Schlagwort-Archive: Physik

freestyle-physics: Acht AvH-Boote im Finale

Schülerinnen und Schüler des AvH an der Universität Duisburg-Essen vorn dabei

In einer vor Spannung knisternden Atmosphäre kämpften 600 Schülerinnen und Schüler aus ganz NRW an der Universität Duisburg-Essen am 03.07.18 um den Sieg beim Bootsbau im freestyle-physics-Wettbewerb. Mit viel Kreativität und physikalischem Pfiff galt es mit einfachsten Materialien ein Boot zu bauen, welches in Rekordzeit und nur mit einem Liter Wasser angetrieben eine Strecke von einem Meter zurücklegt. Professor Axel Lorke und sein Team begutachteten die Boote und würdigten jede originelle Idee, vergaben TÜV-Plaketten und los ging das Rennen um die beste Zeit. Gleich vier Boote von AvH-Schülerinnen und Schülern waren ganz vorn dabei und verpassten den Sieg um weniger als eine Sekunde. Neben dem Wettbewerb nutzten unsere Schülerinnen und Schüler intensiv das attraktive Rahmenprogramm. So wurden Workshops zur Holografie besucht und an Campusführungen teilgenommen. Insgesamt genossen alle Teilnehmenden einen spannenden und interessanten Tag an der Universität.

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11.07.2018, Silke Hagemann, Fachvorsitz Physik

„freestyle-physics“ am AvH

Sechzig Schülerinnen und Schüler des AvH kämpfen um den Einzug ins Finale

Am 29.5.18 fand unser schulinterner Wettbewerb zu „freestyle-physics“ statt. In diesem Jahr galt es ein Boot zu bauen, welches – nur mit maximal einem Liter Wasser angetrieben – einen Meter in Rekordzeit zurücklegt. Spannend war zunächst, welche der Boote sich überhaupt über Wasser halten konnten. Während einige wenige Boote das rettende Ziel nicht erreichten, kämpfte der Großteil der Schüler mit ihren Booten um jede Zehntelsekunde. Ganz knapp mit einer Zehntelsekunde Vorsprung erreichten „Die Physiker“ mit Robin Burghardt, Lutz Merkele, Lars Schinkel und Lukas Schneider den ersten Platz – herzlichen Glückwunsch!

Im Übrigen konnten sich von den 60 Teilnehmern der Klassenstufen 6 bis Q1 sensationelle 37 Schüler des AvH für das Finale der Universität Duisburg/Essen qualifizieren. Ein hervorragendes Ergebnis, zu dem ich die Schülerinnen und Schüler ganz herzlich beglückwünsche.

12.06.18, Silke Hagemann (Fachvorsitz Physik)

AvH-Schüler bei „Unplugged“ – die Physikworkshow

Sechstklässler experimentieren zum Thema Schall im Odysseum

Die traditionelle Physik-Jahrgangsstufenexkursion der 6. Klassen führte uns auch in diesem Jahr ins Odysseum. Neben der Erkundung des Odysseums absolvierten alle Schüler die Workshow „Unplugged“. Beeindruckt äußerte der Begleiter und Klassenlehrer der 6a Herr Prior: „Neben klangvollen Experimenten konnten auch faszinierende Feuershows oder Laserpointer, die im Rhythmus der Musik tanzten, beobachtet und zum Teil auch selbst bedient werden. Lehrreich, imposant und mit dem gewissen Aha-Effekt gingen die Schülerinnen und Schüler aus dem ereignisreichen Tag!“

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27.04.2018, S. Hagemann (Fachvorsitz Physik)

Teilnehmer-Rekord: Kleine Forscher am AvH

Grundschulkinder aus 26 verschiedenen vierten Klassen sowie unsere Internationale Klasse bescherten uns zum Projekt „Wir forschen gemeinsam“  einen neuen Teilnehmer-Rekord am AvH in der Woche vor den Herbstferien! In den Fächern Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik übernahmen sie die Rolle neugieriger Forscherinnen und Forscher. Spürnasen waren in der Biologie gefragt, um mit Hilfe der „Super-Lupe“, von Fingerabdrücken, Haar- und Bodenanalysen den Überfall auf den Schulkiosk zu klären und den Einbrecher zu überführen. In der Chemie galt es, zahlreiche Experimente rund um die Luft selbst zu erproben und in der Physik gab es wieder viel zu bestaunen und entdecken: So konnten die Kinder u.a. die Rätselfragen „Wie mischen sich verschiedene Lichtfarben?“ und „Wie verhält sich ein nichtnewtonsches Fluid?“ gemeinsam erforschen.

