Schule in Corona-Zeiten (06.05.2021)

Die Hinweise zur schulischen Situation werden auf der Basis der ministeriellen Vorgaben fortlaufend ergänzt und aktualisiert. Distanzunterricht – insbesondere im Mix mit Präsenzunterricht – ist ein organisatorisch, technisch wie pädagogisch für alle Beteiligten anspruchsvolles Setting. In unserem Konzept zur Durchführung des Distanzunterrichts werden die Abläufe und die verschiedenen Verantwortlichkeiten beschrieben.

1. Unterrichtsorganisation am AvH (16.04.21)

2. Hygiene und Infektionsschutz am AvH (25.04.21)

3. Kiosk und Mensa (10.03.2021)

4. Präsenzunterricht am AvH (19.04.21)

5. Halbtag plus und Ganztag am AvH (10.03.21)

6. Distanzunterricht am AvH (06.05.21)

7. Corona bedingte Abwesenheit einzelner Schülerinnen oder Schüler (10.03.21)

8. Vorgehen in Schule bei auftretenden Corona-Fällen (14.08.20)

9. Verhalten bei Krankheitssymptomen außerhalb der Schule (10.09.20)

10. Gremien der schulischen Mitwirkung (14.08.20)

11. Hinweise zu den nächsten Ferien (15.03.21)

12. Betreuung von Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 und 6 in der Schule (16.04.21)

1. Unterrichtsorganisation am AvH (Stand 16.04.21)

Ab dem 19.04.2021 werden alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis EF in einem Wechselformat gemäß Stundenplan unterrichtet, bei dem sich eine Hälfte der Lerngruppe im Präsenzunterricht (PU) in der Schule, die andere Hälfte zuhause im synchronen Distanzunterricht (DU) befindet. Der Wechsel erfolgt täglich, so dass eine zweiwöchige Periode aus A- und B-Wochen entsteht. Schülerinnen und Schüler im DU nehmen auch weiterhin gemäß Stundenplan am DU teil. Dafür wird i.d.R. der Präsenzunterricht live via Teams (Hybridunterricht) gestreamt. Im Einzelfall kann der DU auch ausschließlich materialbasiert erfolgen. Drei bisher klassengemischt erteilte Fächer-Gruppen sollen nun auch im Klassenformat erteilt werden, was bei diesen Fächern zu unterschiedlichen schulorganisatorischen Anpassungen führt (1. Religion/Praktische Philosophie, 2. Französisch/Latein ab Klasse 6/7, 3. Differenzierungsbereich in Klasse 8/9).

Die Teilgruppen 1 kommen in ungeraden Kalenderwochen montags in den PU, die Teilgruppen 2 kommen in geraden Kalenderwochen in den PU. 

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 werden in Präsenz in voller Kursstärke in der Schule unterrichtet. Hier kann es nachmittags zu unter allen Beteiligten abgestimmten Ausnahmen kommen.

Nicht erteilt werden i.d.R. die SI-Ganztagsangebote bzw. Halbtag plus – Angebote BiNe, Projektkurse und Hausaufgabenbetreuung. Sollte ein einzelner Unterricht nicht erteilt werden können, wird es für die Distanz-Gruppe i.d.R. keinen Vertretungsunterricht geben können. Die Schülerinnen und Schüler werden von ihren Lehrkräften hierüber informiert.

Chronik

  • Mit Beginn des Schuljahres 2020/2021 war der Unterrichtsbetrieb am AvH wieder vollständig und uneingeschränkt im Präsenzunterricht und nach Stundentafel gestartet. Der Unterricht erfolgte im etablierten Zeit-Rhythmus von 7.50 Uhr bis 13.05 Uhr bzw. 15.30 Uhr in ungeteilten Lerngruppen im üblichen Klassen- oder Kursverband.
  • 14.12.2020 bis 11.01.2021: Mix aus PU und DU für alle Schülerinnen und Schüler
  • 12.01.2021 bis 21.02.2021: DU für alle Schülerinnen und Schüler
  • 22.02.2021 bis 14.03.2021: JgSt. 5 bis EF in DU; Q1 und Q2 in voller Kursstärke im PU
  • 15.03.2021 bis 11.04.2021: JgSt. 5 bis EF  in einem täglichen Wechsel aus DU und PU als synchroner Hybridunterricht; Q1 und Q2 in voller Kursstärke im PU
  • 12.04.2021 bis 18.04.2021: JgSt. 5 bis EF in DU; Q1 und Q2 in voller Kursstärke im PU

