Schlagwort-Archive: Workshops

MINT Schüleraustausch in Meran 2018

Tatort: FOS Marie Curie Meran (Italien) 

Spurensuche

Im Rahmen des ersten MINT-Schüleraustauschs starteten wir zu sechst für einen viertägigen Besuch nach Meran (Südtirol, Italien).

An der dortigen Fachoberschule Marie Curie erwartete uns ein „Crime-Scene-Workshop“ vom Feinsten! Gemeinsam mit unseren fünf Austauschschülerinnen vor Ort sowie deren „Professoren“ klärten wir einen „Mordfall“ auf.  

In gemischten Teams machten wir uns ans Werk: Spurensicherung, Fingerabdrücke, Haaranalyse, Bodenproben, Bluttests, DNA Analyse, Gaschromatographie und sogar anatomische Untersuchungen führten letztlich zur Überführung des Täters!

Die Ergebnisse fanden dann auch Einzug in die lokale Presse: https://www.stol.it/Artikel/Bezirksnachrichten/Meran-Burggrafenamt/Nachgestellter-Tatort-an-der-FOS-Schueler-suchen-den-Taeter

Unser besonderer Dank gilt Herrn Professor Pilser, der dies alles super vorbereitet hatte!

Abgerundet wurde unser Besuch durch Berge, Schnee, Rodeln, gemeinsame Essen und viel Spaß mit den tollen Menschen vor Ort.

Beim Gegenbesuch der sechs Südtiroler im April werden wir uns ähnlich ins Zeug legen!

05.02.2018, Luna Coletti Lohse, Jana Fiebig, Alexander Krüger, Jonas Kessel, Rick Hartmann (Q1) und „Professor J“ von Borstel, MINT Koordinator

weiterlesen

Sommerakademie der Hochbegabtenstiftung

Die 25. Sommerakademie der Hochbegabtenstiftung der Kreissparkasse Köln

In den Sommerferien konnten wir an der Sommerakademie der Hochbegabtenstiftung teilnehmen, welche in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach stattfand.

In diesem Jahr wurden zehntägige Workshops in den Bereichen Physik, Mathematik, Psychologie (bilingual), Biologie, Ökonomie (bilingual) sowie die Schreib-Theater-Werkstatt angeboten. Die Kurse setzten sich aus zehn bis 15 Oberstufenschülerinnen und Schülern ortsnaher Schulen zusammen.

Bei der Auswahl der Workshops entschieden wir uns für den bilingualen Ökonomiekurs und die Schreib-Theater-Werkstatt.

In den ersten drei Tagen lag der Schwerpunkt der Schreib-Theater- Werkstatt auf der Textproduktion, wie dem kennenlernen von Autoren, die zu dem diesjährigen Thema „Fremdheit“ Texte geschrieben haben. Inspiriert durch die Erlebnisse anderer Autoren, bekamen wir die Möglichkeit unsere eigenen Texte zu verfassen. Ab dem dritten Tag hatten wir Theaterunterricht bei Angela Merl, die im Theater Bonn arbeitet. Das Programm wechselte zwischen Stimm-, Mimik- und Gestikübungen, aber auch Improvisationen sowie vorgeschriebenen Theaterstücken.

Am Ende der Woche bereiteten wir ein Theaterstück mit Auszügen aus Gedichten und Geschichten vor, die wir im Verlauf des Workshops geschrieben hatten. Diese wurden während der Abschlussveranstaltung inszeniert und vom Publikum mit großer Begeisterung aufgenommen.

Der Ökonomie-Workshop fand größtenteils auf Englisch statt und umfasste sämtliche Themen der Makro- und Mikroökonomie.

Unterschiedliche Inhalte, wie staatstheoretische- und  verhaltenstheoretische Modelle wurden in Simulationen durchgespielt.  Aktuelle und historische Beispiele, wie Finanzkrisen, die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten und der Brexit wurden besprochen und diskutiert. Eine kursbegleitende Börsensimulation, war sehr spannend und führte aufgrund falscher Vorhersagen der Aktienkurse durch selbsternannte „Experten“, zu amüsanten Auseinandersetzungen.

Bei einer Exkursion nach Köln erfuhren wir von einem Vermögensverwalter u.a. mehr über die Geldpolitik der Zentralbanken und unterschiedliche Anlagestrategien- und formen. Anschließend wurden uns bei einem Vortrag durch den Leiter des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln interessante Fakten zur Thematik der Migration vermittelt.

