Die iPad-Klasse am AvH

Der Bürgermeister mit einer VR-Brille vor den Augen, die Schulleitung mit Kopfhörern und mittendrin 22 Schülerinnen und Schüler, die den Erwachsenen erklären, was man mit den digitalen Medien so alles erleben und lernen kann – Was ist denn hier los? 

Seid gespannt darauf, in den kommenden Tagen auf dieser Seite Neuigkeiten aus der in diesem Schuljahr gegründeten iPad-Klasse am AvH zu erfahren. Bis dahin lassen wir die Bilder Bände sprechen.

05.04.2019, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7d

 

Auszeichnung im Bereich der Digitalen Bildung durch NRW-Bildungsministerin

Das AvH freut sich über eine Auszeichnung im Bereich der Digitalen Bildung, die Frau Mutschke in Münster entgegennahm.

Die Fachgruppe der Informatik-Lehrkräfte aus NRW innerhalb der Gesellschaft für Informatik (GI) zeichnete im Rahmen des 18. Informatiktags NRW in Münster 20 NRW-Schulen für ihr besonderes Engagement bei den bundesweiten Informatikwettbewerben aus. Unsere Schule wurde für eine besonders hohe Beteiligung am Jugendwettbewerb Informatik 2018 (JwInf) geehrt. Am Wettbewerb hatten 141 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Es war das erste Mal, dass es im Rahmen des NRW-Informatiktags Ehrungen für JwInf-Teilnahmen gab.

NRW-Bildungsministerin Yvonne Gebauer würdigte die Leistung und übergab gemeinsam mit der Prorektorin der Universität Münster Prof. Dr. Maike Tietjens Urkunden und Preise.

04.04.2019, S. Mutschke

LK-Exkursion zur Tuchfabrik Müller

Da wir uns in diesem Halbjahr mit der „Industriellen Revolution“ beschäftigten, hatte sich unser Q1-LK zusammen mit Herrn Habermann entschlossen, eine Exkursion zum LVR-Industriemuseum „Tuchfabrik Müller“ (Kuchenheim) durchzuführen. Am 17. Januar war es soweit und wir fuhren mit Bus und Bahn in den kleinen Ort in der Nähe von Euskirchen. Der wurden wir schon erwartet und direkt in die Fabrik geführt. Wir haben uns alle Maschinen ansehen können, die zur Verarbeitung, zum Färben und Waschen der Wolle benötigt wurden, ebenso die großen Spinnmaschinen und die laut ratternden Webstühle.

Das alles würde immer noch angetrieben von einer großen Dampfmaschine, auch diese wurde uns gezeigt und erklärt. Wir haben dabei viel über die Arbeitsbedingungen und Berufsfelder der  Männer und Frauen erfahren und konnten unseren Wissensstand mit neuen und sehr anschaulichen Erkenntnissen anreichern. Durch unsere Vorarbeit im Kurs waren wir im Stande die Tuchfabrik in ihren historischen Kontext einzuordnen und den Ablauf der Produktion zu verstehen. In einem Nebengebäude hatten wir sogar die Möglichkeit alte Geschäftsrechnungen  und Briefe zu lesen, sowie das Büro des Firmenleiters  zu besichtigen. Insgesamt stellte diese Exkursion eine perfekte Ergänzung zu unserer bisherigen Erarbeitung des Themas „Industrielle Revolution“ war.

28.03.2019, Marvin, Annika & Luca (Q1)

Teilnahme an der Schülerkrypto 2019

Am 22.3.2019 nahmen die Informatik-Schülerinnen und Schüler der beiden EF-Grundkurse und des Q1-Leistungskurses gemeinsam mit Frau Mutschke und Herrn Weber an der 18. Schülerkrypto an der Universität in Bonn teil.

Nach der Begrüßung ging es in einem Einführungsvortrag um verschiedene Verschlüsselungsverfahren. Anschließend konnte – unterbrochen durch ein leckeres Essen in der Poppelsdorfer Uni-Mensa – das RSA-Verfahren an den Uni-Computern programmiert werden, wobei eine Betreuung durch studentische Mentoren stattfand.