2. Hygiene und Infektionsschutz am AvH (Stand 25.04.21)

  1. Corona-Warn-App: Wir empfehlen allen am Schulleben Beteiligten die Nutzung der App. Aus diesem Grund heben wir unsere Regelung für die Verwendung von Smartphones vorläufig auf. Die Smartphones sind aber auf jeden Fall auf „lautlos“ (nicht auf „Flugmodus“, sonst funktioniert die WarnApp nicht) zu stellen.
  2. Betreten und Verlassen des Schulgeländes: Die Schülerinnen und Schüler sollen möglichst erst kurz vor Unterrichtsbeginn das Schulgelände erreichen. Ab 7.40 Uhr sollen die Schülerinnen und Schüler unter Beachtung des Mindestabstandes ihren Unterrichtsraum aufsuchen, um sich dort auf ihre Plätze zu setzen. Sie werden dort von ihrer jeweiligen Lehrkraft in Empfang genommen. Nach Unterrichtsschluss sollen die Schülerinnen und Schüler das Schulgebäude auf dem vorgesehenen Weg zügig verlassen.
  3. Maskenpflicht: Für alle Personen gilt eine Pflicht zum Tragen einer Maske auf dem Schulgelände und im Schulgebäude. Hierbei muss es sich mindestens um eine medizinische Maske handeln, besser schützen aber FFP2-Masken. Alltagsmasken reichen nicht mehr aus. Soweit Schülerinnen und Schüler bis zur 8. Klasse aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, kann im Einzelfall eine Alltagsmaske getragen werden. Von der Pflicht zum Tragen einer Maske kann die Schulleitung nach Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attests aus medizinischen Gründen befreien. Die Eltern sind dafür verantwortlich, Masken zu beschaffen. Personen, die der Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht nachkommen, müssen gemäß §1 Abs. 3 CoronaBetrVO vom Schulleiter von der schulischen Nutzung ausgeschlossen werden.
  4. Abstandsgebot:  Nach Möglichkeit soll außerhalb der Unterrichtsräume der Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten werden, was im Gebäude durch eine angepasste Wegführung erleichtert wird. Für jeden Unterrichtsraum gibt es definierte Auf- und Abgänge, die Anzahl der benutzbaren Treppenhäuser wurde erhöht. Allgemein gilt auf allen Fluren und Treppen „Rechtsverkehr“. Ansammlungen von Schülerinnen und Schülern verschiedener Jahrgangsstufen sollen vermieden werden.
  5. Handhygiene: Alle Personen sollen regelmäßig Handhygiene betreiben.
  6. Lüften: Um die Aerosolkonzentration möglichst gering zu halten, werden alle Räume vor Beginn des Unterrichts und während des Unterrichts „stoßgelüftet“. Die Umkleiden in der Sporthalle wurden mit Luftfilteranlagen ausgestattet.
  7. Rückverfolgbarkeit: Um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen zu können, arbeiten wir mit konstanten Gruppenzusammensetzungen, für die eine feste Sitzordnung gilt. Für jede Unterrichtsstunde und vergleichbare Schulveranstaltung wird die jeweilige Anwesenheit von der Lehrkraft dokumentiert.
  8. Selbsttest: Der Besuch der Schule wird gemäß §1 Abs. 2b Coronabetreuungsverordnung an die Voraussetzung geknüpft, in der Schule an wöchentlich zwei Corona-Selbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können.
