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Freie Sicht

Exkursion des Kunst-LKs zur Kunstakademie Düsseldorf

Die Ateliers werden zu Ausstellungsräumen, die Kunstakademie für eine Woche zum wichtigsten Kunstort der Rheinschiene. In überwältigender Fülle konnten unsere Schülerinnen und Schüler junge Kunst erleben und ihre persönlichen Lieblingswerke finden. Auch deshalb hat sich der Besuch der Jahresausstellung der Kunstakademie Düsseldorf zu einem zentralen Bestandteil des Programms unseres Kunst-LKs entwickelt. Denn eines ist sicher: Angesichts der faszinierenden Vielfalt an Themen und Ausdrucksformen gibt es für jeden die Möglichkeit zu einem inspirierenden Kunsterlebnis. Zudem bekamen unsere Schülerinnen und Schüler einen guten Einblick in die Lebenswelt von Studierenden der Kunst.

Hier einige Einblicke in unsere Exkursion:

21.02.2018, J. Lotz (Kunstlehrer)

verwoben

Exkursion des Kunst LKs der Q2

Zeit, Erinnerung, Netze: Zentrale Begriffe, mit denen sich der Kunst LK der Q2 in den Kunstsammlungen NRW in Düsseldorf am 21.9.2017 auseinandergesetzt hat. Die Installationen des Künstlers Christian Boltanski ermöglichen Erfahrungen, die um die Frage kreisen, wie Erinnerungen ins Bewusstsein treten, wie sie plötzlich auftauchen oder absichtsvoll hervorgebracht werden. Aus losen Fäden – Fragmenten des Vergangenen – können komplexe Gewebe entstehen. Die begehbaren Netze Tomás Saracenos lassen uns am eigenen Körper durch leichte Schwingungen spüren, wie wir mit anderen vernetzt sind.

Der Besuch des Kunstmuseums macht klar, dass die Beschäftigung mit Gegenwartskunst ein spannendes, gewinnbringendes Erlebnis sein kann.

Steffen Meier, Kunstlehrer

Kunst & Kino

Verwandlungen des Alltäglichen

Wie unterschiedlich das Thema ‚Erträumtes‘ gestalterisch umgesetzt werden kann, konnten die vielen Besucher der Veranstaltung KUNST & KINO am Donnerstagabend erfahren.
Auf sehr individuelle Weise zeigen die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler das Aufscheinen von Träumen, Sehnsüchten und Wünschen in der Wirklichkeit:
Skulpturen scheinen zu kippen, halten aber doch die Balance; ein Gefühl, das sich manchmal im Moment des Einschlafens einstellt. Landschaften sind in ein magisch-surreales Licht getaucht. Unbegrenzt sind die Verwandlungen des Alltäglichen und Vertrauten.

Ein weiterer Schwerpunkt der diesjährigen Auflage von KUNST & KINO ist das Ausloten des Bereiches zwischen Zufall und Kontrolle. Inszenierte Fotografien, die einen langen Planungsprozess voraussetzen, finden sich neben Übermalungen, bei denen zufällig entstandene Kleckse und Farbverläufe ihren Eigenwert behaupten und Assoziationen heraufbeschwören.
Das Kurzfilmprogramm des Projektkurses Filmkunst und des Differenzierungskurses Mediengestaltung bot vielfältige Erlebnisse. Vom charmanten Gruselfilm, der mit den Klischees des Genres spielte, bis hin zu einem schwebend meditativen Video, das ein mystisches Eintauchen in die Natur thematisierte, wurde ein breites Spektrum an Filmen gezeigt, welche die gelungene Auseinandersetzung mit der Bildsprache des Films gemeinsam hatten.

Johannes Lotz und Steffen Meier, Kunstlehrer 

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KUNST & KINO

Erträumtes

Entstammt Kunst unseren Träumen?
Wie entsteht aus Eingebungen, Erinnerungen und unserer Vorstellungskraft etwas Neues?
„Erträumtes“ ist der Titel der diesjährigen Auflage von „KUNST & KINO“ am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Bornheim. Am Donnerstag den 29.06.2017 ist in einer Ausstellung mit Bildern und Skulpturen und einem Kurzfilmprogramm zu sehen, was geschieht, wenn Schülerinnen und Schüler auf unbekannten Pfaden neue Möglichkeiten kreativen Ausdrucks entdecken. Der Projektkurs Filmkunst und die Kunst-LKs haben Zwischenbereiche ausgelotet – Übergänge zwischen Traum und Wirklichkeit, Erinnerung und Gegenwart, Wunschvorstellung und Realität.

Die Premiere des Kurzfilm-Programms findet um 18.30 Uhr statt, die Ausstellung wird um 19.30 Uhr eröffnet. Eine zweite Gelegenheit die Filme anzusehen, bietet die Spätvorstellung um 20.15 Uhr. Eintrittskarten können Sie im Schul-Forum erwerben.