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Grundschüler und IK-Schüler forschen im MINT-Bereich

AvH-Schüler begeistern mit vielen Ideen

Am 15. und 16. Mai knisterte es vor Spannung im MINT-Bereich. Knapp 200 Grundschüler aus Bornheim, Alfter und Heimerzheim und die beiden Internationalen Klassen des AvH waren zu Gast im MINT-Bereich des Alexander-von-Humboldt Gymnasiums. Etwa 100 Schülerinnen und Schüler unserer Schule bereiteten im Vorfeld gemeinsam mit 8 Lehrkräften zahlreiche Experimente und Knobeleien für die Gäste vor. Die AvH-Schüler/innen schlüpften mit Begeisterung in ihre neue „Lehrerrolle“ und erklärten geduldig jede spannende Frage. So war eines der Probleme in der Physik „Wie verhält sich ein nichtnewtonsches Fluid?“, in der Biologie wurden Einbrecher gejagt und die Chemiker enthüllten einige Geheimnisse der Luft. Erstmalig gab es im Rahmen der Anwartschaft des nationalen Excellence-Schulnetzwerkes (MINTec) Workshops in Mathematik. Hier wurden geheime Codes geknackt und Rätselkönige gekürt.
Die Besuche unter dem Motto „Wir forschen gemeinsam“ sind mittlerweile fester Bestandteil der Kooperationen mit den umliegenden Grundschulen und den beiden Internationalen Klassen und stoßen bei allen Beteiligten immer wieder auf große Begeisterung.

Silke Hagemann und Friderike Rami, Projektleiterinnen

„Rennbürste“ unter den Top Ten

Fünf Schüler der 7c erfolgreich im Finale von freestyle-physics

Am 4.7.17 qualifizierten sich Annkatrin Marx, Nina Heck, Linus Engelfried, Nicolas Grube und David Schmitz aus der Klasse 7c für das Finale des freestyle-physics-Wettbewerbs der Universität Duisburg/Essen. Über mehrere Wochen bauten die fünf Schüler aus einem normalen Besen eine „Rennbürste“, die über einen Elektromotor und eine Unwucht in Schwingungen versetzt wurde.

Die Schwingungen der Besenborsten bewirkten einen Vortrieb. In einem spannenden Wettkampf unter allen Finalteilnehmern wurde auf einer Strecke von 2 Metern die schnellste Rennbürste ermittelt. War es schon schwierig, dass die Bürsten sich überhaupt vorwärts bewegten, kam es nun im Finale auch noch darauf an, welche Bürste die Strecke am schnellsten zurücklegt. Unter allen Teilnehmern des Finales kam die Rennbürste „Mäuseflitzer“ der genannten Schüler unter die Top Ten. Ein hervorragendes Ergebnis, zu dem ich die Schülerinnen und Schüler ganz herzlich beglückwünsche.

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Silke Hagemann, Fachvorsitz Physik

Forschen wie die Wissenschaftler

Exkursion zum DLR_School_Lab Köln


Auch in diesem Jahr hatten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 des AvH wieder einen Tag lang die Gelegenheit, Einblicke in wissenschaftliches Arbeiten zu erhalten und selbst forschend tätig zu werden.

Im DLR_School_Lab Köln konnten unsere Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen, angeleitet und betreut von Wissenschaftlern und Studenten Experimente zur Brennstoffzelle, zu Schwerelosigkeit, Infrarot, Lärmkontrolle oder Gravitationsbiologie durchführen und auswerten. Die intensive Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Experiment, welches meist in dieser Form in der Schule überhaupt nicht durchzuführen wäre, weckte auch bei einigen nicht so physikbegeisterten Schülerinnen und Schülern Interesse. Alle hatten viel Spaß beim Experimentieren!

Durch Gespräche mit den Betreuern und einen Vortrag von Herrn Dr. Bechert erhielten die AvH Schülerinnen und Schüler Einblicke in den Arbeitsalltag eines Naturwissenschaftlers. Insbesondere erfuhren sie über aktuelle Projekte des DLR und erhielten sogar eine Führung durch das Kontrollzentrum MUSC (Microgravity User Support Center), wo die die Daten des Rosetta-Landers zusammenlaufen.
Begeistert, voller vieler neuer Eindrücke und ziemlich erschöpft waren alle nach einem langen Tag im DLR_School_Lab Köln.
Wer weiß, vielleicht kehrt die oder der ein oder andere ja noch einmal ans DLR zurück!

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Bettina Kock, Physiklehrerin

MINT-EC-Camp

Als Schüler im MINT-Camp:

Ich habe vom 07.03. (Di) bis 10.03.17(Fr) als erster Schüler dieser Schule an einem MINT EC Camp teilgenommen. Meines ging über (E-)Mobilität und fand in Bochum statt. Alle anderen 19 Schüler waren aus ganz Deutschland mit der Bahn angereist. Am Dienstag um 14 Uhr ging es von unserer tollen Jugendherberge am Bermudadreieck aus zu einer Halle der Hochschule Bochum.