    1. Die beiden wöchentlichen Testungen in den Jahrgängen 5 bis 9 erfolgen grundsätzlich immer in der ersten Stunde. Im laufenden Wechselformat sind die Test-Tage Montag und Mittwoch bzw. Dienstag und Donnerstag. In der Oberstufe wird aufgrund des Kurssystems nach einem individuellen Plan getestet..
    2. Schülerinnen und Schüler, die einen Test-Termin versäumen (z.B. aufgrund einer Erkrankung), sollen sich am ersten Tag Ihrer Rückkehr zu Beginn der ersten Stunde eigenständig zum täglich geöffneten Schüler-Nach-Test-Zentrum (R. 101, Mittelstufenraum) begeben, um dort unter Aufsicht den Test nachzuholen. Eine Doppel-Testung an einem Tag ist nicht erforderlich. Insgesamt soll aber jedes Kind zwei Tests pro Woche durchführen.
    3. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine anerkannte Teststelle oder eine Arztpraxis schriftlich nachzuweisen (z.B. im Rahmen eines Bürgertests), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Dafür legt die Schülerin bzw. der Schüler den Nachweis schriftlich oder digital der den Selbsttest betreuenden Lehrkraft vor Testbeginn vor.
    4. Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist wegen der im Vergleich zum PCR-Test höheren Fehlerrate noch kein positiver Befund einer COVID-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich isoliert werden. In der Konsequenz müssen die positiv getesteten Schülerinnen und Schüler sofort von den Eltern abgeholt werden, um sich in eine freiwillige häusliche Quarantäne zu begeben. Zur Bestätigung des Testergebnisses ist dann mit dem Haus- bzw. Kinderarzt eine PCR-Testung zu vereinbaren. Der Schulbesuch darf erst nach einem negativen PCR-Test wieder aufgenommen werden. Ein positives Selbst-Testergebnis bedeutet nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt  wird. Alle Schülerinnen und Schüler mit negativem Testergebnis nehmen weiterhin am PU teil. Besonders enge Kontaktpersonen (direkte Sitznachbarn…) sind allerdings zu einer besonderen Kontaktbeschränkung aufgefordert.
    5. Das Datum der Selbtstests, die getesteten Personen und die Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert. Sie werden nicht an Dritte übermittelt und nach 14 Tagen vernichtet. Diese ausdrückliche Regelung in der Coronabetreuungsverordnung trägt den Belangen des Datenschutzes Rechnung.
    6. Die Schule weist Personen mit positivem Testergebnis auf ihre Rechtspflichten zum Umgang mit einem positiven Coronaselbsttest hin (siehe dazu § 13 Coronatest- und Quarantäneverordnung) und informiert das Gesundheitsamt (vgl. §6 in Verbindung mit §8 Abs. 1 Nr. 7 Infektionsschutzgesetz).
    7. Schülerinnen und Schüler, die der o.g. Testpflicht nicht nachkommen, werden
      gem. § 1 Abs. 2a S. 2 der Coronabetreuungsverordnung umgehend vom PU ausgeschlossen (gemäß §80 Abs. 2 S. 1 Nr. 4 VwGO) und müssen von den Eltern abgeholt werden. Sie erhalten keinen DU statt PU, sind aber dennoch verpflichtet, schulische Aufgabenformate zu bearbeiten.