Den Abschluss bildete ein interessanter Vortrag darüber, wie leicht Passwörter geknackt werden können, bevor es um 15:30h ins wohlverdiente Wochenende ging.

27.03.2019, Sabine Mutschke (Text) und Mark Weber (Foto)

Mit dem Wasserstoffbus zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Einen Tag voller spannender und begeisternder Experimente erlebte eine Woche lang, jeden Tag aufs Neue, eine neunte Klasse des AvH sowie eine Gruppe von Oberstufenschülerinnen und -schülern.

Im Schülerlabor, dem DLR_School_Lab, haben unsere Schülerinnen und Schüler selbst experimentiert und konnten viele spannende Dinge rund um Luft- und Raumfahrt, Verkehrsforschung und Energie entdecken und erkunden. Sie experimentierten mit viel Freude und großem Interesse. Selbst diejenigen, die anfangs einem ganzen Tag voller Physik skeptisch gegenüberstanden, fanden den Tag im DLR_School_Lab „klasse!“.

Passend zur Thematik fuhren die Oberstufenschülerinnen und -schüler mit einem Brennstoffzellen-Hybridbus der Regionalverkehr Köln GmbH zum DLR_School_Lab und erhielten bereits auf der Fahrt eine Kurzanleitung zur Brennstoffzelle sowie die Kenndaten des Busses. Vielen Dank an Herrn Conrad von der RVK!

Ein ganz herzlicher Dank gilt auch dem Förderverein unserer Schule, der uns einen Fahrtkostenzuschuss für unsere vier 9er Klassen gegeben hat.

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23.03.2019, Bettina Kock (Kooperation DLR_School_Lab)

Tage der religiösen Orientierung 2019

Am 25.02.2019 fuhren 27 Schülerinnen und Schüler aus den Stufen EF und Q1 in Begleitung von Herrn Horne und Frau Grommes für drei Tage nach Vallendar. Dabei hatten wir das Ziel, uns im Rahmen der Tage der religiösen Orientierung mit unserem Leben und uns selbst auseinander zu setzen. Dazu erhielten wir einige Aufgaben, die sehr interessant waren und immer viel Spaß bereiteten.

Am Montag ging es nach der vierten Stunde los; wir trafen uns im Forum und fuhren daraufhin samt unserem Gepäck mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Vallendar. Dort angekommen begrüßten uns die Sonne und ein wolkenloser Himmel. Unser Gepäck wurde von einem Mitarbeiter aus der Jugendherberge, in der wir untergebracht waren, abgeholt und wir machten uns auf den Weg, um zu Fuß zum „Jugendzentrum Marienberg“ zu gelangen. Nach einem kurzen Stopp beim Rewe folgten wir den Gassen eines hübschen Städtchens, wobei es stetig bergauf ging. Die Klagen wurden laut, als wir ein gutes Stück den doch recht steilen Marienberges hinaufsteigen mussten, doch jeder biss die Zähne zusammen und kam zwar außer Atem, aber unversehrt oben an.

Unser Gepäck wartete bereits auf uns und nach einer kurzen Zimmeraufteilung, konnten wir unser Zimmer beziehen. Da wir zurzeit die einzigen Gäste im Haus waren, konnten wir uns schön ausbreiten.

Wir erhielten viel Zeit, um das Gebäude oder die ländliche Umgebung zu erkunden oder Tischtennis zu spielen oder einfach sich in den Zimmern auszuruhen. Danach trafen wir uns alle im sog. „Großen Saal“ und spielten einige Kennenlernspiele. Dabei sollten wir unsere Handys bei Seite legen, was uns aber nicht viel ausmachte, da es nicht langweilig wurde.

Nach den Kennenlernspielen, wurden wir mit der Aufgabe, unseren eigenen Lebensweg kreativ darzustellen, weggeschickt. Frau Grommes hatte dazu etliche Zeitschriften und Magazine gesammelt, sowie Stifte und Papier besorgt. Wir fanden uns in kleinen Gruppen zusammen, suchten uns einen ruhigen Ort und machten uns an die Arbeit.

