Schlagwort-Archive: Exkursionen

Grußbotschaft von Alex

AvH-Schülerinnen und -Schüler bei der Raumfahrt-Show des DLR

40 Schülerinnen und Schüler des Alexander-von-Humboldt Gymnasiums sind ausgewählt worden und tauchten gemeinsam mit ihren Lehrern Caroline Daamen, Carsten Seeger und Bettina Kock in die Welt der Raumfahrt ein!

In der 93-minütigen Show – so lange benötigt die ISS für eine Umrundung der Erde – wurden den Kindern auf spannende und einfache Weise naturwissenschaftliche Phänomene rund um die Raumfahrt verständlich gemacht.
Begrüßt wurden die ca. 500 Kinder im Hörsaal der Universität Köln von einem Roboter. Vom Start eines Astronauten bis zu seiner Landung wieder auf der Erde lernten die Kinder verschiedene naturwissenschaftliche Phänomene kennen.

Die Raumfahrt-Show bestand aus faszinierenden Filmbeiträgen (u. a. Grußbotschaft von Alexander Gerst, Aufnahmen der Erde aus Sicht der Astronauten), einem Spacewalk mittels einer VR-Brille, mitreißenden Mitmachexperimenten wie zum Beispiel zum Rückstoßprinzip, dem Planetenmodell und gemeinsamen Countdown-Zählen sowie wissenschaftlichen Experimenten und Erklärungen durch die drei Moderatoren Sina, Jan und Richard. Vom AvH durften Florian Rex (6a) und Janina Grube (6c) die Moderatoren bei der Erklärung des Planetenmodells unterstützen. Sie brachten Mars und Jupiter in die richtige Position.

Trailer zur Raumfahrt-Show:

Gefragt nach seinem persönlichen Highlight fand jedes der Kinder etwas anderes „schön“, „cool“ oder auch „funny“. Aber die Top-Highlights waren eindeutig der virtuelle Rundflug durch die ISS mittels VR-Brille und die Papierfliegeraktion am Ende der Show.

Für alle ein aufregender Tag der in Erinnerung bleibt! 

Fragen, wie „Warum können Astronauten auf der Raumstation schlecht schmecken?“ oder „Was haben Lavalampen, ein Flummi und Seifenblasen mit der Schwerelosigkeit zu tun?“ beantworten unsere Raumfahrtexpertinnen und – experten des AvH sehr gerne am Tag der offenen Tür (29.09.2018) im MINT-Raum!

Slideshow zur Raumfahrt-Show:

 

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18.09.2018, Bettina Kock (Kooperation DLR)

Raumfahrt-Show des DLR für AvH-Schülerinnen und Schüler

Entlang der ISS-Mission von Alexander Gerst

Vierzig Schülerinnen und Schüler des AvH erhalten am 14.09.2018 die Möglichkeit, zur Universität Köln zu fahren, um an der Raumfahrtshow des DLR teilzunehmen. Entlang der ISS-Mission von Alexander Gerst spannt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Bogen vom Start bis zur Landung. In einer abwechslungsreichen Wissenschaftsshow werden die Schülerinnen und Schüler weiterhin faszinierende Videos aus dem Weltall sehen, ebenso die schönsten Bilder unseres Planeten Erde aus Sicht der Astronauten, Mitmach-Experimente werden für Verblüffung sorgen und es wartet noch das eine oder andere „Raumfahrt-Highlight“ auf alle Teilnehmenden. Sicher werden unsere Schülerinnen und Schüler mit Ideen, Berichten und Anregungen aus der Show den Unterricht im Anschluss bereichern.

27.08.2018, Silke Hagemann (Fachvorsitz Physik)

Europapolitik hautnah

Am 19.06.2018 haben wir, die Klasse 9d, in Verbindung mit unserer Abschlussfahrt das Europäische Parlament in Straßburg besucht. Bereits von außen – als wir unter den Fahnenmasten der (noch) 28 Mitgliedländer der EU auf unsere Führung warteten – machten die Dimensionen der Architektur einen enormen Eindruck auf uns. Der anschließende Rundgang durch das nicht minder imposante Innere der Gebäude beinhaltete dann eine Filmpräsentation über die Arbeit des Parlaments in einem 360°-Kino, den Besuch eines interaktiven Ausstellungsbereichs des Simone-Veil-Parlamentariums und – als großes Highlight – den Besuch des großen Plenarsaals.