Jeden Abend von 19 bis 21 Uhr hielten Experten zu unterschiedlichen Themen Vorträge. Der stellvertretende ZDF-Chefredakteur Elmar Theveßen referierte zum Thema internationaler Terrorismus. Die Stellvertretende Leiterin des Forschungszentrums Jülich, Prof. Dr. Dr. Svenja Capsers hielt einen Vortrag zum Thema Hirnforschung.

Unter den 72 Teilnehmern herrschte kursübergreifend eine ausgelassene und gute Stimmung. Jeden Abend saßen wir sehr lange zusammen, haben uns angeregt unterhalten, viel gelacht und sogar auf dem Flügel in der Mitte des Foyers vierhändig improvisiert, gesungen und eigene Songs geschrieben. Zudem schmeckte uns das Essen so gut, dass es sich allein deshalb schon gelohnt hätte, an der Sommerakademie teilzunehmen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Sommerakademie ein tolles Erlebnis war. Wir haben sehr viel gelernt, hatten unglaublichen Spaß und konnten neue Freundschaften schließen. Wir würden die Sommerakademie auf jeden Fall weiterempfehlen!

                               Von Jennifer Keil (Schreib-Theater-Werkstatt) und Lucian Lucassen (Ökonomie),
Schüler/in der Q1

weiterlesen

Projekttage Ich-Stärkung

Die SchülerInnen der Jgst. 7 lernen ihre Stärken kennen

Du wirst auf der Straße angepöbelt, kein Problem für die Mädels des Selbstverteidigungsworkshops: im Bruchteil einer Sekunde landet der Gegner auf dem Boden. Doch es ging auch harmloser zu. Die tänzerischen Fähigkeiten konnten beim Hip-Hop Workshop ausgebaut werden. Im Workshop ‚Inszeniere dich selbst‘ kreierten die Mädels Fotokunstwerke. Auch die eigenen Grenzen bei Kunststücken am Trapez oder beim Aufbau einer Pyramide kennenlernen, waren Erfahrungen, die die Schülerinnen und Schüler der Jgst. 7 an den Projekttagen zur „Ich-Stärkung“ am 12. und 13.06.2017 sammeln konnten. Die Durchführung der Projekttage war u.a. durch eine großzügige Spende der Bornheimer Bürgerstiftung möglich. Einen herzlichen Dank dafür.

Rike Küsgen, Beratungslehrerin

„Respekt – wir sind eine Klasse!“

Soziales Lernen im interkulturellen Kontext:

Drei Studierende des Masterstudiengangs Bildungswissenschaft an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg haben am 10. März 2017 in der IK-b des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums einen Workshop zum Thema: „Respektvoller Umgang in heterogenen Klassen“ durchgeführt.

In diesem Workshop wurde den Schülerinnen und Schülern die Wichtigkeit von Toleranz und Respekt innerhalb der Klasse erlebbar gemacht. Mit Hilfe von interaktiven Übungen konnten gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen angeregt werden, die die Bedeutung und Wirkung von Schülerverhalten innerhalb einer Klassengemeinschaft greifbarer machen. Die Anerkennung von Heterogenität in einer Klasse wirkt sich besonders auf das Wohlbefinden aller Schülerinnen und Schüler aus und kann somit zu einer gegenseitigen Akzeptanz sowie gelingenden Integration beitragen. Auf dieser Grundlage sind gemeinsam Regeln für eine funktionierende Klassengemeinschaft abgeleitet und festgehalten worden. Die Schülerinnen und Schüler erlebten, dass sie von- und miteinander lernen können.

Alle Schülerinnen und Schüler der IK-b bedanken sich herzlich bei den drei Studierenden für den gelungenen Workshop.

 

Jens Horne, Klassenlehrer IK-b

weiterlesen

 

Kleine Entdecker am AvH!

Der MINT-Bereich bekommt Besuch von Grundschulen aus der Umgebung

IMG_0325_2
Endlich war es wieder soweit! Über 300 Kinder der 3. und 4. Schuljahre der Annaschule Alfter, der Johann-Wallraf-Schule Bornheim, der GGS Oedekoven und der Nikolaus Schule Waldorf waren zu Gast am Alexander-von-Humboldt Gymnasium. Gemeinsam mit mehr als 100 Schülern unserer Schule erforschten sie an zwei Tagen in 14 Workshops zahlreiche spannende Fragestellungen.
So war waren in der Biologie Detektive und Spürnasen gefragt, um den Einbrecher, der die Kasse des Schulkiosks gestohlen hatte, mit Hilfe von Binokular und Fingerabdrücken zu überführen.
Drei knifflige „offline“ gestaltete Level bereiteten die Entdecker im Fachbereich Informatik
auf ihre ersten Programme am Computer vor.  In der Chemie warteten zahlreiche Experimente rund um die Luft darauf, selbst erprobt zu werden und in der Physik gab es vieles zu bestaunen, zu entdecken und selbst zu erforschen. So ging es hier um Fragen wie „Wie verhält sich ein Schokokuss im Vakuum?“ oder „Kann man eine Zitrone als Batterie nutzen?“. Eines der Highlights war die von AvH- Schülern selbst gebaute Wasserrakete.
Alle Beteiligten – groß wie klein – waren mehr als begeistert! Die Besuche sind mittlerweile fester Bestandteil der Kooperationen mit allen umliegenden Grundschulen und wir freuen uns schon jetzt auf den Mai, wenn es wieder heißt „“Wie forschen gemeinsam“ – dann übrigens auch neu mit Workshops aus dem Bereich der Mathematik!

