Archiv des Autors: Redaktion

Ausstellung zu Heinrich Böll am AvH

Eröffnungsfeier am Dienstagabend

Vom 7. November 2017 bis zum 21. Dezember 2017, dem 100. Geburtstag von Heinrich Böll, wird im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium eine Ausstellung zu Leben, Werk und politischem Engagement des Schriftstellers und Ehrenbürgers der Stadt Bornheim zu sehen sein. Die Eröffnungsfeier findet am Dienstagabend, den 7. November, um 18 Uhr statt. Die Stadt Bornheim und die Schulgemeinde freuen sich über zahlreiche Gäste und laden recht herzlich zu einem Besuch ein!

Die Ausstellung selbst zeigt neben Plakaten zu Heinrich Böll, die insbesondere auf das Frühwerk, die Hauptwerke um das Nobelpreiswerk „Gruppenbild mit Dame“ und eben das politische Engagement des Schriftstellers blicken, auch Arbeiten von Schülerinnen und Schülern einer 9ten Klasse (jetzt im ersten Jahr Oberstufe), die zu der Kurzgeschichte „Mein Onkel Toni“ Kohle-Kreide-Zeichnungen gefertigt hatten, um so auch den Künstler Heinrich Böll zu würdigen.

Ein Flyer, der unter Mitwirkung eines Deutsch Leistungskurses der Q2 entworfen wurde, führt den Besucher durch die Ausstellung.

T. Rebschloe, für die Arbeitsgruppe Böll

verwoben

Exkursion des Kunst LKs der Q2

Zeit, Erinnerung, Netze: Zentrale Begriffe, mit denen sich der Kunst LK der Q2 in den Kunstsammlungen NRW in Düsseldorf am 21.9.2017 auseinandergesetzt hat. Die Installationen des Künstlers Christian Boltanski ermöglichen Erfahrungen, die um die Frage kreisen, wie Erinnerungen ins Bewusstsein treten, wie sie plötzlich auftauchen oder absichtsvoll hervorgebracht werden. Aus losen Fäden – Fragmenten des Vergangenen – können komplexe Gewebe entstehen. Die begehbaren Netze Tomás Saracenos lassen uns am eigenen Körper durch leichte Schwingungen spüren, wie wir mit anderen vernetzt sind.

We cannot display this galleryDer Besuch des Kunstmuseums macht klar, dass die Beschäftigung mit Gegenwartskunst ein spannendes, gewinnbringendes Erlebnis sein kann.

Steffen Meier, Kunstlehrer

Vielseitiges Irland

Studienfahrt nach Dublin

Zwischen Historie und Gegenwart einerseits sowie zwischen dem belebten Dublin und den einsamen Wicklows andererseits erlebten die Schülerinnen und Schüler die erstmals angebotene Studienfahrt nach Dublin.

Gruppenbild in Kilmainham Gaol

Nach der Ankunft am Montag führten Klara Bauer und Lena Bittner die Gruppe durch die Stadt, die sich bemühte, durch Verkehr, Starkregen und Baustellen ihre schönen Seiten zu verstecken, was ihr letztlich aber nicht gelang (links: The Temple Bar in dem gleichnamigen Viertel;
rechts: Great Famine Memorial).
Am Abend bestand die Möglichkeit, sich bei Irish Stew, das unter fachkundiger Anleitung von Lia Sold, Vanessa Büchner und Frau Daniels entstand, zu wärmen und zu stärken.