Johannes Lotz und Steffen Meier, Kunstlehrer

Projekt zur Ich-Stärkung

Rückblick auf die Projekttage der 7. Klassen

„Was kann ich eigentlich besonders gut?“ oder „Was würde ich gerne noch besser können?“ Solchen Fragen haben sich die Schüler der Jgst. 7 an den Projekttagen zur ICH-Stärkung kurz vor den Sommerferien auf ganz praktische Weise genähert. Die einen, indem sie an einem Trapez über dem Boden schwebten, die anderen, indem sie trommelten was das Zeug hielt.

In acht verschiedenen Workshops konnten  sich die Jungen und Mädchen getrennt voneinander ausprobieren. So standen ihnen Workshops zu Artistik, Ringen und Raufen, Coolness-Training, Stomp, Tanzen oder Selbstinszenierung zur Auswahl. Diese kostenintensiven Workshops wurden durch großzügige Spenden des Fördervereins und der Bornheimer Bürgerstiftung ermöglicht. Anknüpfung fanden die Projekttage an die in den Klassenleiterstunden thematisierte „Mauer zum Glück“, bei der sich die SchülerInnen Gedanken gemacht haben, was sie stark macht und was sie brauchen, um glücklich zu sein.

Impressionen:

WS-Artistik01 WS-Artistik02
oben: Workshop „Artistik“
unten: Workshop „Stomp“
WS-Stomp

WS-Raufen
oben: Workshop „Ringen & Raufen“
unten: Workshop „Inszeniere dich selbst“

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R. Küsgen (Beratungslehrerin)

KUNST & KINO

Eintauchen

Großen Anklang beim zahlreich erschienen Publikum fand die Veranstaltung ‚KUNST & KINO‘, die am vergangenen Freitag eröffnet wurde. Gezeigt wurde ein breites Spektrum an Arbeiten, die in diesem Schuljahr entstanden sind und die Freude der Schülerinnen und Schüler an den künstlerischen Fächern unserer Schule dokumentieren.

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Beim Betreten der Ausstellung fielen direkt die Skulpturen auf, welche der Kunst-LK der Q1 im Unterricht von Herrn Lotz angefertigt hatte. Ein schillerndes Spektrum an Werken ließ eine intensive Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit Archetypen elementarer physischer Erfahrungen, wie z.B. dem ‚Fallen‘ oder dem ‚Aufsteigen‘, erkennen.

Dass Landschaften nicht nur einen Ausschnitt der Natur darstellen können, zeigen eindrucksvoll die Malereien des Kunst LKs der Q2 von Herrn Meier. Die Bilder spiegeln die intensive Auseinandersetzung mit Orten und die damit verbundenen Erfahrungen und Empfindungen.

Erweitert wurde der Rahmen der Kunstausstellung in diesem Jahr durch Installationen, Skulpturen und Fotografien, die in Frau Heisterkamps Kursen entstanden sind. Neben raumgreifenden Installationen der Oberstufe waren Arbeiten aus der Sekundarstufe I und der Internationalen Klasse zu sehen. Wie in einem Brennglas wurde hier sichtbar, wie ein persönlicher Zugriff auf Themen und Materialien gelingen kann.

Der KINO-Teil des Abends bestand aus einem abwechslungsreichen Kurzfilmprogramm, dass im Anschluss an die Ausstellung zu sehen war. Der Projektkurs ‚Filmkunst‘ unter der Leitung von Herrn Lotz zeigte spannende, ernste, romantische, experimentelle und humorvolle Filme, die sich durch eine sehr entschiedene Bildsprache auszeichneten und vom Publikum mit viel Applaus bedacht wurden.

Im Anschluss an die Filmvorführung gab es die Möglichkeit, zu verweilen und sich über das Erlebte auszutauschen.

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Johannes Lotz und Steffen Meier am 22.06.16

Geisterbahn

Vom Kunstmuseum in den Klassenraum

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Schwarz-weiße Monster und Geister hängen von der Decke und bilden einen starken Kontrast zu der im Hintergrund leuchtenden neon-orangenen Wand. Diese Raumgestaltung im Kunstmuseum wirkte anfangs etwas irritierend, doch je tiefer wir uns mit ihr beschäftigt haben, desto beruhigender schien sie.

Wir sahen die Installation der Künstlerin Tanja Geiß, die wir vor den Sommerferien im Kunstmuseum Bonn angeschaut haben, als Inspiration und Motivation an, um unseren Klassenraum neu zu gestalten.