Bis 18h arbeiteten wir an den Plakaten. Dann gab es Abendessen und wir fanden uns im Essensraum zusammen. Es gab Reis mit Erbsen und Soße und Brot mit Aufschnitt. Es waren nicht viele begeistert von dem Essen, doch ich fand es zufriedenstellend.

Nach dem Abendessen erhielten wir erneut Zeit, bis wir uns schließlich nach einer Stunde wieder trafen. Jeder stellte sein Plakat vor und es war interessant zu sehen, in wie vielen Punkten sich die Lebenswege ähnelten und in welchen sie sich unterschieden. Auf unsere Bitten hin erzählten auch Herr Horne und Frau Grommes von ihrem Lebensweg und wir erfuhren mehr über unsere Lehrer.

Wir beendeten das Programm des Montags mit einem Treffen in einem Raum, der dazu gedacht war, in sich zu kehren und zur Ruhe zu kommen. Es war angenehm nach dem turbulenten Tag still und ruhig zu werden.

Den Rest des Abends hatten wir frei und viele trafen sich im sog. „Ratskeller“, in dem wir Karten spielten und Musik hörten. So ging der erste Tag zu Ende.

Am Dienstag gab es um 8.30h Frühstück. Danach hatten wir den Vormittag Programm, das wie folgt aussah:

Zunächst gab es ein sog. „Warming Up“. Wir alle fanden es merkwürdig, als Herr Horne uns eröffnete, wir würden die „Reise nach Jerusalem“ spielen, doch da wir es mit einer Abwandlung spielten, machte es allen Spaß. Auch die zwei Spiele danach, die erstmal sonderbar klangen, machten am Ende großen Spaß.

Nach dem „Warming Up“ wurden wir wieder weggeschickt, um einen Kurzfilm mit dem Titel „Das Leben in einer Kiste“ auf YouTube anzuschauen. Danach sprachen wir über den Film und klärten die Bedeutung. Daraufhin wurden wir in Gruppen eingeteilt und beauftragt, das Thema des Filmes in die heutige Realität umzuwandeln und dann ebenfalls zu filmen. Viele Gruppen hatte kreative Ideen und steckten viel Arbeit in das Projekt, sodass es am Ende sehr gut wurde.

Nach dem Programm gab es Mittagessen – dieses Mal um einiges besser als das erste Abendessen – und wir erhielten mehrere Stunden Freizeit. Manche gingen hinunter in die Stadt, manche spielten Tischtennis oder hielten sich auf ihren Zimmern auf, andere gingen raus und genossen das schöne Wetter und die warmen Temperaturen.

Am Nachmittag hatten wir wieder Programm und hörten eine kleine Geschichte. Dazu sollten wir dann ein Blatt mit den Dingen beschriften, die in unserem Leben sehr wichtig sind. Was ich sehr gut fand, war, dass man diese Dinge nicht im großen Kreis besprach, sondern nur mit engen Freunden, da vieles auch privat davon war.

Nach dieser Aufgabe erhielten wir die – wie ich finde spannendste – Aufgabe:

Wir sollten unsere Handys und unsere Uhren auf einen Tisch legen, dann wurden wir einzeln losgeschickt und sollten so lange draußen herumlaufen, bis wir dachten, dass eine Stunde rum war. Der Sinn der Sache war, eine Stunde lang alleine für sich zu sein, mit niemanden zu reden und ein bisschen sich selbst zu entdecken. Erstaunlicherweise schafften es die meisten relativ pünktlich zu kommen, doch ein Mädchen blieb fast zwei Stunden weg und verpasste fast das Abendessen.

Nach dem Abendessen sollten wir wieder zur Ruhe kommen, nur setzten wir uns dieses Mal nach draußen an eine offene Feuerstelle. Obwohl es etwas kalt war, war es schön, zumal man einen weiten Ausblick hatte und, da es dunkel war, die vielen Lichter der Stadt sehen konnte.