Der Dienstag stand ganz im Zeichen der irischen Geschichte. Neben dem General Post Office, einem zentralen Ort der Easter Risings (1916) im Kampf gegen die englische Obrigkeit, stand der Besuch des Kilmainham Gaol auf dem Programm. Das Gefängnis aus dem späten 17. Jahrhundert wurde für viele an den Oster-Aufständen Beteiligten der Ort ihrer Hinrichtung und ist daher einigermaßen berüchtigt. Einem größeren Publikum ist es indes aus Filmen und Musikvideos bekannt, die dort, nachdem die Einrichtung nicht länger als Gefängnis genutzt wurde, entstanden sind. Obwohl einige Schülerinnen und Schüler sich die mitunter beängstigend engen Zellen auch von innen angeschaut haben, sind letztlich alle wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Das erlaubte es den Schülerinnen und Schülern, am Abend die Pizza im Hostel zu genießen, die dort verteilt wurde.

Am Mittwochmorgen setzte ein allgemeines Flehen und Bitten ein. Die Wanderung möge nicht zu lang, nicht zu anstrengend sein. Man hätte ja die Hüttentour gewählt, wenn man wandern wollte… Eine Stunde Busfahrt und einen (zugegebenermaßen anstrengenden) Aufstieg später, einige Meter über dem Upper Lake von Glendalough klang das Ganze dann erheblich anders: „Wow, ist das schön hier!“ und „Tolle Aussicht!“ oder gar „Das hat sich aber schon gelohnt.“, hieß es dort. Mit Recht…

Okay, am Donnerstag waren doch einige Wehwehchen nach der Wanderung festzustellen, aber das hielt sich alles in Grenzen. Außerdem stand für uns ein ‚Irish Sunday‘ auf dem Programm, also ging es erstmal – ganz gemütlich – in eine Kirche und später in eine Whiskey-Destillerie, wo wir in die Feinheiten des ‚Wassers des Lebens‘ eingeweiht wurden. Auch wenn aus Altersgründen eine Stärkung mit demselben nicht in Frage kam, traf man abends gut gelaunt zur Überraschungsveranstaltung zusammen. In einem unscheinbaren Keller klimperte ein irischer Gitarrist ein paar Songs, bis seine Partnerin fertig vorbereitet war. Als die in atemberaubendem Tempo einen irischen Tanz auf die Bühne zauberte und der Gitarrist sagte, dass wir das am Ende der Veranstaltung auch könnten, blieb dem einen oder anderen erstmal die Spucke weg. Aber tatsächlich: Knapp zwei Stunden später hatten wir (nicht ganz im selben Tempo) drei gesellschaftsfähige Tänze getanzt – zunächst zwei in Kleingruppen, dann einen alle zusammen. So waren wir gut vorbereitet, den Abend in einem Pub ausklingen zu lassen, bevor es am Freitag wieder nach Hause ging.

T. Rebschloe, Lehrer

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„Schuhe fasten“

Eine Schuh-Sammelaktion am AvH

Die beiden katholischen Religionskurse von Frau Brügge und Frau Günnigmann in den 5. Klassen organisieren eine Spendenaktion zur Fastenzeit. Der Erlös der gespendeten Schuhe geht an Shangilia e.V., einen Verein, der sich um ein Kinderheim in Nairobi kümmert. Für Shangilia hat das AvH schon häufiger Spenden gesammelt und das Kinderheim somit unterstützt.

 

 

 

 

 

Die Aktion geht bis zu den Osterferien, so lange können noch Schuhe in die große Kiste am Lehrerzimmer abgegeben werden. Die Schuhe dürfen für jedes Alter und in jeder Größe, aber nicht kaputt sein. Auch die Kindertagesstätte Botania in Bonn unterstützt unsere Aktion und sammelt mit.

Wir freuen uns über viele weitere Schuhe und noch mehr Unterstützung!

Lukas Lamberty (Klasse 5d)

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Heinrich Böll – Ausstellung zum 100. Geburtstag

Ankündigung

Anlässlich des 100. Geburtstags des Literaturnobelpreisträgers Heinrich Böll veranstaltet die Stadt Bornheim im Jahr 2017 verschiedene Aktionen zu Ehren ihres 1985 verstorbenen Ehrenbürgers. An diesen wird auch das AvH beteiligt sein.