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Die Arbeitsatmosphäre im Unterricht ist durch unsere eigene Installation von Monstern und Geistern entspannter, da die langsamen Bewegungen der schwebenden Figuren beruhigen. Zugleich spiegeln unsere Monster und Geister persönliche Sichtweisen.Bild 4 Bild 5

Unsere Klassenlehrer, Frau Wobben und Herr Meier, haben uns bei diesem Projekt tatkräftig unterstützt.

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Aylin Y. und Giulia L., Klasse 8D

 

Plakate für den Frieden

Lilia Buchmann malt das Siegerplakat für unsere Schule beim diesjährigen Friedensplakat-Wettbewerb des Lions Clubs. Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse nehmen außer Konkurrenz teil.

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Lilia Buchmann, Fiona Zahn, Pia Siegers sowie die Teilnehmerinnen und der Teilnehmer der Internationalen Klasse: Asia Hababa, Mohabat und Lilaf Hassan, Lejla und Djula Green (v.l.n.r.)

Wie jedes Mal bei der Siegerehrung ist der Augenblick, in dem die Vertreter des Lions Clubs den Schulsieger verkünden, besonders spannend. Alle sechs Teilnehmerinnen des diesjährigen Durchlaufs des künstlerischen Wettbewerbs, der außerhalb des normalen Unterrichts angeboten wird, haben sich am Freitag, den 06.11.15 in der Mittagspause im Kunstraum 1 versammelt. 

Auch unser Schulleiter, Herr Dubois, hat sich eingefunden und spricht anerkennende Eingangsworte. Für ihn ist es das erste Mal, dass er als Leiter einer Schule diesen künstlerischen Wettbewerb begleitet, aber die dahinter stehende Idee überzeugte ihn sofort. Das AvH nimmt bereits das neunte Mal teil und kann auf eine erfolgreiche Geschichte blicken: Im Jahr 2012 schickte Julia Buchmann, damals in der 7. Klasse, ihr Bild ins Rennen, welches zum Siegerplakat ganz Deutschlands gekürt wurde. Somit hatte es unsere Schülerin bis in die letzte Ebene des internationalen Wettbewerbs geschafft, an dem Kinder der ganzen Welt teilnehmen, die zwischen 11 und 13 Jahre sind.

Bereits ein Jahr zuvor schaffte es die damals 12-jährige Carolin Henseler unserer Schule mit einer wunderbaren Darstellung einer Friedenstaube, den Friedensplakat auf Bundesebene zu gewinnen und konkurrierte im Anschluss mit Bildern aus aller Welt.

Auch Joachim Krüger, der Präsident des Lions Club Rhenobacum, der die jahrelange gute Zusammenarbeit zwischen dem Jugendbeauftragten Dieter Klepzig und den Kunstlehrerinnen  und -lehrern des AvH lobt, äußert sich anerkennend über die künstlerische Leistung der Schülerinnen und Schüler. Das diesjährige Thema „Frieden teilen“ passe zur momentanen dramatischen Flüchtlingslage, die viele Menschen und auch Kindern dieser Welt betreffe und auch uns hautnah berühre, und sei brandaktuell.

Nun aber wollen die Teilnehmerinnen und die sich eingefundenen Besucher endlich wissen, welches Plakat unsere Schule auf der nächsthöheren Ebene des Wettbewerbs vertritt.

Den zweiten und dritten Platz belegen Fiona Zahn und Pia Siegers, beide Klasse 6d, die in farbenfrohen Bildern und prägnanter Komposition einen „Friedensballon“ und eine Weltkugel mit Anspielung auf die Vielfalt der Menschen und Völker dieser Erde, die der Frieden verbinden sollte, in Szene gesetzt haben. Sie werden mit einer Siegerurkunde und einem Buchpreis geehrt.

Gewonnen hat Lilia Buchmann, Klasse 7a, die Cousine der oben genannten Schulsiegerin von vor drei Jahren. Mit ihrem Bild, welches von zwei Vögeln in einer dunklen, unwirtlichen  und im Gegensatz dazu einer warmen, friedlich wirkenden Welt erzählt, hat sie die Club-Jury überzeugt. Die Freude ist groß, nicht nur über den Buchpreis und die Siegerurkunde, sondern besonders über die Aussicht, dass das Plakat nun in die nächsthöhere Wettbewerbsebene geschickt wird.

Die Schülerinnen Sarah Löhnert (Klasse 8a), Melina Konstantinidou (6d) und Kristina Nain (7d) werden mit einer Teilnehmerurkunde geehrt. Allein, das Plakat bis zur Abgabe fertigzustellen, ist eine beachtliche Leistung, müssen die aufwendigen Bilder doch neben der normalen Schularbeit entstehen. Viel Zeit hat jedes dieser Kinder investiert, das wird beim Betrachten der Werke klar.

