Archiv des Autors: Michaela Engelhard

Beethovenstift bedankt sich für hilfreiche „Handysprechstunden“

Im Rahmen der Kooperation des AvH mit dem Seniorenwohnheim Beethovenstift engagieren sich seit über einem Jahr Schülerinnen und Schüler unserer Schule bei regelmäßigen „Handysprechstunden“ im Wohnheim. Bei diesen helfen Schüler den Bewohnerinnen und Bewohnern bei der Nutzung ihrer digitalen Endgeräte. Sie richten Email-Postfächer ein, führen Updates durch, installieren sinnvolle Apps, helfen bei der allgemeinen Benutzung, etc.

Um sich für soziales Engagement zu bedanken, verteilt das Wohnstift jährlich die Erträge aus einem hausintern organisierten Basarerkauf. Unterstützt werden verschiedenste gemeinnützige Einrichtungen in Bornheim.

Am 29.01.2020 haben die drei aktuell projektleitenden Schüler der Q1 zusammen mit der Vorsitzenden des Fördervereins, Frau Platz-Ruppert, eine großzügige Spende für unsere Schule entgegengenommen. Frau Platz-Ruppert versprach, dass die Gelder im Sinne der Schülerinnen und Schüler unserer Schule (mit besonderer Berücksichtigung der Q1) eingesetzt werden.

Alle Beteiligten bedanken sich recht herzlich und hoffen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

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11.03.2020, Thomas Aretz

Tage der religiösen Orientierung der EF und Q1 2020

„Mensch, wo bist du?“

Am Montag, dem 17.02.2020 trafen wir, 20 Schülerinnen und Schüler der evangelischen und katholischen Religionskurse der EF und Q1, uns nach der vierten Stunde mit Frau Remmers und Herrn Horne im Forum, um anschließend mit der Bahn über Koblenz nach Kaub zu fahren.

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns in unserem Gemeinschaftsraum, um uns etwas besser kennen zu lernen. Nach einer Kennenlernrunde und zwei weiteren Spielen stiegen wir in unser erstes Thema „Carpe Diem – Ich und mein Leben“ ein, bei dem wir uns mit unseren Problemen und Dingen, die uns im Leben wichtig sind, beschäftigten. Nach dem Abendessen führten wir unsere Überlegungen kreativ mit einer Collage weiter. Den Rest des Abends ließen wir zusammen in unseren Zimmern ausklingen.

Der zweite Tag startete mit einem kleinen Warming-Up, bestehend aus einem Spiel. Anschließend fanden wir den Einstieg in unser zweites Thema „Hinter’m Horizont geht’s weiter – Tod, Sterben und danach?“. Hierbei beschäftigten wir uns mit unseren Vorstellungen, was nach dem Tod kommt und hielten diese Gedanken anschließend kreativ in einem Bild, Film, Text oder ähnlichem fest. Nach dem Mittagessen und einer anschließenden Pause starteten wir in die Vorbereitung des Oberstufengottesdienstes, der unter dem Leitgedanken „Mensch – wo bist du?“ stehen soll und führten dies bis zum Abendessen oft. Am Abend trafen wir uns dann noch einmal in unserem Gemeinschaftsraum, wo wir in zwei Teams bei einem Quizspiel gegeneinander antraten. Am Abend stand es uns dann frei, ob wir den Tag in unseren Zimmern oder beim Fußballschauen beenden wollten. 

Der nächste Morgen begann wieder mit dem Frühstück und nachdem alle ihre Zimmer geräumt hatten, fertigten wir Flyer und Plakate für unseren Gottesdienst an, um sie in der Schule auszuhängen. Nach einer abschließenden Reflexion, bei der wir die letzten Tage nochmal für uns bewerten und Kritik bzw. Lob aussprechen konnten, brachen wir zu einem kleinen Spaziergang auf, bevor wir nach dem Mittagessen alle zusammen nach Bornheim zurückfuhren.

Insgesamt waren die Tage der religiösen Orientierung eine gute Gelegenheit mal aus dem „45 Minuten Rahmen“ heraus zu kommen und über sich und sein Leben nachzudenken. Die ausgewählten Themen boten unterschiedlichste Möglichkeiten sich mit ihnen auseinander zu setzen, so kam jeder, ob kreativ oder nicht, auf seine Kosten. Auch die Tatsache, dass die Handys während der Einheiten in der „Handyzone“ abgelegt werden mussten, trug viel dazu bei, sich einfach mal etwas zu entspannen und nicht immer alle zwei Minuten darauf schauen zu müssen.

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02.03.2020, Meike Erz (Schülerin der Q1)

DELF scolaire : 2. Runde!

Eine freiwillige zusätzliche Prüfung? Aber wieso denn bloß?