In diesem haben wir das Wichtigste über die Geschichte und die Arbeit des Europäischen Parlaments gelernt, so zum Beispiel, dass die Europäische Gemeinschaft ursprünglich von den sogenannten Benelux-Staaten (Belgien, Niederlande, Luxemburg), Deutschland, Frankreich und Italien gegründet wurde, das Parlament aus 751 Abgeordneten aus 9 Fraktionen und einigen fraktionslosen Abgeordneten aus den 28 Mitgliedstaaten besteht und im Europäischen Parlament insgesamt 24 Amtssprachen gesprochen werden. Straßburg ist neben Brüssel und Luxemburg einer von drei Standorten des Europäischen Parlaments. Der deutsche Politiker und letztjährige Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, war von 1994 – 2017 Mitglied und von 2012 – 2017 Präsident des Europäischen Parlaments. Sein Nachfolger in diesem Amt ist seit dem 17. Januar 2017 der italienische Politiker Antonio Tajani. Das Europäische Parlament erlässt Rechtsvorschriften, die sich auf das tägliche Leben aller in der EU lebenden Bürgerinnen und Bürger auswirken (Legislativfunktion). Manchmal liegt die Verantwortung aber auch bei den Mitgliedstaaten, wenn nationale Lösungen sinnvoller sind als eine gesamteuropäische (das nennt man dann Subsidiarität). Außerdem wacht das Europäische Parlament über die Verwendung der EU-Mittel (Budgetfunktion) und wählt und kontrolliert die Europäische Kommission (Wahlfunktion).

Der Besuch des Europäischen Parlaments war sehr interessant und informativ, sodass wir diesen Besuch jedem nur empfehlen können, der mal in die Nähe von Straßburg kommt.

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Jan Niklas Kreuz (9d)

Bio-Leistungskurs erfährt übergreifendes Lernen

Exkursion zum Museum König
Zum Abschluss des Schuljahres durfte der Biologie Leistungskurs von Herrn Prior nochmals alles Fachwissen auf die Probe stellen. Im Museum König in Bonn wurden grundlegende Mechanismen und Grundlagen der Ökologie wiederholt, vertieft und in neue Zusammenhänge gebracht, da auch der Aspekt der Evolution, der die Schülerinnen und Schüler im nächsten Halbjahr begleiten wird, in den Fokus genommen wurde.

Mithilfe der hervorragenden Ausstellung sowie durch die fachmännische Unterstützung erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler neues Fachwissen und konnten bereits vertraute Fachinhalte mit neuen kombinieren, verknüpfen und Transfermöglichkeiten schaffen.

13.07.2018, C. Prior (Biologie LK)

Ausflug der Jahrgangsstufe 9 zur Gedenkstätte Hadamar

„Mensch, achte den Menschen“

Am 28. Juni haben wir, die Jahrgangsstufe 9, die Gedenkstätte Hadamar besucht. Hadamar war von 1941-1945 Teil des Euthanasie-Programms T4.
Die ersten Eindrücke waren anders als erwartet. Man ist davon ausgegangen, dass das Gebäude, in denen vor mehr als 70 Jahren mehrere Tausend Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen ermordet wurden, eine bedrohliche Wirkung auf einen ausübt, jedoch wirkte es, zu heutiger Zeit, weder unfreundlich noch bedrohlich von außen.