3. Kiosk und Mensa (Stand 10.03.21)

Kiosk und Mensa sind bis auf Weiteres geschlossen.

4. Präsenzunterricht (Stand 19.04.21)

Für die Fächer Sport und Musik gelten gemäß MSB besondere Bedingungen. Das Konzeptpapier zur Durchführung des Sportunterrichts können Sie hier abrufen.

5. Halbtag plus und Ganztag am AvH (Stand 10.03.21)

Die Ganztagsangebote – wie z.B. BiNe in Klasse 5 und 6, Projektkurse in Klasse 7 und 8 oder Lernzeiten – finden während Distanzunterrichts-Phasen i.d.R. nicht statt.

6. Distanzunterricht am AvH (Stand 06.05.21)

Unserem Konzept zum Distanzunterricht im Schuljahr 2020/2021 kann man alle erforderlichen Informationen, auch zur Leistungsbewertung, entnehmen.

Sollte Ihr Kind erkrankt sein, bitten wir Sie a) wie gewohnt hierüber vor Unterrichtsbeginn das Sekretariat zu informieren und b) in der SI die schriftliche Entschuldigung digital an die Klassenlehrkraft zu senden.

7. Corona bedingte Abwesenheit einzelner Schülerinnen oder Schüler (Stand 10.03.21)

  1. Schutz von vorerkrankten Schülerinnen und Schülern: Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich oder per Email (sekretariat@avh-gymnasium.de) mit. Entsprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler. Die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Bei begründeten Zweifeln kann die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Besucht die Schülerin oder der Schüler die Schule voraussichtlich oder tatsächlich länger als sechs Wochen nicht, soll die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Für die Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist zur Teilnahme am Distanzunterricht und an Prüfungen verpflichtet. Die Klassen- und Fachlehrkräfte nehmen mit der betroffenen Schülerin bzw. Schüler oder deren Eltern auf den etablierten Kommunikationswegen Kontakt auf, um den Distanzunterricht zu initiieren.
  2. Schutz vorerkrankter Angehöriger, die mit Schülerinnen und Schülern in häuslicher Gemeinschaft leben: Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen. Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass der Schule mit der unverzüglichen Benachrichtigung (schriftlich oder per Email sekretariat@avh-gymnasium.de) ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt. Eine Entbindung von der Teilnahme am Präsenzunterricht kommt vor allem dann in Betracht, wenn sich die oder der Angehörige aufgrund des individuellen Verlaufs ihrer oder seiner Vorerkrankung vorübergehend in einem Zustand erhöhter Vulnerabilität befindet. Die Schülerin oder der Schüler ist zur Teilnahme am Distanzunterricht und an Prüfungen verpflichtet. Die Klassen- und Fachlehrkräfte nehmen mit der betroffenen Schülerin bzw. Schüler oder deren Eltern auf den etablierten Kommunikationswegen Kontakt auf, um den Distanzunterricht zu initiieren.
  3. Distanzunterricht bei Quarantänemaßnahmen:  Die Anwesenheit in der Schule, also die Teilnahme am Präsenzunterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, ist für die Dauer einer Quarantäne ausgeschlossen; dabei ist von 14 Tagen auszugehen. Die zu einer Quarantäne verpflichteten Schülerinnen und Schüler erhalten Distanzunterricht. Die Schülerin oder der Schüler ist zur Teilnahme am Distanzunterricht verpflichtet. Die Klassen- und Fachlehrkräfte nehmen mit der betroffenen Schülerin bzw. Schüler oder deren Eltern auf den etablierten Kommunikationswegen Kontakt auf, um den Distanzunterricht zu initiieren. 

8. Vorgehen in Schule bei auftretenden Corona-Fällen (Stand 14.08.20)

Schülerinnen und Schüler, die im Schulalltag COVID-19-Symptome (wie insbesondere Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) aufweisen, sind ansteckungsverdächtig. Sie werden nach Rücksprache mit den Eltern unmittelbar und unverzüglich von der Schulleitung nach Hause geschickt oder von den Eltern abgeholt. Die Schulleitung nimmt mit dem Gesundheitsamt Kontakt auf. Dieses entscheidet über das weitere Vorgehen. 

9. Verhalten bei Krankheitssymptomen außerhalb der Schule (Stand 10.09.20)

Sollte Ihr Kind Symptome einer COVID-19-Infektion aufweisen (trockener Husten, Fieber, sowie Geruchs- und Geschmacksverlust), schicken Sie Ihr Kind zunächst nicht in die Schule. Kontaktieren Sie ggf. zuerst Ihren Arzt, vgl. Schaubild Erkrankung Kind des MSB zum vorgesehenen Ablauf. Bitte nehmen Sie eine Krankmeldung immer über das Sekretariat der Schule vor und weisen Sie dabei auf einen möglichen Zusammenhang mit einer COVID-19 Infektion hin, sofern dieser aus Ihrer Sicht besteht. Die Entscheidung über ein vorsorgliches oder vorübergehendes Aussetzen des Schulbesuchs (Quarantäne) obliegt dem Gesundheitsamt (Ausnahme: 24 Std. Beobachtung zur Abklärung Schnupfen).

10. Gremien der schulischen Mitwirkung (Stand 14.08.20)

Alle Schulmitwirkungsgremien sollen unter Wahrung der weiter geltenden Vorgaben an den Hygiene- und Infektionsschutz (Mindestabstand soweit möglich, ansonsten Maskenpflicht sowie Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit) wieder tagen.

11. Hinweise zu den nächsten Ferien (Stand 15.03.21)

Die Corona-Einreiseverordnung beinhaltet alle Regelungen in Bezug auf Ein- und Rückreisende aus Risikogebieten nach NRW. Sie gibt unter anderem Auskunft über Quarantänebedingungen und Testungen nach der Einreise aus einem einem Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenz-Gebiet. Die aktuelle Fassung vom 12.03.2021 regelt u.a. die Anmeldepflicht, die Quarantänepflicht, die Einreisetestung und die Freitestung.

12. Betreuung von Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 und 6 in der Schule (Stand 16.04.21)

Grundsätzlich gilt: Der Distanzunterricht ist der schulische Beitrag zur Eindämmung der Pandemie durch die konsequente Reduzierung von Kontakten. Wann immer möglich, sollten Schülerinnen und Schüler zu Hause betreut werden. Für die Betreuung in der Schule im Umfang des regulären Unterrichts ist eine Anmeldung erforderlich. Eltern werden gebeten, möglichst frühzeitig ihren dringenden Betreuungsbedarf im Sekretariat anzumelden.