Weil die Anstrengungen in der Schule dann mit einem richtigen Sprachzertifikat belohnt werden!

Weil die offizielle Bescheinigung vom französischen Bildungsministerium bei Bewerbungen richtig gut aussieht!

Weil man über sich hinaus wächst und am Ende stolz das Diplom auf der Bühne des AvH bei der Palaststunde entgegennimmt!

Wenn ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, dabei sein möchtet, dann kommt zu der DELF-Vorbereitungsgruppe montags (Niveau A2, für Stufe 8 und 9) oder freitags (Niveau B1 und B2, für Stufe 9 und Oberstufe) in der Mittagspause im R 1.10. Die ersten Termine sind Freitag, der 28.2. und Montag, der 2.3.2020.

Dort könnt ihr mehr über den Ablauf der Prüfung und die Anmeldung erfahren und euch auf die Prüfung vorbereiten.

Bei Fragen steht euch Frau Reintsma in den Pausen oder per Mail zur Verfügung. Weitere Infos auch unter: https://koeln.institutfrancais.de/franzoesisch-lernen/delf-dalf

Alors,… à plus?!

Cordialement

Charlotte Reintsma

Drei Tage Krakau

Eine Exkursion mit dem Geschichts-LK der Q2

Gleich nach unsrer Ankunft am Samstag, dem 11.01., konnten wir es kaum erwarten, die europäische Kulturhauptstadt auf eigene Faust zu erkunden. Insbesondere faszinierte unseren Geschichts-LK der berühmte Hauptmarktplatz, auf dem sich die Tuchhallen befinden, welche eines der bedeutendsten Beispiele der Renaissance-Architektur in Mitteleuropa sind. Auch erspähten wir im Antlitz der Nacht die sagenhafte Marienkirche, eine römisch-katholische Basilika.

Am Sonntag erwartete uns eine Führung durch das jüdische Viertel und das ehemalige Ghetto. Wir besuchten unter anderem die Remuh-Synagoge und den dazugehörigen sehr alten Friedhof, der in weiten Teilen schon stark überwuchert ist, da es im jüdischen Glauben nicht zulässig ist, die Pflanzen neben den Grabsteinen zurückzuschneiden. Unsere Stadtführerin konnte uns sehr viel erklären und zeigte uns viele interessante Gebäude, von denen einige in dem Film „Schindlers Liste“ zu sehen sind.

Danach gingen wir auf einer modernen Fußgängerbrücke über die Weichsel in einen anderen Stadtteil: Podgórze. Hier befand sich das jüdische Ghetto, in dem die Nationalsozialisten die Juden in der Zeit ihrer Okkupation Polens auf engstem Raum brutal eingesperrt hatten. Wir beendeten die Führung auf dem „Platz der Helden des Ghettos“. Später machten wir uns auf den Weg zur ehemaligen Schindler-Fabrik. Auch diese Führung war sehr informativ. Es ging dabei vor allem um die Person Oskar Schindler und wie es ihm gelang, fast 1200 Juden vor dem Tod im Vernichtungslager zu retten. Am Montag mussten wir schon um 6 Uhr aufstehen, um pünktlich um 7 Uhr zum Frühstück zu erscheinen und gleich darauf mit dem Bus anderthalb Stunden lang nach Oswiecim/Auschwitz zu fahren. Dort angekommen erhielten wir eine Führung durch das sogenannte Stammlager, das man durch das im Originalzustand erhaltene Eingangstor mit der zynischen Inschrift “Arbeit macht frei“ betritt. Die düsteren Backsteingebäude, in denen die Inhaftierten untergebracht waren, befinden sich äußerlich noch im ursprünglichen Zustand, beherbergen im Innern aber Ausstellungs- und Dokumentationsräume zu den Themen: Deportation, Lebensumstände der Häftlinge, Beraubung und Vernichtung. Auch die erste Gaskammer mit Krematorium im ehemaligen Stammlager I wurde uns gezeigt. In der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau wurde die Führung fortgesetzt. Wir besichtigten eine Wohnbarracke, in welcher bis zu 700 Menschen leben mussten, mit nicht einmal einem Quadratmeter Platz pro Person. Wir sahen auch die sogenannte „Judenrampe“ und die Reste der von den Nazis kurz vor der Befreiung des Lagers gesprengten Gaskammern und Krematorien. Das alles rückte die Verbrechen der SS, den Massenmord an Juden, Sinti und Roma und sowjetischen Kriegsgefangenen in eine bedrückende Nähe, was schwer auszuhalten war. Am Abend hatten wir zum Glück die Gelegenheit in der Krakauer Altstadt wieder auf andere Gedanken zu kommen. Am Dienstagmorgen ging es dann leider schon wieder zurück nach Bornheim.
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13.02.2020, Kursteilnehmer/innen des LK Geschichte Q2 (U. Habermann)