Heinrich Böll
(Bundesarchiv, Lizenz: CC BY-SA 3.0 de)

Wie am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mitgeteilt wurde, wird am AvH im September eine Plakatausstellung zu Heinrich Böll (neu-)eröffnet, die zunächst von April bis Juli an der Heinrich Böll Sekundarschule ausgestellt ist und um Leihgaben der Familie Böll und der Heinrich-Böll-Stiftung ergänzt wird. Am AvH wird die Ausstellung um Schülerarbeiten zu Heinrich Böll aus den Bereichen Kunst und Literatur ergänzt. Schon jetzt steht fest, dass die Klasse von Herrn Meier Kohle-Kreide-Zeichnungen zu Böll-Texten fertigen wird, um an das künstlerische Erbe Heinrich Bölls zu erinnern, der zu seinen Texten stets Skizzen gefertigt hatte. Weitere Projekte sind, v.a. von der Fachschaft Deutsch, für den Beginn des kommenden Schuljahres geplant und sollen die Ausstellung sukzessive ergänzen.

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Für das Organisationsteam: T. Rebschloe (Fachschaftsvorsitzender Deutsch)

Großstadtlyrik – daheim in Bornheim

Einladung zum Lyrikprojekt

Hallo zusammen!

Wir, die 8c, haben in den letzten Wochen das Thema „Stadtlyrik“ behandelt. Hierzu haben wir eine Zusammenstellung eigener kreativer Arbeiten zu diesem Thema vorbereitet, die wir euch gerne präsentieren möchten.

Da wir insbesondere Gedichte zu Städten analysiert und interpretiert haben „liegt es auf der Hand“ (Achtung Metapher!), dass wir auch über unsere Stadt Bornheim schreiben wollten. Also ist Frau Wollny an einem sonnigen Donnerstagnachmittag mit uns durch Bornheim gestreift, damit wir Eindrücke und neue Begriffe sammeln konnten und auch unsere kreative Seite geweckt wird.

Anapher, Metapher, Personifikation, Hyperbel: braucht man das überhaupt? Und, was ist das? Dieser Frage mussten wir uns dann auch stellen und selber solche sprachlichen Mittel ausdenken. Die frische Luft wirkte Wunder auf uns, sodass unsere Ideen gedeihen konnten. In ein paar weiteren Stunden arbeiteten wir dann selbständig an Gedichten, Songtext-Umschreibungen und Plakaten. Es sind wirklich tolle Arbeiten entstanden und es würde uns echt freuen, wenn ihr mal ein Auge auf die im Forum ausgestellten Plakate werfen würdet. Schaut einfach vorbei!

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Djula, Sara und Marleen (Klasse 8c)

Ein Tag beim WDR

Produktion einer eigenen Nachrichtensendung

Am Montag, den 31.10.2016 fuhren wir, die Klasse 8b, in Begleitung von drei Lehrern nach Köln, um beim WDR eine eigene Nachrichtensendung im Format eines Magazins zu produzieren. Dafür hat das WDR eigens das „Studio Zwei“ eingerichtet, wo Schülerinnen und Schüler Radio- und Fernsehen hautnah erleben können.

Warum so skeptisch, Herr Junge? - Die Jungs machen das schon...

Warum so skeptisch, Herr Junge? – Die Jungs machen das schon…

Als wir beim WDR angekommen waren, gingen wir sofort in ein Studio, das für uns  vorbereitet war. Das vierköpfige Team des Senders erklärte uns den Ablauf des Tages und beantwortete unsere Fragen. Dann zeigte man uns, wie man die Moderatoren vor der Kamera sehen würde und welche Funktion der Green-Screen hat bzw. welche Möglichkeiten man mit diesem Hilfsmittel hat.