Gregor von Borstel, Organisator des Grundschulprojekts

Die Bergpredigt und ihr Einfluss auf die Politik

Generalmajor Dr. Rieks zu Besuch im AvH

rieksDie Vorbereitungen waren intensiv und erfolgreich. Dann kam der große Tag. Im Rahmen des Unterrichts erwartete der Religionskurs der Q2 von Frau Hansen am Donnerstag, den 1. Dezember 2016, den Besuch des Generalmajors Dr. Ansgar Rieks, Amtschef des Luftfahrtamts der Bundeswehr.

In den Wochen zuvor beschäftigten wir uns ausführlich mit der in der Bergpredigt geforderten Ethik. In diesem Zusammenhang stellten wir uns die grundlegende Frage, ob die Ethik der Bergpredigt für die Politik als Orientierung fungieren könne. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit beschlossen wir, Herrn Dr. Rieks zu einer Diskussion über dieses Thema einzuladen, in der Hoffnung, er könne uns dank seiner militärischen Führungsfunktion und der damit verbundenen beruflichen Erfahrung entscheidende Fragen beantworten.

Zu Beginn der Doppelstunde gewährte der Generalmajor Einblicke in seine konkrete berufliche Tätigkeit. Anschließend hielt er einen informativen Vortrag, unter anderem zum Thema „Soldaten im Einsatz“. In seinem Vortrag setzte er sich mit der Fragestellung „Was ist wie zu verteidigen?“ auseinander. Hierbei nahm Dr. Rieks Bezug auf die politische sowie christliche und kirchliche Ethik. Ein Soldat sei nicht nur ein Kämpfer, sondern auch ein Helfer in Kriegsregionen und ein Diener der Sicherheit und Freiheit der Völker. Im staatlichen, gesellschaftlichen und humanitären Interesse verteidige er demokratische und christliche Werte, um Frieden zu schaffen. Selbstkritisch betonte Dr. Rieks in diesem Kontext, dass allein der Einsatz militärischer Mittel keinen gerechten Frieden erzielen könne.

Doch was bedeutet überhaupt Gerechtigkeit? Nach dem Philosophen Immanuel Kant beruht Gerechtigkeit auf der Autonomie und Freiheit des Individuums, die durch das Recht wiederum begrenzt sind. Unter Berufung auf die Gewissensfreiheit hat beispielsweise ein deutscher Soldat das Recht, seinen Militärdienst im Falle ethischer Interessenkonflikte zu verweigern. Im Vergleich zu anderen Ländern stellt dies jedoch eine Ausnahme dar. Dort eröffnet die Gewissensfreiheit Soldaten keine Entscheidungsspielräume.

rieks2Durch diesen spannenden Vortrag veranlasste uns Dr. Rieks zum Reflektieren über grundlegende ethische Aspekte. Im Anschluss gab er uns die Möglichkeit, mit ihm in den Dialog zu treten. Unter anderem stellten wir die Frage, inwiefern die Bergpredigt mit dem Handeln und dem Gewissen eines Soldaten in Einklang gebracht werden könne. Der Generalmajor vermittelte uns seine Perspektive und erklärte, dass „die Bergpredigt in uns gültig ist und somit auch in einem Soldaten“.

Im Laufe der Diskussion beantwortete Dr. Rieks weitere Fragen und erwiderte oftmals mit Gegenfragen, die so zu interessanten Denkanstößen führten. Leider reichte die Zeit nicht aus, um manche Aspekte ausführlicher zu diskutieren.

Nachdem sich unsere Kurssprecher im Namen des ganzen Kurses bei Dr. Ansgar Rieks herzlich bedankt hatten, verließen alle in Gedanken versunken und nachhaltig beeindruckt die Schule.