Nachdem wir zur Ruhe gekommen waren, gab es den sog. „Bunten Abend“. Dort wurden wir in zwei Hälften geteilt. Dann gab es Fragen oder Aufgaben nach verschiedenen Schwierigkeitsgraden sortiert. Der gewählte Sprecher des Teams sollte dann den Schwierigkeitsgrad auswählen, zu dem man die Aufgabe oder Frage erhielt. Meistens traten dann beide Teams gegeneinander an und kämpften um die Punktzahl. Die Aufgaben forderten meistens Teamarbeit und machten viel Spaß. Besonders lustig fand ich es, als wir uns einen Tanz ausdenken mussten, oder wir eine Person mit so vielen Klamotten anziehen mussten, wie man in drei Minuten schaffte. Der Sieger am Ende des Abends erhielt eine große Tafel Milka Schokolade.

Nach dem „Bunten Abend“ fand man sich wieder im Ratskeller zusammen und verbrachte den zweiten und letzten Abend zusammen.

Am Mittwoch brach der letzte Tag unserer Reise an und nach dem Frühstück sollten wir die Zimmer räumen. Nach einiger Freizeit hatten wir unseren letzten Vormittag Programm:

Wir sollten uns vorstellen, dass es 2040 ein Nachtreffen der Fahrt gäbe und dafür sollten wir Fakten über uns rausschreiben, wie unser Leben bis dahin verlaufen ist. Es war wieder interessant zu sehen, was die anderen für Träume und Wünsche für die Zukunft hatten, auch wenn manche ziemlich unrealistisch klangen. Auch Herr Horne und Frau Grommes machten mit, wobei wir wieder mehr über unsere Lehrer erfuhren.

Nachdem sollten wir noch ein kurzes Feedback geben, wie wir die Fahrt fanden, was auch sehr positiv ausfiel.

Nach einiger Zeit, in der wir frei hatten und Mittag gegessen haben, mussten wir dann unsere Koffer wegbringen, damit diese nach unten gefahren werden konnten. Schließlich traten wir dann den Heimweg an, was bergab deutlich angenehmer war, und liefen zur Bahnhaltestelle. Man merkte vielen die Erschöpfung an, doch alle schienen glücklich. Somit gingen unsere Tage der Orientierung in Vallendar zu Ende.

Insgesamt fand ich die Fahrt sehr schön. Da man in der EF und Q1 viel Energie und Zeit in Schule stecken muss, war es sehr erholsam, drei Tage lang keinen Unterricht zu haben und keine Hausaufgaben machen zu müssen. Des Weiteren fand ich die Programmpunkte sehr ansprechend und auch interessant, da man sonst vielleicht nicht über sein Leben und sich selbst nachgedacht hätte. Auch die Jugendherberge war schön, sauber und das Essen gut. Alles in allem kann ich also jedem empfehlen, an den Tagen der Orientierung teilzunehmen. Es lohnt sich in jedem Fall.

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13.03.2019, Katharina Menkel (Schülerin der EF)

„freestyle-physics“ startet

Kreative Ideen für ein Mausefallenkatapult gesucht

Auch in diesem Jahr bieten wir allen AvH-Schülerinnen und -Schülern an, am Wettbewerb „freestyle-physics“ der Universität Duisburg-Essen teilzunehmen. Habt ihr Lust allein oder in Gruppen mit physikalischem Pfiff, Kreativität und Originalität aus einer Mausefalle ein Katapult zu bauen, welches einen Tischtennisball so weit wie möglich schießt? Dann meldet euch bei Frau Hagemann oder Herrn Zeit, besorgt das Material und los geht’s.

Am Montag, den 3.6.19 findet in der 3./4. Stunde der schulinterne Ausscheid statt, bei dem ihr euch für das Finale am Montag, den 1.7.19 an der Universität Duisburg-Essen qualifizieren könnt. Ein spannender Tag an der Universität mit einem attraktiven Rahmenprogramm und Preise für die Sieger erwarten euch dort. Die genaue Aufgabenstellung findet ihr unter: https://aglorke.uni-due.de/wp/wp-content/uploads/2019/02/Aufgaben-zu-freestyle-physics-2019_01-AL_04.pdf

Wir freuen uns auf euch!