Wir bekamen erste Eindrücke in die Idealbilder der Nationalsozialisten, die die Erklärung ihres Tuns sein könnten. Anschließend haben wir die Busgarage besucht, die für viele aussah wie eine Scheune. In dieser Busgarage kamen mehrmals täglich Busse mit bis zu 50 Menschen an. Diese wurden von dort direkt in das Hauptgebäude gebracht. Dies geschah mit Hilfe eines hölzernen Durchganges, der es den Leuten nicht ermöglichte irgendetwas von ihrer Umgebung wahrzunehmen. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die Menschen ohne Angst und Verwirrung durch die Durchgänge getrieben wurden. Als diese im Hauptgebäude angekommen waren, sollte es möglichst wie bei jeder anderen Heilanstalt ablaufen. Also untersuchte man die Patienten und zog ihnen die Klamotten aus. Zusätzlich markierte man diejenigen, denen man entweder nach ihrem Tod die Goldzähne rausschlug, oder denen das Gehirn für Forschungszwecke entnommen werden sollte. Dieses systematische Vorgehen ist einfach nur erschreckend und unmenschlich, da es sich hier um einen Menschen, ein Lebewesen und nicht um einen wertvollen oder wertlosen Gegenstand handelt. Anschließend wurden die Menschen immer noch am gleichen Tag mehr oder weniger freiwillig (das ist heute immer noch nicht sicher) zum Duschen aufgefordert und wurden dafür in die Gaskammer geführt. Es war komisch auf den gleichen Fliesen zu laufen, die vor gerade erst einmal ungefähr 70 Jahren Tausende Menschen kurz vor ihrem Tod überquert haben. In dem Keller war es eng und stickig, man war gleichzeitig interessiert und gespannt, aber auch froh zu wissen, dass man gleich wieder oben das Tageslicht erblicken würde. Die Gaskammer, in der bis zu 50 Leute auf einmal vergast wurden, war winzig und von beiden Seiten mit Türen verriegelt. Im Nebenraum, so zeigte man uns, stand die Maschine, die durch Aufdrehen des Gashahns Kohlenmonoxid in den Raum pumpte: Dieser Raum war mit einem Fenster mit dem “Duschraum“ verbunden. Somit konnte der zuständige Arzt, der den Hahn aufdrehte, zusehen wie die Menschen starben und meist nach einer guten halben Stunde wurden die Menschen entweder in den benachbarten Sektionsraum gebracht oder zu den Einäscherungsöfen geschleift. Damit dies nicht so anstrengend wurde, wurde auf dem Boden eine Art Rutschspur angelegt, damit man die Leichen einfach zum Krematorium schleifen konnte. Diese Aktion demonstriert nochmals wie menschenverachtend mit den Körpern umgegangen wurde.

Nach diesem Prinzip wurde jeden Tag für 8 Monate vorgegangen, und es wurden über 10.000 Menschen ermordet, die Aschewolken hat man jeden Tag gesehen. Dies wurde anschließend abrupt für ein Jahr eingestellt. Doch 1942 bis Kriegsende wurde weiter nur nicht so auffällig gemordet, mit Mitteln wie Vergiftung, einer Überdosis von Medikamenten oder man hat die Patienten schlichtweg verhungern lassen. Es ist einfach unglaublich und erschreckend wie durchstrukturiert und getaktet die Zeit von der Ankunft der Person bis hin zu ihrem qualvollen Tod war. Den Angehörigen wurde der Tod des Verwandten meist erst Wochen später berichtet, da man so Kosten für längere Zeit einfahren konnte. Ich finde es schlimm, dass hier aus dem Tod eines Menschen ein Geschäftsmodell gemacht wurde.

Und zusätzlich wurde den Verwandten noch vermittelt, dass sie den Tod ihres Angehörigen als eine Art Erlösung auffassen sollten. Dass jemand sich so etwas angemaßt hat, ist einfach erschreckend. Zum Schluss haben wir den Friedhof der “Heilanstalt“ besucht. Es war nicht untypisch, dass eine Heilanstalt einen Friedhof besaß, jedoch befand sich in Hadamar unter dem unscheinbaren Friedhof ein einziges Massengrab, in welchem Tausende Menschen begraben wurden. Wo früher der Friedhof war, befindet sich heute eine Gedenklandschaft mit einem Mahnmal, mit dem Spruch: „Mensch achte den Menschen“. Eine Frage, die uns dort gestellt wurde ist: „Könnte so etwas in der Art mit ähnlichen Ausmaß nochmals heutzutage geschehen?“. Wir konnten die Frage für uns nicht eindeutig beantworten.

Abschließend kann man sagen, dass der Besuch der Gedenkstätte Hadamar sehr aufschlussreich war und selbst wenn es vielfach sehr erschreckend und bedrängend war: Es ist gut Bescheid zu wissen und aufgeklärt zu werden, damit etwas so Grauenhaftes nicht noch einmal passiert.

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10.07.2018, Marie Herler (9b)

Studienfahrt mit der EF nach Paris

Wir, der Französischkurs der EF, durften vom 12.-14.06.2018 mit unseren Lehrern Frau Graf und Herrn Ley nach Paris fahren.