Danach verteilte das Team in Absprache mit uns Schülerinnen und Schülern die Aufgaben und Rollen für den Tag; so wurden einige von uns für die Aufnahmen zuständig, also etwa für die Kameras, Bild und Ton oder die Regie insgesamt, andere bereiteten sich darauf vor, vor der Kamera zu stehen, v.a. die Moderatoren, und wieder andere nahmen die Aufgaben der Maske wahr. In den entsprechenden Teams machten wir uns daran, unsere Aufgaben zu erfüllen.

Laura leidet die Redaktionssitzung.

Laura leitet die Redaktionssitzung.

Das freundliche WDR-Team und unsere Lehrer, Herr Rebschloe, Herr Junge und Frau Warkentin, halfen uns, wo sie konnten, und wir arbeiteten alle gut zusammen, so dass nach etwa zweieinhalb Stunden alles vorbereitet war: Regie und Kamera wurden ein letztes Mal eingewiesen, die Interviews waren vorbereitet, die Einspieler abgedreht und ausgewählt. Dabei sollte es in unserer Sendung um den US-Wahlkampf, Horror-Clowns, den Brexit und die Kooperation zwischen einem Tierheim und einer Schule gehen. Bei den Intervies standen – reale und fiktive – Youtubestars und ein Musikfestival im Fokus: Elena interviewte Alessa als Youtuberin und Bilal sprach mit Antonius  und John „live“ am Rande eines Festivals. Nicht zuletzt waren auch die Moderatoren sowie die Nachrichtenteams von der Maske herausgeputzt worden, so dass es wirklich losgehen konnte.

David hat die drei Kameras im Auge.

David hat die drei Kameras im Auge.

Die Generalprobe war allerdings nicht so gut und es wurden noch viele Fehler gemacht. Schüler-Regisseur Bastian erklärte uns daraufhin noch einmal den Ablauf und worauf jeder einzelne achten sollte, denn für die richtige Aufnahme sollten natürlich keine Fehler mehr passieren…

Als Johanna und Patricia, die für Bild und Ton der Einspieler zuständig waren, den Vorspann starteten, waren wir alle sehr angespannt. Zwar schlichen sich auch bei der richtigen Aufnahme ein paar Fehler ein, aber insgesamt machten alle einen guten Job, so dass es uns gelang, eine ansprechende Nachrichtensendung zu produzieren.

Am Ende sah man (u.a.) Alessa im Fernsehn.

Am Ende sah man (u.a.) Alessa im Fernsehn.

Erschöpft, aber glücklich und durchaus beeindruckt vom Blick hinter die Kulissen des Fernsehns, fuhren wir nach Hause. Die produzierte Sendung hatten wir auch dabei. Eine dauerhafte Erinnerung an einen aufregenden Tag.

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Katharina Menkel (Schülerin der 8b)

Kompetent in Spanisch!

Zehn Schülerinnen und Schüler haben das TELC-Sprachzertifikat in Spanisch bestanden

telc-zertifikat

Zehn Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase haben sich im Schuljahr 2015/16 im Rahmen einer AG auf den Erwerb des TELC-Zertifikats (The European Language Certificates) in Spanisch vorbereitet. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Prüfung, die in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Bornheim durchgeführt wurde, erfolgreich bestanden.

Mit dem TELC-Zertifikat erwarben die Schülerinnen und Schüler am Schuljahresende ein Spanischdiplom auf dem Niveau A2 (zwei Schüler/innen) und B1 (acht Schüler/innen) des europäischen Referenzrahmens, das von zahlreichen Hochschulen, internationalen Wirtschaftsunternehmen und Arbeitgebern anerkannt wird.

Die zweistündige Prüfung besteht aus verschiedenen Teilen (Hörverstehen, Leseverstehen, Erstellen eines Textes, mündliche Prüfung), bei denen die Schülerinnen und Schüler ihre sprachlichen Fertigkeiten unter Beweis stellen müssen. Die praktische Anwendung der Sprache dominiert bei dieser Art der Prüfung, sodass das Alltagsspanisch eine gewichtige Rolle einnimmt. Dadurch werden die Leistungsfähigkeit und Motivation der Schüler für den „normalen“ Unterricht gesteigert.