Crime-Scene-Workshop in Meran

Im Rahmen des MINT-Austauschs mit Meran haben fünf Schülerinnen und Schüler des AvH an der FOS Marie Curie in Meran/Südtirol einen anspruchsvollen Mordfall lösen müssen. Die inzwischen traditionelle – zum dritten Mal stattfindende – Fahrt erlaubt den Teilnehmer*innen die Teilnahme an einem Forensik-Workshop, zu dessen wesentlichen Aktivitäten Daktyloskopie, Palynologie, Pathologie, Phänotypisierung und Trassologie gehörten – das heißt kurz: Leichen sezieren, Maden betrachten und Tatorte besichtigen. Tatsächlich hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Gehirne und Lungen zu sezieren, Fingerabdrücke und DNA zu analysieren. Auch Verhöre gehörten zu den Aufgaben der Schüler*innen…

Der Spaß kam also nicht zu kurz – und dabei gelang es dann auch, Emilia Rabensteiner-Gattuso (alias Frau Dr. Schumacher) des Doppelmordes zu überführen. (Wir freuen uns, dass die Behörden die Ausreise erlaubten und Frau Dr. Schumacher weiterhin am AvH Dienst tun darf.)

Zum Programm gehörte weiterhin das Ötzi-Museum und die eine oder andere Wanderung im Schnee.

Wir freuen uns auf den Gegenbesuch Anfang Mai und bedanken uns ganz herzlich beim Förderverein und der Lanxess-Stiftung für die Förderung der Fahrt.

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12.02.2020, Jana Breuer, Sven Breuer, Bastian Busacker, Marie Herler, Eva Theisen (Q1) und die “Professoren” Schumacher und von Borstel

„freestyle-physics“ startet

Kreative Ideen für ein Luftkissenfahrzeug oder eine Klapppapierbrücke gesucht

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Auch in diesem Jahr bieten wir allen AvH-Schüler*innen an, am Wettbewerb „freestyle-physics“ der Universität Duisburg-Essen teilzunehmen. Habt ihr Lust allein oder in einer kleinen Gruppe mit ein oder zwei Mitstreitern mit physikalischem Pfiff, Kreativität und Originalität ein Luftkissenfahrzeug zu bauen, welches eine Strecke von einem Meter in möglichst genau 10 Sekunden zurücklegt? Oder interessiert euch eher der Bau einer Klapppapierbrücke, die möglichst leicht sein soll, aber trotzdem auf 80 cm 400 g trägt? Dann meldet euch bei Frau Hagemann, Herrn Maurer oder Herrn Zeit an, besorgt das Material und los geht die Tüftelei.

Am Montag, den 16.3.2020 findet in der 5./6. Stunde der schulinterne Ausscheid „Luftkissenfahrzeug“ und in der 8./9. Stunde der schulinterne Ausscheid „Klapppapierbrücke“ statt, bei dem ihr eure Konstruktionen präsentieren werdet und euch für das Finale am Dienstag und Mittwoch, den 16./17.6.2020 an der Universität Duisburg-Essen qualifizieren könnt.

Euch ist freigestellt, welches Thema ihr wählt, bei Interesse ist natürlich auch die Teilnahme an beiden Wettbewerben möglich. Wir sind gespannt auf eure kreativen Konstruktionen. Abwechslungsreiche Tage an der Universität mit einem attraktiven Rahmenprogramm von Uniführungen über Laborpraktika bis zum Holographieworkshop und Preise für die Sieger erwarten euch dort.

Die genaue Aufgabenstellung findet ihr unter: https://aglorke.uni-due.de/wp/wp-content/uploads/2020/02/Aufgaben-zu-freestyle-physics-2020-02-05.pdf

Wir freuen uns auf euch.

                                               11.02.2020, Artur Maurer, Silke Hagemann (Fachvorsitz Physik)

Das Unterstufenturnier 2020

Ende Januar fand für die fünften und sechsten Klassen des AvH das Unterstufenturnier 2020 statt. Auf den Fußball- und Völkerballplätzen ging es zwischen den Klassenteams heiß her und auf der Tribüne feuerten Mitschüler/innen und Lehrkräfte ihre Teams lauthals an. Die Schülervertretung führte nicht nur organisierend durch das Programm, sondern sorgte auch mit der entsprechenden Musik für gute Stimmung!

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Exkursion zum Haus der Geschichte und dem Medienzentrum der Bundeszentrale für politische Bildung

Das Halbjahr näherte sich dem Ende und somit auch die Einheit zur deutschen Wirtschaftspolitik. Zeit zur Anwendung, Wiederholung und Festigung von Wissen.