In den drei Tagen haben wir viele Sehenswürdigkeiten besichtigt und konnten unsere Französisch-Kenntnisse aufbessern. Wir haben den Eiffelturm, den Triumphbogen sowie die Champs-Élysées und Notre-Dame besucht. Außerdem haben wir ein lustiges Spiel gespielt, wobei wir mit den Franzosen in Kontakt getreten sind und somit unser Französisch praktisch anwenden konnten. Zudem befand sich unsere Jugendherberge an der Seine, im Zentrum von Paris, und so konnten wir überall mit der Metro hinfahren.

Wir hatten eine tolle Zeit und hoffen, dass diese Möglichkeit weiterhin für die Stufen nach uns erhalten bleibt.

04.07.2018, Mattea Lütkehaus und Aileen Reuter (Jahrgangsstufe EF)

Besuch der Klassen 9c und 9d beim „Jungen Theater Bonn“

Am 17.05.2018 haben wir, die Klassen 9c und d, mit unseren Deutschlehrerinnen Frau Engelhard und Frau Wollny eine Inszenierung des „Jungen Theaters Bonn“ besucht. Im Kuppelsaal schauten wir uns das Stück „Anne Frank“ an, welches thematisch viele Parallelen zu unserem momentan im Unterricht behandelten Dramentext „Andorra“ von Max Frisch aufweist, da es dort ebenfalls um das Thema Judenverfolgung geht.

Die Schauspielerin Mona Mucke führte das Stück aus der Sicht der Anne Frank auf und erzählte die Geschichte basierend auf den Aufzeichnungen des Tagebuchs der Anne Frank, welches Frank mit 13 Jahren schrieb und von ihrem Vater nach dem Krieg veröffentlicht wurde. In Anne Franks Aufzeichnungen mischen sich sehr direkte Beobachtungen eines unangepassten Teenagers, der mit vielen Menschen auf engstem Raum zusammenleben muss, mit großen Gedanken über Liebe und Sehnsucht und über die Ohnmacht der Juden gegen den Rassismus und den Massenmord an den Juden, den Hitler-Deutschland vollzog.

Das Theaterstück hat nicht nur die Judenverfolgung während der NS-Zeit, sondern auch die Persönlichkeitsentwicklung der Anne Frank gezeigt. Schnelle Stimmungs- und Darstellungswechsel verdeutlichten die Komplexität eindrucksvoll.

Besonders beeindrucken fanden wir, dass die Schauspielerin die Tagebucheinträge so spielerisch und realitätsnah dargestellt hat. Außerdem hatten wir nicht damit gerechnet, dass sie das Stück alleine vorführt und das Publikum trotzdem über eine Stunde begeistern kann.
Durch die lauten, realitätsnahen und oft überraschend auftretenden Geräusche, wie zum Beispiel von Bomben, hat man sich oft in die Rolle einer in der NS-Zeit lebenden Person hineinversetzt gefühlt.

Die Vorführung hatte ein so plötzliches Ende, dass man nicht direkt realisieren konnte, dass dies den Tod der Protagonistin darstellte. So entstand bei einigen ein sehr beklemmendes Gefühl, das auch noch auf dem Nachhauseweg wirkte.

Wir würden den Besuch des Theaterstücks anderen Klassen empfehlen, da es viele genaue Informationen über das Empfinden des jungen, jüdischen Mädchens gab und somit auch über die Lebensumstände der Personen, mit denen sie sich zusammen versteckt hat.

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Jan Niklas & Anna & Mitko (Klasse 9d)

Scotland trip 2018: tartans, unicorns, miles & more !

In der letzten Aprilwoche fand die erste „Sprachfahrt“ ins englischsprachige Ausland am AvH statt: 32 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 waren eine Woche lang in den schottischen Lowlands unterwegs.

Von unserem Youth Hostel in Stirling starteten verschiedene Unternehmungen: Wir besuchten das Stirling Castle und den Schauplatz der berühmten Battle of Bannockburn von 1314, im nahegelegenen Falkirk erwanderten wir uns das Schiffshebewerk Falkirk Wheel und die magischen Kelpies im Helix Park, in Glasgow waren wir vormittags im Glasgow Science Centre und in Edinburgh im Edinburgh Castle. Nachmittags konnten kleinere Gruppen ihr Programm selbst bestimmen. Beeindruckend war auch der Besuch des Weltkulturerbes „New Lanark“, der von Robert Owen geführten Textilfabrik aus dem 19. Jh. Sein Motto „education, recreation and sleep“ passte sehr gut zu unserer Fahrt !