11.03.2019, Silke Hagemann, Fachvorsitz Physik

Crime-Scene-Workshop vom Feinsten!

Im Rahmen des zweiten MINT-Schüleraustauschs starteten wir erneut zu einem viertägigen Besuch ins verschneite Meran (Südtirol, Italien).

An der dortigen FOS Marie Curie erwartete uns ein „Crime-Scene-Workshop“ vom Feinsten! Gemeinsam mit unseren fünf Austauschschülerinnen vor Ort hatten wir einen „Mordfall“ in der Schule aufzuklären.

In gemischten Teams ging es darum Spuren zu sichern: Fingerabdrücke, Haaranalyse, Bodenproben, Bluttests, DNA Analyse, Gaschromatographie, anatomische Untersuchungen und strenge Verhöre führten letztlich zur Überführung des Täters!

Auch das Radio berichtete von dieser besonderen Art von Unterricht.

Abseits der Schule gab es ebenso viel zu Erleben. Berge, Rodeln, gemeinsame Essen und vor allem der Austausch mit den Menschen vor Ort nahmen uns voll in Beschlag.

Abgerundet wurde die Fahrt mit einem Besuch beim Ötzi in Bozen und einem der ältesten Kriminalfälle der Welt.

Wir freuen uns bereits jetzt auf den Gegenbesuch der sieben Südtiroler Ende April!

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22.02.2019, Kristin Oertel, Sonja Kokisch, Tim Jaster, Robin Burkhardt, Alwin Hiddemann (Q1) und die „Professoren“ Schumacher und von Borstel.

Fahrt der Streitschlichter und Paten nach Bad Honnef

Am Dienstag, den 5. Februar, ging es für uns, 16 Schüler und Schülerinnen der 8. und 9. Klassen, los nach Bad Honnef. Begleitet wurden wir von Frau Küsgen und Frau von Twickel.

In der Jugendherberge angekommen, machten wir ein paar Spiele, um uns besser kennenzulernen. Nach dem Mittagessen beschäftigten wir uns auch theoretisch damit, wie man Gruppenspiele richtig anleitet, denn nach den Sommerferien wird es eine unserer Aufgaben sein, in den Pausen mit den Fünftklässlern Gruppenspiele zu spielen.

Unser „ideale“ Pate

Am Nachmittag erarbeiteten die Paten der zukünftigen 5. Klassen, welche Fähigkeiten ein guter Pate haben sollte. Dazu zeichneten wir einen für uns ,,idealen‘‘ Paten. Die anderen planten in der Zeit die Gestaltung unseres neuen Streitschlichterraumes, die Einführung von Sprechstunden sowie die Durchführung von Klassenleiterstunden zum Thema „Social Media“. Später beschäftigten wir uns mit angenehmen und unangenehmen Gefühlen und der Deutung von Körpersprache; beides ist für unsere Tätigkeit als Pate und Streitschlichter enorm wichtig. Den Abend ließen wir beim Fußball spielen oder in unseren Zimmern entspannt ausklingen.

Am nächsten Tag übten wir in Rollenspielen das aktive Zuhören und lernten u.a. mithilfe eines Films, wie man eine Streitschlichtung richtig durchführt. Außerdem beschäftigten wir uns mit dem sogenannten Eisbergmodell. Es zeigt, wie wichtig es ist, die Vorgeschichte und die Hintergründe eines Streites zu kennen, damit dieser von Grund auf geklärt werden kann. Nach dem Mittagessen sind wir dann zurück ans AvH gefahren, wo wir unsere Kompetenzen als Pate und Streitschlichter auch in Zukunft engagiert einbringen möchten.

22.02.2019, Lilly Vitt (8c), Lynn Meyer (8a), Belal Meri (9d) für das SuP-Team