Dem Amtschef des Luftfahrtamts der Bundeswehr sind wir sehr dankbar, dass er sich die Zeit genommen und sich differenziert mit uns über die Bergpredigt auseinandergesetzt hat. In einer  außergewöhnlichen Unterrichtsatmosphäre eröffnete uns Dr. Rieks besondere Perspektiven, die für uns eine enorme Bereicherung darstellten.

Aufgrund dieses nachhaltigen Eindrucks drängen sich immer wieder Aspekte auf, die uns wiederum zu neuen Fragen leiten. Wird die Bergpredigt auch in Zukunft Einflüsse auf politische Entscheidungen nehmen? Sind die Forderungen jesuitischer Ethik heute noch für unsere Gesellschaft bedeutsam?rieks3

weiterlesen

Isabelle Kunze, Q2

Physiktag der internationalen Klassen des AvH

Experimentieren verbindet

dsc_0054Am vorletzten Schultag vor den Sommerferien waren die internationalen Klassen (IKa und IKb) zum Experimentiertag in die Physik eingeladen.

Hier hatten physikinteressierte Schülerinnen und Schüler aus verschiedensten Jahrgangsstufen (6 – EF), betreut von Frau Hagemann und Frau Kock, viele spannende und verblüffende Experimente aufgebaut.

Aufgrund der unterschiedlichen Wissensstände der Flüchtlingskinder, waren die Experimente so ausgewählt, dass sie auf spielerische Weise praktische Erfahrungen im Bereich der Physik sammeln konnten.

Die anfänglichen Bedenken, dass die Sprache zum Verständnis der Experimente oder beim Experimentieren ein großes Hindernis sein könnte, erwiesen sich schnell als unbegründet.

Experimente aus Sicht von Schülerinnen und Schülern der 6c/7c

Wir, die Schülerinnen und Schüler aus dem Grundschulprojekt Physik, bauten am Donnerstag vor den Sommerferien unsere Experimente aus der Projektwoche noch einmal auf, um sie den Schülern der internationalen Klasse zu zeigen. Als dann die erste internationale Klasse in den Physikraum kam, begrüßten wir sie und Frau Hagemann erklärte erstmal die Sicherheitsregeln im Fachraum. Aber danach ging es auch schon los. Wir waren erstaunt, dass die meisten Schülerinnen und Schüler viel älter waren als wir. Das war für uns zu Beginn sehr ungewohnt, älteren Schülern unsere teilweise selbst erfundenen Experimente zu zeigen und auch zu erklären. Am besten fanden wir, dass alle Schülerinnen und Schüler der internationalen Klassen aufmerksam zugehört haben, so dass wir uns dann selber gar nicht mehr komisch vorkamen. Da die Schülerinnen und Schüler aus den IK erst Deutsch lernen, empfanden wir es am Anfang als schwierig, die Experimente so zu erklären, dass es auch alle verstehen. Das war eine interessante Erfahrung für uns. Es hat uns großen Spaß gemacht, mit den internationalen Klassen zu arbeiten.

Anna Engels und Annkatrin Marx (Schülerinnen aus dem Physikprojekt)

Experimente aus Sicht von Schülerinnen und Schüler der internationalen Klassen

Im letzten Schuljahr waren wir zu einem Physikunterricht eingeladen. Das war echt toll! Da waren 12 Experimente. Das interessanteste Experiment war die Vakuumglocke mit den Schokoküssen. Wir haben viel gelernt. Obwohl die Kinder dort jünger waren, haben sie alles gut erklärt. Wir konnten sogar die Schokoküsse essen. Wir hatten viel Spaß.

Mohabat, Lilaf, Malwina, Leontina (Schüler und Schülerinnen der IKb)


Wir hatten zwei Flaschen mit Wasser, eine Tüte, einen Schlauch, Erweiterungen und ein Gebläse (Luftpumpe). Und dann wurden sie zusammengebaut zu einer Rakete mit Ballon.

Das war schön und hat Spaß gemacht!

Schüler der IKa


Wir waren im Physikunterricht und wir haben ein Experiment gemacht.
Wir waren draußen und haben eine Rakete hochgeschossen und hatten viel Spaß. Es war ein schönes Experiment!

Die meiste Zeit waren wir im Physikraum und haben dort Experimente gemacht. Das interessiert mich.
Wenn ich den Draht berühre, dann macht es „piep“, „piep“!

Bassam (Schüler der IKa)


Vor den Sommerferien waren wir im Physikraum. Wir wollten eine Stromleitung aufbauen. Wir hatten zwei Lampen und zwei Stromkabel, eines rot und eines war blau. Wenn wir die verbinden geht die Lampe an.