Nun aber soll auch noch die Arbeit der Kinder der momentan 23-köpfigen Internationalen Klasse des AvH gewürdigt werden. Da das freie Arbeiten ohne den Leistungsgedanken im Mittelpunkt stehen sollte, sind diese fünf Schülerinnen und Schüler der Klasse außer Konkurrenz angetreten und haben freiwillig und mit viel Engagement an drei Nachmittagen parallel mit den Schülerinnen und Schülern des Kunst-Leistungskurses der Stufe Q1 unter der Leitung von Frau Löw farbenfroh und mit vom Lions Club gestiftetem Material ihre Gedanken zum Thema „Frieden“ zu Papier gebracht. Das Teilnehmen am Schulleben, das Kennenlernen weiterer Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler dieser Schule hat den internationalen Kindern sichtlich Freude bereitet. Stolz halten sie ihre Plakate in die Kamera der anwesenden Pressevertreter. Sie erhalten ein kleines Paket Buntstifte zur weiteren künstlerischen Arbeit überreicht und ernten reichlich Applaus von allen Anwesenden.

Eine außergewöhnliche und schöne Mittagspause für alle Beteiligten geht zu Ende.

Wir drücken Lilia die Daumen für den weiteren Verlauf des Wettbewerbs!

Wer sich noch weitergehend über den Friedensplakat-Wettbewerb informieren möchte, kann die Homepage des Lions Club unter www.lionsclubs.org besuchen.

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A. Löw, Kunstlehrerin
6. Dez. 2015

KIKA-live am Alexander-von-Humboldt Gymnasium

Foto Kika 9.11.15„Was ist denn da los“, fragt sich ein Schüler am Montagmorgen und blickt aus dem Forum hoch in den ersten Stock: Dort wird gefilmt!
KIKA-live ist an diesem Morgen im AvH . Die Moderatoren Jess und Ben halten eine „Vertretungsstunde“ in Deutsch in der internationalen Klasse.
Lehrer müssen draußen bleiben!
Als Nächstes unterrichten die beiden die Klasse 7d in Kunst. Dort besuchen drei Schüler aus der internationalen Klasse den Regelunterricht. Der Unterricht findet draußen statt, alle haben weiße Plastikanzüge an, das Thema der Stunde lautet „Action Painting“….

Gesendet werden diese coolen Unterrichtsstunden im Fernsehen. Wann?
Donnerstag, den 12. November um 20.00 Uhr auf KIKA! Also, nicht vergessen und einschalten!

Astrid Becher-Mayr

30 Meter über dem Boden

_kExkursion des Kunst-Leistungskurses von Herrn Meier nach Düsseldorf

Höhepunkt der Exkursion am 03.09.15 war eine riesige, in mehr als 25 Metern Höhe schwebende Rauminstallation des Künstlers Tomás Saraceno. Es ist eine Konstruktion aus Stahlnetzen, die in drei Ebenen unter der Glaskuppel des Gebäudes aufgespannt ist. Innerhalb dieser Netzstruktur sind etwa sechs sogenannte „Sphären“ platziert. Dabei handelt es sich um luftgefüllte Kugeln von bis zu 8,5 Metern Durchmesser. Besucher können die Installation unter strengen Sicherheitsmaßnahmen betreten und sich auf den drei Ebenen zwischen den Kugeln frei bewegen. 

Im Anschluss durften wir uns weitere Kunstwerke von zeitgenössischen Künstlern anschauen, darunter Anna Oppermann und Chiharu Shiota. Im „K 21“ wurde eine Führung angeboten und eine Installation des zeitgenössischen Künstlers Christian Boltanski in Hinblick auf das derzeitige Unterrichtsthema „Archive und Erinnerung“ behandelt.

Das „K 20“ am Grabbeplatz, welches wir am Vormittag besuchten, bot eine informative und abwechslungsreiche Führung durch das Museum, die sich hauptsächlich mit den Künstlern des zwanzigsten Jahrhunderts beschäftigte. Der Schwerpunkt lag dabei auf Malern, die im Unterricht behandelt wurden, wie z.B. Otto Dix, Max Beckmann, Ernst-Ludwig Kirchner und Pablo Picasso. Einzelne Gemälde dieser berühmten Künstler wurden ausführlich besprochen und jeder Schüler des Leistungskurses durfte Eindrücke, Gefühle und Fragen in die Führung mit einbringen, was für mehr Aufmerksamkeit sorgte und zu einer eigenen Stellungnahme zum Kunstwerk anregte.

Insgesamt ließen wir uns von diesen Erfahrungen für eigene künstlerische Arbeiten in der Schule inspirieren und hatten abgesehen davon auch sehr viel Spaß und Freude an dieser Exkursion.

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Bilder und Text: Sainab Abdullah und Svenja Matthes, 10.09.2015