¡Enhorabuena!

N. Weidlich (Spanischlehrerin)

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Das SuP-Team nimmt seine Arbeit auf

Die neuen Streitschlichter und Paten sind ausgebildet

18 Schülerinnen und Schüler haben zu Beginn des Schuljahres ihre Arbeit im SuP-Team aufgenommen. Der Name des Teams, den sich das Team selbst gewählt hat, setzt sich aus den zwei Betätigungsfeldern zusammen: S für Streitschlichter und P für Paten. Die Paten der neuen 5er haben ihre Ausbildung im letzten Schuljahr durchlaufen. Sie haben gelernt Streitigkeiten zu schlichten, Spiele anzuleiten und ein Projekt mit ihrer 5er Klasse zu planen.

Das Team der Streitschlichter und Paten

Das Team der Streitschlichter und Paten

Um von den Erfahrungen der „alten“ Paten & Streitschlichtern zu lernen und zu profitieren, fand ein Teil der Ausbildung gemeinsam statt. So auch auf der Patenfahrt:

„Die Patenfahrt 2016 war ein voller Erfolg. Bei der Ankunft in der Jugendherberge Bad Honnef waren viele noch müde und skeptisch, was sie erwarten würde. Doch die Skepsis legte sich schnell. Nachdem sich alle ein wenig eingelebt hatten, kamen auch schon die ganzen Arbeitsphasen, in denen wir darüber sprachen, welche Gefühle die Streitenden haben könnten und wie man bemerken kann, in welcher Stimmungslage sich die Streitenden befinden. Obwohl wir sehr viel gearbeitet haben, kam die Freizeit, in denen man neue Freunde kennenlernen oder mit bestehenden Freunden chillen konnte, nicht zu kurz. Außerdem hatten wir oft Arbeitsphasen, in denen man zusammen als Team arbeiten musste. Am zweiten Tag waren viele sehr müde, trotzdem wurde noch intensiv gearbeitet: wir haben die Abläufe eines Streitschlichtungsgesprächs kennengelernt. Viele waren traurig, als es am Nachmittag mit der Bahn wieder nach Bornheim ging.“ (Alex Layer, Schüler & Pate)

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R. Küsgen (Beratungslehrerin)

Projekt zur Ich-Stärkung

Rückblick auf die Projekttage der 7. Klassen

„Was kann ich eigentlich besonders gut?“ oder „Was würde ich gerne noch besser können?“ Solchen Fragen haben sich die Schüler der Jgst. 7 an den Projekttagen zur ICH-Stärkung kurz vor den Sommerferien auf ganz praktische Weise genähert. Die einen, indem sie an einem Trapez über dem Boden schwebten, die anderen, indem sie trommelten was das Zeug hielt.

In acht verschiedenen Workshops konnten  sich die Jungen und Mädchen getrennt voneinander ausprobieren. So standen ihnen Workshops zu Artistik, Ringen und Raufen, Coolness-Training, Stomp, Tanzen oder Selbstinszenierung zur Auswahl. Diese kostenintensiven Workshops wurden durch großzügige Spenden des Fördervereins und der Bornheimer Bürgerstiftung ermöglicht. Anknüpfung fanden die Projekttage an die in den Klassenleiterstunden thematisierte „Mauer zum Glück“, bei der sich die SchülerInnen Gedanken gemacht haben, was sie stark macht und was sie brauchen, um glücklich zu sein.

Impressionen:

WS-Artistik01 WS-Artistik02
oben: Workshop „Artistik“
unten: Workshop „Stomp“
WS-Stomp

WS-Raufen
oben: Workshop „Ringen & Raufen“
unten: Workshop „Inszeniere dich selbst“

weiterlesen WS-Inszenierung

R. Küsgen (Beratungslehrerin)