©MINT-EC

Dort haben wir zunächst einmal die „Vergangenheit“ der Mobilität erforscht: den Verbrennungsmotor. Wir durften Schritt für Schritt einen 1-Zylinder Rasenmähermotor demontieren, das Prinzip verstehen und später wieder zusammenbauen. Das fand ich schon gut, weil ich es vorher noch nicht richtig verstanden hatte. Dann wurden uns kurz ein Brennstoffzellenmodellauto und ein Film über Antriebsmöglichkeiten, außer Benzin bzw. Diesel, gezeigt. Am Abend war das erste Plenum mit Kennenlern- und Gruppenspielen, welche ich ziemlich cool fand. Außerdem wurde über den Tag gesprochen. So ein Treffen war jeden Abend.

Den zweiten Tag verbrachten wir in der Graf-Engelbert-Schule, wo wir einen Generator selber zusammenbauen konnten, um wieder die Funktionsweise zu verstehen. Ein Teil der Veranstaltung bestand auch aus Theorie, aber nicht so viel.

©MINT-EC

Eine Leiterin des SolarCar-Projekts der Hochschule Bochum erwartete uns am nächsten Tag. Sie hat einen langen Vortrag zur Entstehung, dem Management oder der Kooperation mit Firmen etc. gehalten. Danach konnten wir uns ein älteres SolarCar-Modell anschauen. Am Nachmittag haben wir mit Solarkästen gearbeitet. Eine Lampe, die man in der Helligkeit und Richtung (Ost bis West) verstellen kann, stellt die Sonne dar, welche auf ein Solarmodul leuchtete. So konnte man einfach feststellen, dass kleine Veränderungen, wie z.B. eine Wolke oder die Einfallsrichtung viel ausmachen und wie die Stromproduktion sich verringert.

Am letzten Vormittag besuchten wir die Firma „Vogelsang Elektromotoren“, welche E-Motoren in jeglicher Form und Größe repariert. Man zeigte uns die verschiedenen Hallen, wobei jede einem eigenen Themenbereich zugeordnet ist (z.B. Wasserpumpen). Die größten Motoren waren sehr beeindruckend.

Alle Tage waren wirklich interessant, auch wenn einem das eine Thema mal nicht gefallen hat, und ich denke, alle haben viel gelernt, und es hat trotzdem fast immer Spaß gemacht. Man durfte alles hinterfragen und hat meistens eine Antwort bekommen. Die Gemeinschaft in der Gruppe war richtig toll und man hat nette Leute kennen gelernt, die sich für das Gleiche interessieren. Neben dem Leiter gab es noch einen sogenannten Alumni, welcher ein früherer MINT-Schüler ist; er war eine gute Begleitperson, mit der man oft Spaß haben konnte.

Ich kann diese Camps nur empfehlen und werde bestimmt an noch einem teilnehmen!

Jonas Kessel (Schüler, EF) 

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Kleine Entdecker am AvH!

Der MINT-Bereich bekommt Besuch von Grundschulen aus der Umgebung

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Endlich war es wieder soweit! Über 300 Kinder der 3. und 4. Schuljahre der Annaschule Alfter, der Johann-Wallraf-Schule Bornheim, der GGS Oedekoven und der Nikolaus Schule Waldorf waren zu Gast am Alexander-von-Humboldt Gymnasium. Gemeinsam mit mehr als 100 Schülern unserer Schule erforschten sie an zwei Tagen in 14 Workshops zahlreiche spannende Fragestellungen.
So war waren in der Biologie Detektive und Spürnasen gefragt, um den Einbrecher, der die Kasse des Schulkiosks gestohlen hatte, mit Hilfe von Binokular und Fingerabdrücken zu überführen.
Drei knifflige „offline“ gestaltete Level bereiteten die Entdecker im Fachbereich Informatik
auf ihre ersten Programme am Computer vor.  In der Chemie warteten zahlreiche Experimente rund um die Luft darauf, selbst erprobt zu werden und in der Physik gab es vieles zu bestaunen, zu entdecken und selbst zu erforschen. So ging es hier um Fragen wie „Wie verhält sich ein Schokokuss im Vakuum?“ oder „Kann man eine Zitrone als Batterie nutzen?“. Eines der Highlights war die von AvH- Schülern selbst gebaute Wasserrakete.
Alle Beteiligten – groß wie klein – waren mehr als begeistert! Die Besuche sind mittlerweile fester Bestandteil der Kooperationen mit allen umliegenden Grundschulen und wir freuen uns schon jetzt auf den Mai, wenn es wieder heißt „“Wie forschen gemeinsam“ – dann übrigens auch neu mit Workshops aus dem Bereich der Mathematik!

Gregor von Borstel, Organisator des Grundschulprojekts

Feierliche Aufnahme ins Nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC

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Kultusministerin Frauke Heiligenstadt und Vorstandsvorsitzender Wolfgang Gollum überreichten in Göttingen am 11. November 2016 Gregor von Borstel, MINT-Koordinator am AvH, und Christian Dubois die Urkunde. Damit stehen unseren Schülerinnen und Schülern und unseren Lehrkräften hochkarätige und innovative Weiterbildungs- und Forschungsmöglichkeiten offen.

14.11.2016, Christian Dubois, Schulleiter