sich von ihren Mitgeistern, Lady Emily (Aila Haghighat und Julia Hartmann) sowie dem liebenswürdigen Sam (Fiete Horn und Jonathan Nobs), langsam aber sicher überzeugen, mit den Amerikanern das Schloss zu teilen – eine Idee, von der die Zwillinge (Norwin Dreyer, Zaki Jamshidi, Charlotte Sander und Silvia Waschter) und die älteste Tochter, Virginia (Heidi Krischer und Melissa Pachotnikov), letztlich begeistert sind – sehr zur Verwunderung der Eltern (Lara Harzheim, Ole Schörder, Flora Schmiing und Lina Strodtkötter), die sich von der Anwesenheit der Geister eigentlich eine Bändigung der Kinder versprochen hatten… Am Ende finden so alle Parteien zusammen, auch Dank des Apple-TVs, der sich im Inventar des Hauses fand (- vielen Dank an Herrn Kaiser! -), und die Maklerin Mrs. Smith (Miriam Berk) aus dem Büro Smith, Smithers & Co. kann das Haus am Ende glücklich verlassen, denn sie hat das eigentlich unverkäufliche Objekt erfolgreich veräußert.

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04.07.2019, Dr. Timo Rebschloe, Kursleiter

(Ich krieg’) Achtung, ich bin Arzt! – Bestatter „unterirdisch“

Da wir, der Q1 SoWi-LK von Herrn Aretz, uns umfassend mit dem Thema Berufsprestige beschäftigten und uns auf vielen Ebenen mit dem Thema auseinandersetzten, hatten wir uns dazu entschlossen, auch eine diesbezügliche Umfrage in unserer Schule durchzuführen.

Die Intention dahinter war es zu erarbeiten, wie das allgemeine Bild der Gesellschaft bezüglich Ansehen verschiedener Berufe gemessen werden kann und ob zwischen verschiedenen Altersklassen Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zu erkennen sind.

Wir befragten insgesamt 321 Schülerinnen und Schüler aus den Stufen 5 bis 12 unserer Schule (mitsamt Lehrern) und unterschieden dabei zwischen Mädchen und Jungen. Dadurch, dass die Anzahl der teilgenommenen Lehrer jedoch keine statistisch relevante Größe erreichte, werteten wir diese final dann doch nicht mit. Um vergleichbare Werte zu bestimmen, wurden die befragten Schülerinnen und Schüler gebeten, 10 Berufe (Arzt, Banker, Bestatter, Handwerker, Influencer, Krankenschwester, Musikstar, Politiker, Polizist und Spitzensportler) in zwei verschiedene Ranglisten nach dem Aspekt der Achtung vor deren Fachgebieten einzusortieren. Diese Einordnung erfolgte durch eine Nummerierung von 1-10, wobei 1 für den meist geschätzten und 10 für den am wenigsten geschätzten Beruf steht. Die beiden Ranglisten unterschieden sich dadurch, dass die erste auf die eigene, persönliche Ansicht abzielte und die andere auf die vermutete Reihenfolge der gesamten Gesellschaft. Im Zuge unserer Arbeit hatte sich uns verstärkt die Frage gestellte, was diese Anerkennung, nach der wir da fragten, eigentlich impliziert und was genau einen Beruf ausmachen muss, damit die Gesellschaft Achtung vor ihm hat. Aus diesem Grund bekamen die Teilnehmer in einer dritten Abfrage die Möglichkeit zu überlegen, was einen Beruf mit hohem Ansehen ausmacht. Hierbei boten wir ihnen vier mögliche Antworten, wobei eine Mehrfachnennung möglich war. Die Auswahlmöglichkeiten waren eine ,,hohe Bezahlung’’, ein ,,hoher Einfluss auf die Gesellschaft’’, ,,hohe Verantwortung’’ und eine ,,hohe Gemeinnützigkeit’’.

Um letztendlich aus der Umfrage einen Gesamtwert zu erzielen, berechneten wir zunächst den Durchschnittswert eines Berufes pro Stufe wie auch einen weiteren Wert im Verhältnis zur Determinanten „Geschlecht“. Nachdem wir die Abweichung innerhalb der Geschlechter und der Stufen erarbeitet haben, widmeten wir uns den Gesamtwerten der kompletten Schule.