Am 30.01.2020 unternahm der Leistungskurs Sozialwissenschaften der Q1 unter Leitung von Frau Waldeit daher eine Exkursion ins Haus der Geschichte und ins Medienzentrum der Bundeszentrale für politische Bildung. Beide Orte sollten den Lernenden neue Wege des Lernens aufzeigen. Im Haus der Geschichte wurde ihnen das Thema der wirtschaftlichen Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland (und auch weitere Themen der Oberstufe) mit Hilfe einer begleiteten Führung durch die Dauerausstellung auf eine neue Art und Weise – u.a. mit Exponaten zum Anfassen – näher gebracht, als dies im schulischen Unterrichtsgeschehen möglich ist. Das Medienzentrum der Bundeszentrale für politische Bildung hat sich den Lernenden als Institut und Organisation, aber auch als Ort der Recherche und als erweitertes (kostenloses) Materialangebot vorgestellt. Besonders letzteres wurde in Vorbereitung auf die Abiturprüfungen im kommenden Jahr dankend angenommen.

08.02.2020, A. Waldeit

Anmeldungen für die gymnasiale Oberstufe zum Schuljahr 2020/2021

Wenn Sie sich für das kommende Schuljahr für die gymnasiale Oberstufe des Alexander-von-Humboldt Gymnasiums anmelden möchten, schicken Sie bitte bis spätestens Mittwoch, den 12.02.2020 (12.00 Uhr) eine Bewerbung an unser Sekretariat (sekretariat@avh-gymnasium.de). Bitte schicken Sie ein kurzes Motivationsschreiben, in dem Sie begründen, weshalb Sie an unsere Schule möchten und eine Kopie des Zeugnisses der Klasse 10, 1. Halbjahr. Wir laden Sie dann zu einem Gespräch in der Woche nach Karneval ein.

Andrea Bieniek (Oberstufenkoordinatorin)

Planspiel Vereinte Nationen

Wer kümmert sich eigentlich um Themen wie Frieden und Sicherheit oder die Bewältigung des Klimawandel? – Wir hören oder sehen täglich in den Nachrichten, was in der Welt passiert. Die Vereinten Nationen sind die wichtigste internationale Organisation, die sich die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, den Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit zum Ziel gesetzt hat.

Im zweitägigen Planspiel UN der Friedrich-Ebert-Stiftung durften alle Schülerinnen und Schüler der SoWi-Kurse der Q2 in die Rolle von Politikerinnen und Politikern unterschiedlicher Staaten dieser Welt schlüpfen und einen Gipfel der Vereinten Nationen gestalten und erleben.

Am 8. Januar startete das Planspiel in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn. Durch das Planspiel begleiteten uns unsere SoWi-Lehrer Herr Schumacher und Herr Aretz sowie junge, politisch engagierte Referentinnen und Referenten von planpolitik Berlin im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung: Da wir mit ca. 80 Schülerinnen und Schülern nicht alle 193 Mitgliedstaaten vertreten konnten, übernahmen wir zunächst Rollen z.B. als Deligierte, UNO-Generalsekretäre und Pressevertreter und verschafften uns einen Überblick über die zu diskutierenden Themen. Außerdem übten wir uns im Argumentieren und Verhandeln und erarbeiteten Problemstellungen in Spezialausschüssen, um uns somit auf die bevorstehende Generalversammlung vorzubereiten.

Am zweiten Tag begannen dann die Verhandlungen. Acht Stunden lang führten wir hitzige Diskussionen, um dem Ziel einer ausschließlich im Konsens zu verabschiedenden Resolution näher zu kommen und diese in Artikeln festzuhalten. In der Realität können solche Verhandlungen Wochen dauern und auch wir merkten schnell, dass es gar nicht so leicht war, Einigung zu erzielen und Kompromisse zu schließen. Letztendlich war es uns nicht möglich, uns auf allen Ebenen zu einigen, jedoch gelang es uns immerhin – auch durch viele informelle Verhandlungen in der Kaffeepause – zwei Resolutionstexte mit Einstimmigkeit zu verabschieden und zu unterzeichnen.

Nach der Veranstaltung waren wir uns alle einig, dass wir nicht nur viel für unser Abitur mitnehmen und lernen konnten, sondern auch, dass es uns eine Menge Spaß bereitet hat, einmal den Alltag von Politikerinnen und Politikern nachzuempfinden. Dadurch gewannen wir größeres Interesse an der Politik und daran, diese aktiv mitzugestalten. Wer weiß…vielleicht wird der eine oder die andere von uns einmal am großen Tisch der UN sitzen und einen Beitrag zur Weltpolitik leisten.

Die beiden verabschiedeten Resolutionstexte können hier abgerufen werden.

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30.01.2020, Amelie Adamsky und Leonie Rockensüß (Q2 LK Sozialwissenschaften)