Die „recreation“ nach der „education“ wurde abends von den verschiedenen Gruppen gestaltet und reichte vom „pub quiz“ über eine Nachtwanderung bis zu Spieleabend und Disco. Und für „sleep“ war ab 22.00 Uhr dann immer noch Zeit …

Der letzte Abend war der Höhepunkt: Bowling zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Denny High School Falkirk ! Hier wurden zahlreiche Kontakte gefestigt und neue geknüpft. Die schottischen Schüler waren begeistert von den sprachlichen Fähigkeiten der deutschen Schüler. Ihr Deutschlehrer schrieb: „My students were all very enthusiastic … about the trip, the people they met and are hoping to improve their German Sprachkenntnisse!“

Ein Gegenbesuch der Schülerinnen und Schüler aus Schottland ist für das kommende Schuljahr geplant. Es bleibt zu hoffen, dass die administratorischen Hürden zumindest teilweise durch das große gegenseitige Interesse der Jugendlichen am interkulturellen Austausch überwunden werden können.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die großzügige Unterstützung durch den Förderverein des AvH, der uns durch einen Zuschuss zu den Transportkosten und Eintrittsgeldern viele Ausflüge ermöglicht hat!

Das Konzept der Sprachfahrt hat sich für diesen ersten Jahrgang jedenfalls bewährt: das Erleben von englischsprachiger (schottischer!) Kultur, Geschichte und Alltag war für alle eine bereichernde Erfahrung.

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18.05.2018, V. Ecks (Englischlehrerin)

„Aktion Sichtwechsel“ – Straßenkind für einen Tag

Gelungene Spendenaktion für Straßenkinderprojekt in Mexiko

662,64€ Euro für das Kinderhilfswerk Terre des Hommes (TdH) – das ist das fantastische Ergebnis des Aktionstages »Sichtwechsel – Straßenkind für einen Tag«, den die Klasse 7d des AvH am 24. April 2018 durchführte. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in der Bonner Fußgängerzone in die Rolle von Straßenkindern und verrichteten symbolisch typische Arbeiten, mit denen diese ihr Überleben sichern: Sie putzten Schuhe, machten Straßenmusik und  verkauften Luftballons,  gebrauchte Bücher und Spiele. Dabei wurden sie vom Bonner TdH-Team tatkräftig unterstützt.

Mit Hilfe der Spenden wird ein  Hilfsprojekt in Mexiko-City gefördert. Dort finden Straßenkinder Schutz vor Gewalt, sie können sich waschen, bekommen Essen und ärztliche Versorgung, können die Schule besuchen oder endlich einmal einfach nur spielen. Aber auch unsere Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 7d profitierten von der Aktion: Alle waren mit viel Begeisterung dabei, erlebten Teamarbeit, globale Solidarität und sind nun enorm stolz auf das großartige Ergebnis!

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30.04.2018, Teresa von Twickel (Ansprechpartnerin für die „Aktion Sichtwechsel“ am AvH), Amneris Vidovic und Carsten Seeger (Klassenlehrerteam der 7d)

AvH-Schüler bei „Unplugged“ – die Physikworkshow

Sechstklässler experimentieren zum Thema Schall im Odysseum

Die traditionelle Physik-Jahrgangsstufenexkursion der 6. Klassen führte uns auch in diesem Jahr ins Odysseum. Neben der Erkundung des Odysseums absolvierten alle Schüler die Workshow „Unplugged“. Beeindruckt äußerte der Begleiter und Klassenlehrer der 6a Herr Prior: „Neben klangvollen Experimenten konnten auch faszinierende Feuershows oder Laserpointer, die im Rhythmus der Musik tanzten, beobachtet und zum Teil auch selbst bedient werden. Lehrreich, imposant und mit dem gewissen Aha-Effekt gingen die Schülerinnen und Schüler aus dem ereignisreichen Tag!“

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27.04.2018, S. Hagemann (Fachvorsitz Physik)