Bei der Umfrage sind überraschende, aber auch von uns so erwartete Ergebnisse herausgekommen. Ganz eindeutig scheint für unsere Schülerinnen und Schüler die hohe Verantwortung in Kombination mit einer hohen Gemeinnützigkeit das Ansehen eines Berufs auszumachen. Einkommen und Einfluss spielen eher eine Nebenrolle. Da bei dieser Frage, wie auch bei allen anderen keine signifikanten Unterschiede zwischen den Antworten der Jungen und Mädchen festgestellt werden konnten, haben wir als neue Vergleichsgröße die Ergebnisse der Allensbacher Berufsprestige-Skala aus dem Jahr 2013 herangezogen. Bei dieser Umfrage wurde die deutsche Bevölkerung über 16 Jahren befragt. Wie wir antizipiert hatten, haben die meisten befragten Schülerinnen und Schüler des AvH den Arzt auf den ersten Platz gesetzt, was bei der Berufsprestige-Skala des Allensbacher Instituts ebenso der Fall war. Allerdings gab es zwischen den beiden Umfragen auch Abweichungen. So zum Beispiel bei dem Beruf des Spitzensportlers, welchen die jungen Schülerinnen und Schüler unserer Schule sehr stark gewertet haben. In den höheren Jahrgangsstufen nahm dies dann zunehmend ab. Bei der Allensbacher Berufsprestige-Skala schafft es der Spitzensportler hingegen noch nicht einmal unter die Top Ten. Verglichen mit unserer Umfrage zeigt dies, dass die jüngeren Schülerinnen und Schüler am AvH mehr Achtung vor diesem Beruf haben als die älteren und auch als der Bundesdurchschnitt. Ein weiterer Beruf, der zur Auswahl stand, ist der Beruf des Influencers. Es wurde die Vermutung aufgestellt, dass dieser Beruf von Schülerinnen und Schülern unserer Schule hoch angesehen wird, da sich viele junge Leute für diese Personen interessieren, z.B. indem sie ihnen „folgen“; heraus kam jedoch das Gegenteil: Der Beruf des Influencers schnitt bei unserer Befragung als einer der wenigsten geschätzten Berufe ab.

Im folgenden Diagramm sieht man, wie häufig die anfangs genannten Auswahlmöglichkeiten von den Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen angekreuzt wurden:



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03.07.2019, Q1 SoWi-LK von Hrn Aretz

Ausbalanciert

Drähte zeichnen Linien in den Raum, verdichten sich, fließen und scheinen sich im nächsten Moment zu verlieren. Die Schülerinnen des Kunst-LKs der Q1 haben sich bei ihren Skulpturen mit dem Spannungsfeld von Bewegung und Statik, Balance und dem Verlust des Gleichgewichts auseinandergesetzt. 

Bei den großformatigen experimentellen Malereien des Q2-Kunst-LKs wurden Vorstellungen von imaginären Landschaften mit surrealistischen Zufallsverfahren ausgelöst und in Balance gebracht. Herausgekommen sind faszinierende Natur-Assoziationen, die zwischen Konkretion und Abstraktion oszillieren.

„Ausbalancieren“ bezieht sich aber auch auf das Auswählen und Anordnen der Ausstellung und des Kurzfilmprogramms selbst. Damit ist anlässlich des fünfjährigen Jubiläums von KUNST & KINO auch ein Reflektieren der Veranstalter über ihre Rolle als Vermittler zwischen den Werken der Schülerinnen und Schüler und dem Publikum angesprochen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!

Johannes Lotz und Steffen Meier

Deutsch-schottisches Treffen in Boppard

Nur eine Woche nach der Rückkehr von unserer Sprachfahrt nach Stirling, fuhren am 40 Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule Denny High Falkirk nach Boppard am Rhein auf Deutschland-Fahrt. Eine Gruppe von 19 Schülerinnen und Schülern der Jg. 8 und 9 des AvH machte sich am 7. Juni 2019 mit den Englischlehrerinnen Frau Ecks und Frau Waldeit auf den Weg an den „romantic Rhine“, um die Schotten zu begrüßen. Nach einer kurzen, aber umso intensiveren Kennenlern-bzw. Wiedersehens-Runde, spazierten wir gemeinsam am Rhein entlang bis ins Stadtzentrum von Boppard zurück. Der Abschied fiel trotz des kurzen Treffens herzlich aus: auf Wiedersehen in Falkirk im nächsten Jahr !

19.06.2019, Vera Ecks, Englisch Fachschaft

Unterrichtsfrei 01.07.2019

Am Montag, der 01.07.2019, ist ganztägig für alle Schülerinnen und Schüler unterrichtsfrei. Diese kurzfristige Änderung ist aufgrund der Durchführung mündlicher Abitur-Prüfungen an diesem Tag notwendig geworden.
Sofern eine Betreuung (Jahrgangsstufen 5 bis 9) an diesem Tag in der Zeit von 7.50 Uhr bis 13.05 Uhr in der Schule notwendig ist, kann diese sichergestellt werden. Hierzu ist an alle Schülerinnen und Schüler ein Elternbrief verteilt worden. Kiosk und Mensa haben an diesem Tag geschlossen.