Schüler der IKa

weiterlesen

 

Dem Schall auf der Spur

Ausflug in das Odysseum Köln

Eine Woche nach den Osterferien ist die gesamte 6. Jahrgangsstufe des AvH an unterschiedlichen Tagen in das Odysseum Köln gefahren. Meine Klasse, die 6d, und die Parallelklasse 6c sind gemeinsam gefahren. Wir haben zuerst eine Mitmachshow zum Thema Schall besucht. Dort konnten wir anhand von vielen unterschiedlichen Experimenten die physikalischen Eigenschaften des Schalls erleben. Anschließend ging es dann in die Dauerausstellung des Odysseums.
Odysseum-231

Beim ersten Experiment der Mitmachshow mussten wir uns in Zweier-Gruppen zusammentun. Einer von beiden hat sich auf einen Stuhl gesetzt und sich zwei Schlauchenden so an die Ohren gehalten, dass die Schlauchmitte sich hinter dem Kopf befand. Dann hat der andere mit einem Stock leicht auf den Schlauch geklopft. Man konnte zwar ausmachen, ob das Klopfen von rechts oder links kam, aber wurde in der Mitte geklopft, so fiel es viel schwerer, das zuzuordnen.Odysseum-208

Bei einem anderen Experiment sollten die einzelnen Tischgruppen nach vorne gehen. Zuerst hat jeder einen Ballon in die Hand genommen und dann sollten wir uns auf die andere Seite des Raumes stellen. Es wurde ein großer Gong geschlagen. Wenn man den Luftballon an den Bauch gehalten hat, hat man den Schall richtig als Kribbeln im Bauch gespürt, denn der Ballon vibrierte. Dann sind wir immer näher an den Gong herantreten. Als wir direkt vor dem Riesengong standen waren die Vibrationen sehr stark. Das heißt, man kann auch Schallwellen spüren!

Odysseum-211   Odysseum-214

Ein sehr lustiges Experiment haben wir mit einem „Eidophon“ gemacht (siehe Foto zu Beginn des Berichts). Dies ist eine Konstruktion bestehend aus Kunststoffrohren aus dem Baumarkt. Eine Öffnung des Rohres ist mit einer Folie überzogen, auf welche wir Salz gestreut haben. In das andere Ende haben wir geschrien, gesungen oder gebrüllt. Je nachdem, ob man hoch oder tief gesungen hat, waren die Muster, die das Salz bildete, unterschiedlich.

Natürlich haben wir noch viele andere Experimente durchgeführt. Aber die alle aufzuschreiben, würde zu lange dauern. Leider hatten wir am Ende nur noch sehr wenig Zeit für den Rest der Ausstellung, aber auch so hat uns der Ausflug sehr viel Spaß gemacht!Odysseum-245

weiterlesen

Fiona Zahn (6d)

 

Trendsport am AvH

Kann man Basketball auch auf Waveboards spielen?

Mit viel Begeisterung wurde die Trendsportart „Waveboard“ von unseren Schülern angenommen. Schon nach kurzer Zeit ließ sich auf den Rollen Floorball, Basketball oder Handball spielen. 14 Tage lang haben die Waveboards für schnelle Lernerfolge, neue Bewegungserfahrungen und viel Freude gesorgt.

[slideshow_deploy id=’276618’]

S. Mertens, Sportlehrerin

Ehemalige berichten aus Studium und Beruf

Eine gewinnbringende Veranstaltung

DSC_0223

Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt im Jahr 2015 boten Absolventen des Alexander-von-Humboldt Gymnasiums den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe am Aschermittwoch erneut eine einmalige Gelegenheit zur Studien- und Berufswahlorientierung.

In diesem Jahr waren knapp 40 Ehemalige der letzten sechs Abiturjahrgänge zugegen, die den jetzigen Schülerinnen und Schülern der Oberstufe aus erster Hand über ihr (duales) Studium, ihre Ausbildung, ihr freiwilliges soziales Jahr, den Bundesfreiwilligendienst oder von einer Sprachreise berichten konnten.
Der Austausch erfolgte sowohl im persönlichen Gespräch als auch in Form von Vorträgen. Die knapp 120 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe nutzten dieses Angebot rege und interessierten sich nach Aussage der Ehemaligen nicht nur für Studieninhalte und Studienvoraussetzungen, sondern besonders für die persönlichen Herausforderungen wie z.B. Tagesabläufe, Wohnungssuche und Wohnungs- sowie Studienfinanzierung.

Wir möchten uns im Namen der ganzen Schule herzlich für die Teilnahme der Ehemaligen bedanken, die z.T. sehr weite Wege, Urlaubstage und vor allem Zeit aufgewendet haben.

Das Organisations-Team
Georg Böhm. Gregor von Borstel und Christof Ruhbaum